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<rss version="2.0"><channel><title>Berichte: Berichte</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/page/14/?d=7</link><description>Berichte: Berichte</description><language>de</language><item><title>Warum Familie M&#xFC;ller einen Baum pflanzt:</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/warum-familie-mueller-einen-baum-pflanzt-r674/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><a href="images/Vorstandswahlen/02_DSC01017.JPG" rel=""><img border="0" width="83" height="232" style="float:right;margin:6px;" alt="02_DSC01017.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/02_DSC01017.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Warum Familie Müller einen Baum im St.-Jakobi-Wald pflanzte!</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Für uns stand schon immer fest, dass wir unseren Sohn Lion in der Kirchengemeinde Wittlohe taufen lassen möchten. Während der Vorbereitungen zur Taufe erfuhren wir von der Möglichkeit, im <a href="index.php/st-jakobi-wald" rel=""><strong>St.-Jakobi-Wald</strong></a> einen Baum zu pflanzen. Wir waren von der Aktion, die zwei Mal im Jahr stattfindet, sofort begeistert und wählten für Lion einen Feldahorn aus, der jetzt am Rande des St.-Jakobi-Waldes wächst. <a href="images/Vorstandswahlen/Familie%20Mller.JPG" rel=""><img border="0" width="164" height="113" style="margin:6px;float:left;" alt="Familie%20Mller.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/Familie%20Mller.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Damit wir ihn immer wieder finden, ist neben dem Baum ein kleines Schild mit Namen und Datum angebracht. Durch diesen Baum geben wir unserem Sohn etwas mit auf den Weg. Etwas, was Bestand hat und mit ihm zusammen wächst. Außerdem tragen wir dazu bei, die Umwelt für</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> die Zukunft unserer Kinder einen kleinen Teil zu verbessern. Sicher finden wir noch mehr Gründe weitere Bäume zu pflanzen. Wir freuen uns schon darauf und hoffen, dass ganz viele Menschen von dem Angebot begeistert werden und ebenfalls dazu beitragen, dass der St.-Jakobi-Wald weiter wächst. </span></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Familie Müller aus Verdenermoor</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">674</guid><pubDate>Sat, 13 Jun 2015 19:12:30 +0000</pubDate></item><item><title>Konfirmationsjubil&#xE4;um Bericht aus der VAZ</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/konfirmationsjubilaeum-bericht-aus-der-vaz-r477/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2 style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><a href="images/Vorstandswahlen/Einzug%2001_k-IMG_0639.JPG" rel=""><img border="0" width="226" height="150" style="float:right;margin:6px;" alt="Einzug%2001_k-IMG_0639.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/Einzug%2001_k-IMG_0639.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>„Jeder von Ihnen hat seine Lebensgeschichte mit Höhen und Tiefen“</strong></span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Äußerst selten ist das Jubiläum der <strong>Kronjuwelen-Konfirmation</strong>, das 75 Jahre nach der Einsegnung gefeiert wird. Gleich drei Jubilare, die diesen Ehrentag feiern konnten, fanden sich am Sonntag zum Jahrestag ihrer Konfirmation in der Jakobi-Kirche in Wittlohe ein. Hermann Hogrefe und Lilly Bartels, beide aus Neddenaverbergen,</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">sowie Fritz Dittmer aus Hohenaverbergen waren 1939 und 1940 noch durch Pastor Christian Steinwede konfirmiert worden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Insgesamt waren es 21 Jubilare</strong>, die neben dem Kronjuwelenjubiläum noch die Gnadenkonfirmation (70 Jahre) und die eiserne Konfirmation (60 Jahre) feierten. Die weiteste Anreise hatte Dietrich Steinwede, der aus Bonn anreiste. Er wurde bei der letzten Kriegskonfirmation im März 1945 eingesegnet. Begleitet wurde er von seinen beiden jüngeren Brüdern. Ihr Vater hatte viele Jahre als Pastor das Gemeindeleben der St.-Jakobi-Kirchengemeinde geprägt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Pastor Wilhelm Timme</strong> bedauerte in seiner Begrüßung der Jubilare zu Beginn des feierlichen Gottesdienstes, dass einige Jubilare leider aus gesundheitlichen Gründen hatten absagen müssen. In seiner Predigt befasste sich Timme mit jeweils einem Konfirmationsspruch aus jedem Jahrgang und hob hervor, dass jeder Jubilar seine eigene Lebensgeschichte mit Höhen, aber auch Tiefen habe.