Meditativer Gottesdienst zum Jahreswechsel

Wie wäre es, in diesem Jahr Silvester mit einem Gottesdienst zu beginnen? Wir laden dazu am Altjahresabend, 31. Dezember, um 17 Uhr, in die St.-Jakobi-Kirche, ein. Pastor Timme wird die Stunde zusammen mit Lektorin Ulrike Voige gestalten. Sie wollen den Erwartungen, Hoffnungen und Fragen, die den Menschen besonders am Ende des Jahres beschäftigen, Raum geben.

Gemeinsam blicken sie auf die Jahreslosung 2016 »Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet«. Meditative Gedanken zu dem Bibelwort werden einen verheißungsvollen Start ins neue Jahr aufzeigen. Mit musikalischen Klängen werden Ulrike und Johanna Scheele dem Abend eine passende Note verleihen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, die den Übergang ins neue Jahr musikalisch, nachdenklich und besinnlich feiern möchten.

 

 

Walsroder Bläserkreis glänzt in der St.-Jakobi-Kirche

Weit über hundert Besucher waren dem Klang der Kirchenglocken gefolgt, um ein paar Schritte in Richtung Weihnachtsfest zu gehen. Anlass war ein adventlich geprägtes Konzertprogramm des Walsroder Bläserkreises, das durch den Organisten Hansjürgen Wiehe verstärkt wurde. Was Anfang Dezember bereits in einer Walsroder Kirche erklang, konnten nun auch die Zuhörer in Wittlohe genießen.

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Vorankündigung: Walsroder Bläser stimmen auf Advent ein

Feierlichkeiten und festlicher Glanz - dafür stehen Blechblasinstrumente. Welche Klanggruppe wäre also geeigneter für eine festliche Einstimmung auf die Weihnachtszeit? Der Walsroder Bläserkreis ist bekannt für seine traditionellen Weihnachtskonzerte. Auch in diesem Jahr ist das Ensemble unterwegs, um mit ihrem Bläserglanz den Advent zu zelebrieren. Am Sonnabend, 19. Dezember, um 18 Uhr, gastieren sie in der St.-Jakobi-Kirche Wittlohe. Klassische Musik kombiniert mit neuen Arrangements bekannter Adventslieder - so ist der Abend überschrieben.

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Vorfreude bei "Jakob" war groß!

Advent - Zeit der Vorfreude!

Advent und Weihnachten ist eine Zeit voller Widersprüche. Anspruch und Realität klaffen weit auseinander. Zum einen ist da die romantische Vorstellung, diese Tage mit Besinnlichkeit, Harmonie und Vorfreude zu füllen. Zum anderen machen Weihnachtstrubel und „Stille Nacht“-Beschallung in den Kaufhäusern einen „Strich durch die Rechnung“. Besinnliches Erwarten der Ankunft Christi – Fehlanzeige. Dabei bergen gerade die Wochen vor

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Pflanzaktion im St.-Jakobi-Wald ging in die sechste Runde

Einen Beitrag zum Klimaschutz leisteten weit über 100 Menschen, die der Einladung zum sechsten Pflanzfest gefolgt waren. 37 Laubbäume fanden bei der Herbstaktion ihren Platz im St.-Jakobi-Wald. Darunter waren Klassiker wie Eichen und Buchen, aber auch Wildbirne und Erle standen auf der Pflanzliste. Besonders freute sich der Kirchenvorstand mit Pastor Wilhelm Timme  dabei über die Vielseitigkeit ihrer „Sponsoren“: „Diesmal ist der Baum zur Taufe neben Jubiläums- und Hochzeitsbäumen der absolute Favorit“.

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Kinder und Konfis für das Krippenspiel gesucht!

Im Gemeindehaus wird in den kommenden Wochen der Geräuschpegel wieder steigen - die Proben für das Krippenspiel haben begonnen!

