Zwei „Neddener“ wurden zum Mittelpunkt

Um zwei bekannte Neddener Gesichter drehte es sich im Gottesdienst am 16. September 2012.

Wenn auch Klaus Brammer schon seit vielen Jahren nicht mehr in Neddenaverbergen wohnhaft ist, so ist er doch sicherlich vielen noch aus dieser Zeit bekannt. Schließlich war er mal Vorsitzender des Kirchenvorstandes und hat sich durch sein Engagement für unsere Kirchengemeinde verdient gemacht.

 Auch nach seinem gesundheitlich bedingtem Umzug ins ostfriesische Stedesdorf hat er sich weiterhin engagiert. Bis zum Sommer dieses Jahres kümmerte er sich „aus der Ferne“ ehrenamtlich als Webmaster um die Internetpräsenz

der Kirchengemeinde Wittlohe.

Für seinen Einsatz wurde Klaus Brammer herzlich mit einem Buchpräsent gedankt. Nach der Verabschiedung ließ er es sich nicht nehmen, Grußworte an die Gemeinde zu richten. 

Irmgard Schmidt war das zweite Neddener Gesicht, um das es am Sonntag ging. Vielen ist sie besonders durch ihre Arbeit in der Diakoniestation Kirchlinteln bekannt. Heute wurde sie mit Gottes Segen in den Besuchsdienst eingeführt.

Die Leiterin des Besuchsdienstes, Heide Gildmann, sprach abschließend Begrüßungsworte, in dem sie ihr Unterstützung und Rückhalt zusicherte. Besonders hob sie noch hervor, dass Irmgard durch ihre bisherige berufliche Arbeit für dieses Amt besonders qualifiziert ist. Da bei den Besuchen eigenständiges Handeln erforderlich ist, können die persönlichen Gaben und Möglichkeiten zur Entfaltung kommen. Andererseits kann man aber auch mal seine Grenzen erreichen. Dieses wahrzunehmen, wünschte Heide Gildmann für die gemeinsame Arbeit im Besuchsdienst. 

Dank des Kirchenkaffee-Teams gab es nach dem Gottesdienst noch Zeit für Begegnungen und Gespräche im „Stehcafé“ der Kirche.