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Bei einigen seien es oft schreckliche Erinnerungen</strong> an Vertreibung und Flucht, die den aufregenden Lebenslauf prägten, so Timme weiter. Diese und weitere Erfahrungen müssten an die jüngere Generation weitergegeben werden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Nach Schluss des Gottesdienstes,</strong> der vom Jakobichor und Karin Hartmann (Orgel) musikalisch umrahmt wurde, gab es eine Wiedersehensfeier mit Gesprächen und gemeinsamen Erinnerungen im Landhaus Luttum. rö</span></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">7. Juni 2015</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">477</guid><pubDate>Mon, 08 Jun 2015 17:53:09 +0000</pubDate></item><item><title>Fotos der Jubelkonfirmanden vom 7. Juni 2015</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/fotos-der-jubelkonfirmanden-vom-7-juni-2015-r358/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Vorstandswahlen/7.%20Juni%202015%20Eisen%20Gnaden%20Kronjuwelen%20025.JPG" rel=""><img border="0" width="644" height="211" style="margin:6px auto;" alt="7.%20Juni%202015%20Eisen%20Gnaden%20Kronjuwelen%20025.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/7.%20Juni%202015%20Eisen%20Gnaden%20Kronjuwelen%20025.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></h3>
<p> </p>
<p></p>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Eiserne, Gnaden- und Kronjuwelenkonfirmation - ein Fest, das nicht alle Tage gefeiert werden kann. Für 21 Frauen und Männer erhielt der Sonntag am <span style="color:#006600;">7. Juni 2015</span> eine ganz besondere Bedeutung, an dem sie sich gemeinsam  an ihre Einsegnung vor 65, 70, und 75 Jahren erinnerten.</span></h3>
<p></p>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Ein festlich geschmückter Altar, wohlklingende Lieder des Jakobichores und eine Ansteckblume als Geschenk der Kirchengemeinde, prägten die Feier in dem Pastor Timme erneut segnend seine Hände über die Ehrenjubilare hielt. An niemandem ist die Zeit spurlos vorübergegangen und so hat der Tod schon so manche Lücke in die Reihen der Konfirmanden gerissen. Um so mehr freuten sich die Anwesenden über das Wiedersehen.</span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Vorstandswahlen/7.%20Juni%202015%20Eisen%20040.JPG" rel=""><img border="0" width="516" height="348" style="float:right;margin:6px;" alt="7.%20Juni%202015%20Eisen%20040.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/7.%20Juni%202015%20Eisen%20040.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></h3>
<h3 style="text-align:justify;"> </h3>
<h3 style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em>Foto rechts: </em><span style="color:#006600;">Eiserne Konfirmation feierten 65 Jahre nach ihrer Einsegnung:</span></span></h3>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Irmtraud Blanke geb. Freter, Gerhard Dallmann, Waltraud Holste geb. Sell,</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Annelieses Meyer geb. Worthmann, Ilse Sackmann geb. Gätje,</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Wilhelm Scheele, Margarete Schlagmann geb. Seemann</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Vorstandswahlen/7.%20Juni%202015%20Gnaden%20%20021%20klein.jpg" rel=""><img border="0" width="602" height="316" style="float:left;margin:6px;" alt="7.%20Juni%202015%20Gnaden%20%20021%20klein.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/7.%20Juni%202015%20Gnaden%20%20021%20klein.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em>Foto links: </em></span><span style="color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Gnaden Konfirmation feierten 70 Jahre nach ihrer Einsegnung:</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Walter Gätje, Sina Gutsche geb. Roth, Elfriede Heemsoth geb. Storch, Anneliese Lindhorst geb. Thölke, Marie-Luise Meyer geb. Winter, Lotti Müller geb. Norden, Willi Sackmann, Hilde Seemann geb. Scheele, Dietrich Steinwede,Ilse Tönsmann geb. Lühmann, Jürgen Wolf</span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Vorstandswahlen/7.%20Juni%202015%20Kronjuwelen%20015a%20klein.jpg" rel=""><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><img border="0" width="436" height="492" style="float:left;margin:6px;" alt="7.%20Juni%202015%20Kronjuwelen%20015a%20klein.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/7.%20Juni%202015%20Kronjuwelen%20015a%20klein.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a></p>
<p> </p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Foto links: </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Kronjuwelen Konfirmation feierten 75 Jahre nach ihrer Einsegnung:</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Lilli Bartels geb. Stöwase,</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Fritz Dittmer und</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Hermann Hogrefe</span></strong></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">358</guid><pubDate>Sun, 07 Jun 2015 20:17:44 +0000</pubDate></item><item><title>Premiere im Salingsloh lockt viele Menschen in den Wald</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/premiere-im-salingsloh-lockt-viele-menschen-in-den-wald-r557/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><a href="images/Gallerie/Pastor%20Christian%20Steinwede%20%20%2025.