In diesem Jahr werden die Kinder unter der Regie von Kathrin Schumacher das Stück „Der Rabe und das Kind“ einüben. Das Ganze soll am Heiligabend, um 15 Uhr, den Mittelpunkt des Gottesdienstes bilden. Dabei haben die kleinen Akteure im Alter von vier Jahren aufwärts vielfältige Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Es gibt Rollen mit und ohne Text. Es hat sich schon eine kleine Gruppe interessierter Kindern gefunden - es dürfen aber gerne noch mehr werden! Die Proben finden immer montags von 15 - 16 Uhr im

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Biblische Geschichten in der Besuchsdienstarbeit – Abrahm, Jakob und Ruth

Abraham, Abraham, verlass dein Land und deinen Stamm!
Mach dich auf die lange Reise in ein Land, das ich dir weise.
Du sollst gegen allen Schein Vater meines Volkes sein.

Abraham, Abraham, verlass dein Land und deinen Stamm!
Ich versprech‘ dir meinen Segen, bin mit dir auf allen Wegen;
alle Menschen, groß und klein, soll’n in dir gesegnet sein.

Abraham, Abraham, verlässt sein Land und seinen Stamm.
Auf das Wort hin will er’s wagen; ohne Klagen, ohne Fragen
steht er auf und zieht er fort, Richtung zeigt ihm Gottes Wort.

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KiWi-Konfi-Freizeit in Damme 2015

Eine Woche lang durften 80 Konfirmanden eine ganz besondere Art des Konfirmandenunterrichts kennenlernen. Während der Herbstferien verbrachten die Jugendlichen aus den Kirchengemeinden Kirchlinteln und Wittlohe erlebnisreiche Tage in Damme.

Im Osnabrücker Land gestalteten Pastor Wilhelm Timme und Diakonin Karin Kuessner zusammen mit 20 Teamern für ihre Schützlinge ein interessantes Rahmenprogramm, in dem Spaß

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Proben Krippenspiel beginnen

Im Gemeindehaus wird in den kommenden Wochen der Geräuschpegel wieder steigen, wenn die Proben für das Krippenspiel beginnen. In diesem Jahr werden die Kinder unter der Regie von Kathrin Schumacher das Stück „Der Rabe und das Kind“ einüben. Das Ganze soll am Heiligabend, um 15 Uhr, den Mittelpunkt des Gottesdienstes bilden. Dabei haben die kleinen Akteure im Alter von vier Jahren aufwärts vielfältige Möglichkeiten, sich zu beteiligen. Es gibt Rollen mit und ohne Text. Zum ersten Treffen am Montag, 9. November, um 15 Uhr, im

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Abendgottesdienst am 1. November

Am Sonntag, 1. November, um 18 Uhr, hieß es wieder - Um sechs bei Jakob!

Das Team setzte einen Schwerpunkt auf die Facetten des aktuellen wie vielfältigen Themas „Heimat“. Nicht zuletzt angesichts der aktuellen Situation von Flüchtlingen, die eine neue Heimat suchen, ist das Motto ein zentrales Thema. Der Abend steht unter dem biblischen Wort:

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Besuch aus Südafrika am Erntedankfest 2015

Am Erntedankfest ist es in der Wittloher Kirchengemeinde eine schöne Tradition, dass die umliegenden Dörfer abwechselnd die Kirche schmücken. In diesem Jahr haben die Bewohner aus Armsen unter der Federführung des Heimat- und Kulturvereins zusammen mit Konfirmanden die Vielfalt der Erntegaben liebevoll präsentiert. Einen ersten Eindruck konnten sich die zahlreichen Besucher bereits während des Gottesdienstes machen und belohnten diesen  mit einem Applaus.

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Warum das Goldpaar Kimpel einen Baum pflanzt

Im Mai 2015 haben wir bei guter Gesundheit unsere goldene Hochzeit gefeiert. Wir sind froh und dankbar darüber, dass es uns vergönnt war, dieses Ehejubiläum zu feiern. Einen Baum zu pflanzen, als bleibende Erinnerung und als Zeichen der Dankbarkeit, dafür bietet sich der St.-Jakobi-Wald an. Wir haben uns einen Buche ausgesucht, die sich hoffentlich zu einem kräftigen Baum entwickeln wird. Karin & Gerd Kimpel

 

 

KiWi-Bild auf Reisen

Das KiWi-Bild präsentierte sich kürzlich am Kunst- und Kultur Wochenende in Kirchlinteln.  Die Künstlerin des Bildes, Marion Kihm-Palm hatte das Gemälde mit ins Gepäck gepackt und nutzte es zugleich als Eyecatcher für ihren Kunststand im Lintler Krug. Viele Besucher sprachen sie immer wieder darauf an, warum der Kirchturm wohl so „schief geraten“ ist? In lebhaften Erzählungen berichtete sie über die Entstehung des Bildes sowie über die Zusammenarbeit der beiden KiWi-Gemeinden. Wer mehr Infos über die Kirchengemeinden haben wollte, bekam prompt die beiden

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Abendgottesdienst am 6. September 2015

Schluss mit dem alten Trott!

Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu und schon bald hat der Alltag uns wieder. Muss das eigentlich immer so sein, dass das Leben nach dem Urlaub genauso weitergeht wie vorher? Warum sagen wir nicht einfach mal: „Schluss mit dem alten Trott!“

Manchmal lohnt es sich, von eingetretenen Pfaden abzuweichen, um das Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. Viel zu häufig stagnieren wir, weil wir immer im gleichen Trott stecken und das Leben immer aus der gleichen Perspektive betrachten.

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Veränderungen im Besuchsdienst

Im Abendgottesdienst am 5. Juli 2015 standen „gute Freunde“ im Mittelpunkt des Abends. Auch Besuchsdienstmitarbeiter können zu guten Freunden werden, ganz besonders dann, wenn die „alten“ Freunde und Verwandten im Alter immer weniger werden. So passte auch die Verpflichtung von zwei neuen Besuchsdienstmitarbeiterinnen und die Verabschiedung einer langjährigen Mitarbeiterin sehr gut zum Thema dieses Gottesdienstes.

Die neuen Gesichter möchten wir Ihnen hier vorstellen, damit nicht plötzlich Fremde vor Ihrer Tür stehen.

Ilse Bieneck (Foto rechts) aus Hohenaverbergen beschreibt sich so:

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Tropischer Taufgottesdienst an der Aller

Sechs Familien feierten mit Paten, Verwandten und Freunden ein ganz besonderes Fest an der Aller.  An einem tropischen Sommertag wurden  vier Babys und zwei Konfirmanden in der Aller getauft.

Dass die Gebete der Eltern für gutes Wetter an diesem Festtag erhört wurden, konnten die Gäste schwitzenderweise erfahren. Wer pünktlich am Allerufer in Otersen erschienen war, hatte das Vergnügen einen Platz unter einem Pavillon zu finden, den freiwillige Helfer kurzer Hand aufgestellt hatten. Eine Familie hatte vorausschauend einen großen

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Neues aus der Kiwi-Region im Juli 2015

Die  St.-Petri-Gemeinde organisieren ihr Kirchenleben ohne Pastorin

Knapp zwei Monate ist es her, dass die Pastorin Anja Niehoff ihren Abschied von der St.-Petri-Gemeinde in Kirchlinteln feierte. Seitdem steht man hier ohne Geistlichen da. „Die Wehmutsphase haben wir mittlerweile überwunden“, sagt Birgit Ritz, Mitglied des Kirchenvorstandes, aber voller Selbstbewusstsein. Dem Wehmut sei mittlerweile Tatendrang und Aufbruchsstimmung gefolgt. Und das,

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Einladung zum Tauffest an der Aller

Im Sommer zieht es Taufgesellschaften immer häufiger ans Wasser. Die einen fasziniert der Ort, andere die besondere Stimmung. Auf Grund des großen Interesses richtet die Kirchengemeinde Wittlohe erneut das besondere Ereignis der Allertaufe, am Fähranleger in Otersen aus. Sechs Kinder und Jugendliche werden sich mitten im Fluss zu ihrem Glauben bekennen. Die Allertaufe ist ein echtes Novum und hat einen sehr bodenständigen und ursprünglichen Charakter – fast vergleichbar mit der Taufe im Jordan.

