Um sechs bei Jakob in der Winterkirche

Jakob suchte Spuren im Gemeindehaus

 

Zum Jahresanfang gab es gleich eine Premiere, denn Jakob war zum ersten Mal im Rahmen der Winterkirche im Gemeindehaus aktiv. Für einige Besucher war dies sicher etwas gewöhnungsbedürftig, denn leider lag die Besucherzahl unter den Erwartungen. Für die Anwesenden war es jedoch eine gute

Erfahrung. Es stellte sich schnell eine angenehme Atmosphäre ein, weil sich die Besucher sehr viel näher waren als in der Kirche. 

Auf die sichtbaren Spuren im Gemeindesaal, in dem früher einmal Kühe standen, machte Uli Dreyer in seiner Begrüßung aufmerksam. Mit musikalischer Untermalung durch Insa Heimsoth wurde die Suche nach Gottesspuren sehr eindrucksvoll präsentiert. Als Ulrike Voige das bekannte Gedicht »Spuren im Sand« vorlas, in dem Menschen in schwierigen Zeiten von Gott getragen werden, kam ein richtiges Gänsehautgefühl auf.

Zum Ausklang gingen alle nochmal auf die musikalische Suche. Beim Singen ließ das Lied »Wir haben Gottes Spuren festgestellt« Hoffnung für Künftiges schöpfen. Der fröhliche Austausch beim abschließenden Glühweinumtrunk machte den Gottesdienst zu einer gelungen Veranstaltung.

Am 3. Februar heißt es wieder Um sechs bei Jakob. Unter der Mitgestaltung von Konfirmanden geht es dann um das Thema Masken. In der Hoffnung, das dann mehr Interessierte den Weg ins Gemeindehaus finden.

 6. Januar 2013