%20Mai%202015%20Pfingsten%20im%20Salingsloh%20zum%20ersten%20Mal%20006.JPG" rel=""><img border="0" width="252" height="228" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="Pastor%20Christian%20Steinwede%20%20%2025.%20Mai%202015%20Pfingsten%20im%20Salingsloh%20zum%20ersten%20Mal%20006.JPG" data-src="/uploads/news/images/Gallerie/Pastor%20Christian%20Steinwede%20%20%2025.%20Mai%202015%20Pfingsten%20im%20Salingsloh%20zum%20ersten%20Mal%20006.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Gottes Nähe in freier Natur</strong></span><br><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Der nicht alltägliche Gottesdienst in plattdeutscher Sprache mit Pastor i. R. Christian Steinwede <span style="font-size:x-small;"><em>(Foto rechts)</em></span>, die Verkündigung der Worte Gottes im Buchenwald und die Musik der Posaunen - drei schlagkräftige Argumente, die dazu führten, dass der Gottesdienst zahlreiche Besucher in den Salingsloh lockte.</span><br><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> „Wo sonst sind wir Gott näher als in der freien Natur?“, stellte Kirchenvorsteherin Jutta Bönsch fest, die im Namen der <a href="index.php/kiwi-kirche-in-der-region" rel=""><strong>KiWi-Gemeinde</strong></a> Pastor Steinwede, die Besucher sowie den Posaunenchor unter dem Dirigat von Hans-Wilhelm-Schröder zur Premiere im Salingsloh begrüßte.</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Steinwede selbst ließ sich in seiner Predigt vom Bibelwort des Propheten <a href="https://www.ekd.de/bibel/propheten/sacharja.html" rel="external nofollow"><strong>Sacharja</strong></a> leiten. Ins Zentrum rückte er die Frage, die sich wohl jeder schon mal gestellt hat: „Warum lässt Gott soviel Leid in der Welt zu?“ Immer wieder schmerzt es den Pastor aus Walsrode, wenn er in  "hilflose, große, traurige Kinderaugen schaut“. Er nahm in der  klaren Volkssprache  kein Blatt vor den Mund: <strong>„Us Herrgott meent dat good mit us - aber nich nur“</strong>.</span><br><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Trotz des kühlen, aber trockenen Wetters, waren sich die vielen Anwesenden einig, der Salingsloh bildet eine herrliche Kulisse. Wenn die erfolgreiche Tradition auch im nächsten Jahr fortgesetzt wird, kann Pastor Steinwede „Silberhochzeit“ feiern, denn dann jährt sich die Veranstaltung für ihn zum 25. Mal.</span></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Pfingstmontag, 25. Mai 2015</span></em></p>
<p style="text-align:right;"><a href="images/Slidegallery/klein%2025.%20Mai%202015%20Pfingsten%20im%20Salingsloh%20zum%20ersten%20Mal%20009.jpg" rel=""><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="706" height="469" style="margin-left:auto;margin-right:auto;" alt="klein%2025.%20Mai%202015%20Pfingsten%20im%20Salingsloh%20zum%20ersten%20Mal%20009.jpg" data-src="/uploads/news/images/Slidegallery/klein%2025.%20Mai%202015%20Pfingsten%20im%20Salingsloh%20zum%20ersten%20Mal%20009.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></em></a></p>
<p style="text-align:right;"> </p>
<p style="text-align:right;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">557</guid><pubDate>Mon, 25 May 2015 18:04:59 +0000</pubDate></item><item><title>R&#xFC;ckblick &#x201E;Um sechs bei Jakob&#x201C; im Mai 2015</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/rueckblick-%E2%80%9Eum-sechs-bei-jakob%E2%80%9C-im-mai-2015-r594/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#006600;"><strong><a href="images/banners/3.%20Mai%202015%20042.JPG" rel=""><img border="0" width="281" height="121" style="margin:6px;float:right;" alt="3.%20Mai%202015%20042.JPG" data-src="/uploads/news/images/banners/3.%20Mai%202015%20042.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#333333;">Gott will echte Kerle!</span></strong></span> Stahlblaue Augen, gekniffene Brauen, schmale Lippen, Dreitagebart, Löwenmähne - sieht so ein richtiger Kerl aus? Das Werbeplakat, das diesmal zum Abendgottesdienst einlud, ließ das zumindest vermuten. Wer sich mit solch einer Aussage beschäftigt, steht natürlich zunächst erst mal vor einem Berg an Klischees darüber, wie</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Männer sind. Denn nicht erst seit Herbert Grönemeyer ringen Männer um ihr Selbst- und Fremdbild.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Da lag es doch auf der Hand, dass die Besucher zunächst erst mal mit dem 