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Einladung zum Pilgern

 „Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen, mögest du den Wind im Rücken haben …!“

Genau das war schwierig für Ulrike Stäcker und Adelheid Schwägermann (Foto), als sie im April einen Pilgerweg für den Jakobichor auskundschafteten. Der Sturm „Niklas“ hatte ihnen einige Bäume in den Weg gelegt, aber von der Strecke waren sie begeistert! So soll der Weg das Ziel sein, wenn am Montag, 20. Juli, um 18 Uhr, eine kleine Pilgerroute von sechs km

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Tauferinnerung lockte viele Familien in die Kirche

„Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind“ Lukas 10,20

Unter diesem Titel feierten viele große und kleine Besucher, im Rahmen der Familienkirche, Tauferinnerung. Persönlich eingeladen waren dazu die Kinder, die als Baby vor fünf Jahren getauft worden sind. Für viele war es das erste Mal, dass ihnen bewusst wurde „Ich bin getauft“! Für die Kleinen bot dieses Erlebnis die Chance, einen Bezug zur eigenen Taufe zu bekommen. Für Eltern und Paten die Gelegenheit zum Innehalten, um in Ruhe einen Rückblick und Ausblick zu halten.

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Warum Familie Müller einen Baum pflanzt:

Warum Familie Müller einen Baum im St.-Jakobi-Wald pflanzte!

Für uns stand schon immer fest, dass wir unseren Sohn Lion in der Kirchengemeinde Wittlohe taufen lassen möchten. Während der Vorbereitungen zur Taufe erfuhren wir von der Möglichkeit, im St.-Jakobi-Wald einen Baum zu pflanzen. Wir waren von der Aktion, die zwei Mal im Jahr stattfindet, sofort begeistert und wählten für Lion einen Feldahorn aus, der jetzt am Rande des St.-Jakobi-Waldes wächst. Damit wir ihn immer wieder finden, ist neben dem Baum ein kleines Schild mit Namen und Datum angebracht. Durch diesen Baum geben wir unserem Sohn etwas mit auf den Weg. Etwas, was Bestand hat und mit ihm zusammen wächst. Außerdem tragen wir dazu bei, die Umwelt für

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Konfirmationsjubiläum Bericht aus der VAZ

„Jeder von Ihnen hat seine Lebensgeschichte mit Höhen und Tiefen“

Äußerst selten ist das Jubiläum der Kronjuwelen-Konfirmation, das 75 Jahre nach der Einsegnung gefeiert wird. Gleich drei Jubilare, die diesen Ehrentag feiern konnten, fanden sich am Sonntag zum Jahrestag ihrer Konfirmation in der Jakobi-Kirche in Wittlohe ein. Hermann Hogrefe und Lilly Bartels, beide aus Neddenaverbergen,

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Premiere im Salingsloh lockt viele Menschen in den Wald

Gottes Nähe in freier Natur
Der nicht alltägliche Gottesdienst in plattdeutscher Sprache mit Pastor i. R. Christian Steinwede (Foto rechts), die Verkündigung der Worte Gottes im Buchenwald und die Musik der Posaunen - drei schlagkräftige Argumente, die dazu führten, dass der Gottesdienst zahlreiche Besucher in den Salingsloh lockte.
„Wo sonst sind wir Gott näher als in der freien Natur?“, stellte Kirchenvorsteherin Jutta Bönsch fest, die im Namen der KiWi-Gemeinde Pastor Steinwede, die Besucher sowie den Posaunenchor unter dem Dirigat von Hans-Wilhelm-Schröder zur Premiere im Salingsloh begrüßte.

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Abschiedsgottesdienst für Pastorin Anja Niehoff in Kirchlinteln

Anerkennende Worte und Abschiedstränen

Kirchlinteln - Viele lobende Worte, teils humorvoll verpackt, aber auch Wehmut prägten den Gottesdienst zum Abschied der Pastorin der Kirchlintler St.-Petri-Kirchengemeinde, Anja Niehoff, in der voll besetzten Kirche. Nach sechseinhalb Jahren als Pastorin wollte sie sich beruflich verändern und es klappte. Anja Niehoff wird eine Stelle als pädagogisch-theologische Mitarbeiterin im Evangelischen Bildungszentrum Bad Bederkesa antreten und dort Seminare anbieten.

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Eröffnungsfeier der zeitgeschichtlichen Werksatt im Kapitelhaus

Ein angemessener Ort für die wertvollen Erinnerungen

„Nichts ist authentischer als die Erinnerung, das Wissen und die Erfahrung der Zeitzeugen“, betonte Bürgermeister Wolfgang Rodewald (Foto rechts). Anlass war die Eröffnung der zeitgeschichtlichen Werkstatt im Kapitelhaus zwischen Pfarrhaus und der Jakobi-Kirche zu Wittlohe. „Unsere Geschichte entdecken – Netzwerk Kirchlinteln“ heißt das Projekt der

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Rückblick Konfi-Übernachtung 2015

37 Konfis erlebten während der gemeinsamen Übernachtung auf dem Kirchengelände in Wittlohe ihr erstes Gefühl der Gemeinschaft.  Mit dem Kistenspiel der Amazonasüberquerung sowie drei anderen vertrauensbildenden Gruppenspielen schmolz das Eis auf der Beziehungsebene sehr schnell. Nach dem Abendessen trug das Chaosspiel in der Kirche einen weiteren Teil zum Zusammenhalt bei. Bei herrlichem

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Posaunenchor momentan nich aktiv!

Unser Posaunenchor hat seit Februar 2011 das nicht unerhebliche Problem, ohne Chorleitung auskommen zu müssen. Viele Versuche diesen Missstand aufzuheben wurden unternommen - leider alle ergebnislos! Dessen ungeachtet haben die Bläser und Bläserinnen ihre Verpflichtung über den langen Zeitraum von vier Jahren aufrechterhalten und stets sehr ernst genommen.

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KiWi auf der Gewerbeschau - ein voller Erfolg!?

„Mittendrin - statt nur dabei“

Einerseits gehen die Zahlen unserer Kirchenmitglieder dramatisch zurück, andererseits sind immer mehr Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.

Daraus hat sich im KiWi-Vorstand die Idee entwickelt, uns einfach mal auf der Gewerbeschau in den Reigen der Aussteller einzureihen. Mit dem Ziel, Menschen dort zu erreichen, wo wir sie im herkömmlichen Umfeld sonst nicht erreichen. Das Spannende

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Fünfte Pflanzaktion im St.-Jakobi-Wald am 12. April 2015

Mit vielen Baumpaten wächst der Wald weiter

Der zwischen Wittlohe und Stemmen gelegene St.-Jakobi-Wald wächst und wächst, denn am Sonntagvormittag pflanzten dort nach einer kurzen Andacht zahlreiche Gemeindeglieder weitere Bäume. Insgesamt vergrößerte sich die Anzahl um 35 Gewächse. Unter anderem entschieden sich die Baumpaten für Rotbuche, Eberesche, Wildapfel, Eiche, Spitzahorn, Hainbuche und Bergahorn.

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Pastorin Anja Niehoff verlässt die St.-Petri-Kirchengemeinde

 „Pastorin zum Anfassen“ nimmt Abschied von St. Petri

Kirchlinteln - „Bei meinem Bewerbungsgespräch für die Stelle in Kirchlinteln wurde ich damals gefragt, ob ich eine Pastorin zum Anfassen sei. Das hat mich erst etwas erstaunt. Mittlerweile weiß ich, was das bedeutet“, sagt Anja Niehoff. Die Kirchlintler Pastorin wird demnächst Abschied von ihrer St.-Petri-Gemeinde nehmen. Ab dem 1. Juni arbeitet sie in Bad Bederkesa als pädagogisch-theologische Mitarbeiterin im Evangelischen Bildungszentrum, wo sie Seminare anbieten wird. Die 43-jährige Theologin, die im November 2008 die Nachfolge des Pastors

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Als der Krieg ins Allertal kam

Foto rechts: Zeitzeuge: Am Tag als die Briten in Wittlohe einmarschierten, hatte Gerhard Steinwede (Mitte) seinen 13. Geburtstag. Zur Initiative „Geschichte entdecken“ gehören auch Pastor Wilhelm Timme (l.) und CDU-Politiker Wilhelm Hogrefe (r.).

 

Vor 70 Jahren erreichte der Krieg die Dörfer im Allertal zwischen Rethem und Verden. Am 14. Februar 1945 wurde in Neddenaverbergen der Mittagszug der Kleinbahn von britischen

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Neues Wir-Gefühl in "KiWi"

Kirchengemeinden präsentieren sich gemeinsam auf der Gewerbeschau

Das Bild mit den beiden Kirchtürmen soll auf der Gewerbeschau in Groß Heins am 18. und 19. April ein Hingucker sein und für Gesprächsstoff sorgen. Von links: Wilhelm Timme, Jutta Bönsch, Marion Palm-Kihm und Ulli Kihm. © Raczkowski

Kirchlinteln/Wittlohe  Zwei stattliche Kirchtürme in leuchtendem Rotbraun, die sich scheinbar im Wind

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Wieder mal ein gelungener Vorstellungsgottesdienst!

„Wo liegen die Mikrofone? Was ist, wenn ich den Text vergesse?" Aufgeregte Stimmen überall und ein regelrechtes Gedränge in der Kirche angesichts der vielen Akteure. Auf der „Bühne“ waren 29 Konfirmanden zu sehen, die am 28. und 29. März ihre Konfirmation feiern. Als eine Art "Gesellenstück" stand nun weiterlesen

Andrea Müller spricht über neuen Rechtsextremismus

Achim - Springerstiefel, kahlrasierter Schädel und Hitlergruß – das war einmal. Heute präsentieren sich die Kräfte der extremen Rechten als „Kümmerer von nebenan“ und unterwandern systematisch Sportvereine, THW oder Feuerwehr. Rechte Einstellungen finden sich in der Mitte der Gesellschaft. Über Ursachen, Erscheinungsformen und Möglichkeiten der Bekämpfung referierte auf Einladung des Kirchenkreises Verden Andrea Müller, ehemals Leiter des Bremer Lidice-Hauses und viele Jahre in der Bildungs- und Aufklärungsarbeit gegen Rechtsextremismus tätig.

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38 neue Konfis starten Konfirmandenunterricht

Eine spannende Reise liegt vor 38 neuen Konfirmanden aus der St.-Jakobi-Gemeinde. Am Donnerstag, 5. März 2015, heißt es für sie zum ersten Mal: „Ich bin dann mal weg - zum Konfi“. Zuvor wurden sie im Abendgottesdienst offiziell der Gemeinde vorgestellt und willkommen geheißen.

Einige Jugendliche, die in wenigen Wochen konfirmiert werden, übernahmen die Begrüßung. Namentlich wurde jeder Neuankömmling

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Jakobichor gratuliert der Orgel zum Geburtstag

Es war eine rund um gelungene Geburtstagsfeier für die alte Dame – unsere Orgel. 120 Jahre ist sie alt, so wie unsere Kirche, für die sie erklingt!  In der Begrüßung erinnerte Pastor Wilhelm Timme daran, das die Furtwängler-Orgel im Jahre 1894  von der Firma Furtwängler & Hammer aus Hannover für insgesamt 6.275 Mark erbaut wurde. Mit ihren 17 Registern besitzt die romantische Orgel fast 1000 Pfeifen. Die größte ist fünf Meter und die kleinste nicht mal so groß wie ein kleiner Finger.

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Zeitgeschichtliche Werkstatt nimmt Formen an

Auf den Spuren der Vergangenheit

Bericht aus den Verdener Nachrichten von Elina Hoepken 21.02.2015

Gerhard Steinwede wurde 1932 geboren. Zur Zeit des Krieges lebte er mit seiner Familie in Wittlohe. Noch heute besitzt er viele Briefe und Fotos aus dieser Zeit. (Björn Hake)

Einen alten Stuhl von seinem Vater besitzt Gerhard Steinwede noch immer. Er ist über 70 Jahre alt und stand früher immer im Arbeitszimmer seines Vaters. Die Rückenlehne ist durchlöchert von Gewehrkugeln. Der Stuhl ist nur eines von vielen Erinnerungsstücken, die Steinwede aus der Zeit des

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Kapitelhaus wird zeitgeschichtliche Werkstatt / Jugendliche recherchieren

„Grabe, wo Du stehst“

Bericht aus der Verdener-Aller-Zeitung vom 20.2.2015

Das Kapitelhaus in Wittlohe soll sich mit Leben füllen und zu einem Ort werden, an dem die Geschichte des 20. Jahrhunderts der Gemeinde Kirchlinteln anschaulich und erfahrbar dargestellt wird. Am Donnerstagabend fand im Gemeindehaus Wittlohe die Auftaktveranstaltung für das Projekt „Unsere Geschichte entdecken – Netzwerk Kirchlinteln“ statt.

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