</span></p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="480" height="270" frameborder="0" allowfullscreen="" data-embed-src="https://www.youtube.com/embed/UEJNMkEr1Ls?feature=oembed"></iframe></div></div> von <a href="http://www.groenemeyer.de/" rel="external nofollow">Herbert Grönemeyer</a> musikalisch auf das Thema eingestimmt wurden. Es folgte eine Interviewrunde, in der die Gesprächspartner befragt wurden, was für sie ein echter Mann ausmacht. Unter den Antworten war von den typischen männlichen Attributen wie Zielstrebigkeit, Ehrgeiz und Durchsetzungsvermögen zu hören. Ein echter Kerl muss sich auch um die Kinder kümmern und ein offenes Ohr für die Probleme der Partnerin haben.<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Fernab von Machogehabe oder einem Softiedasein schwimmt ein echter Mann auch mal gegen den </span><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Strom. Auch solche Meinungen wurden aus der Runde hervorgebracht. Ein weiterer Punkt war, dass männlich zu sein auch bedeutet zu seinen Fehlern und Schwächen zu stehen und das selbstbewusst zu vertreten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/banners/3.%20Mai%202015%20034.JPG" rel=""><img border="0" width="156" height="179" style="margin:6px;float:right;" alt="3.%20Mai%202015%20034.JPG" data-src="/uploads/news/images/banners/3.%20Mai%202015%20034.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Als es darum ging, das echte Kerle zu ihren Gefühlen stehen sollen, brachte Pastor Timme die Bibellesung ins Spiel. „Auch das ist ein Aspekt eines echten Kerls, in dem er sich seiner Schwachheit nicht schämt, so wie es im <strong>21. Kapitel bei Johannes</strong> zu lesen ist“. In den folgenden christlichen Impuls reflektierte der Wittloher Pastor auf den Spuren von <a href="http://www.maennerpfade.de/node/12" rel="external nofollow">Richard Rohr</a> vier verschiedene Lebensphasen und zog daraus Schlüsse für das Mannsein.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Musikalisch standen nicht die Männer, sondern Mutter und Tochter im Mittelpunkt. Wunderschöne Musik von Johanna <em><span style="font-size:x-small;">(Foto rechts)</span> </em>und Ulrike Scheele rundeten den Abend musikalisch ab.</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">3. Mai 2015</span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">594</guid><pubDate>Thu, 14 May 2015 13:08:54 +0000</pubDate></item><item><title>Abschiedsgottesdienst f&#xFC;r Pastorin Anja Niehoff in Kirchlinteln</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/abschiedsgottesdienst-fuer-pastorin-anja-niehoff-in-kirchlinteln-r248/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2 style="text-align:left;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#006600;"><span style="font-size:small;"><strong><a href="images/Vorstand/3.%20Mai%202015%20003.JPG" rel=""><img border="0" width="338" height="220" style="margin-left:6px;margin-right:6px;float:right;" alt="3.%20Mai%202015%20003.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstand/3.%20Mai%202015%20003.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#333333;">Anerkennende Worte und Abschiedstränen</span></strong></span></span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#000000;"><strong>Kirchlinteln</strong> - Viele lobende Worte, teils humorvoll verpackt, aber auch Wehmut prägten den Gottesdienst zum Abschied der Pastorin der Kirchlintler St.-Petri-Kirchengemeinde, Anja Niehoff, in der voll besetzten Kirche. Nach sechseinhalb Jahren als Pastorin wollte sie sich beruflich verändern und es klappte. Anja Niehoff wird eine Stelle als pädagogisch-theologische Mitarbeiterin im Evangelischen Bildungszentrum Bad Bederkesa antreten und dort Seminare anbieten.</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#000000;">„Vertrau den neuen Wegen“, hatte die Pastorin in der Einladung zu diesem Gottesdienst mit anschließendem Empfang im Gemeindehaus geschrieben. Den Text dieses Liedes stellte Superintendentin Elke Schölper in den Mittelpunkt ihrer Abschiedsworte. „Nach Zeiten der Unruhe hat es die Pastorin schnell geschafft, wieder Ruhe einkehren zu lassen. Sie wurde als „Frau im Talar“ geschätzt, wobei ihr tiefes Vertrauen entgegengebracht wurde“, sagte Schölper. Vergleichsweise groß sei das Gebiet der St. Petri Kirchengemeinde, die an die 3500 Gemeindeglieder umfasse. Die Pastorin habe ihr bei der Visitation vor einigen Jahren erzählt, dass es anfangs doch häufiger Schwierigkeiten gegeben habe. Zum Beispiel bei Besuchen, wenn allein stehende Häuser schlecht zu finden gewesen seien und auch das Navi im Auto versagt habe. Die Hausbesuche zu freudigen Anlässen wie hohen Geburtstagen, aber auch bei Tod und Krankheit hätten ihre Arbeit geprägt, außerdem die vielen Gottesdienste.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#000000;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/04/30/4969261/1630548643-341_008_2532012_sy_verden_-NBef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="214" height="179" style="float:right;margin:6px;" alt="1630548643-341_008_2532012_sy_verden_-NBef.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/04/30/4969261/1630548643-341_008_2532012_sy_verden_-NBef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>„Aber auch wenn die Pastorin geht, bleibt die Gemeinde nicht alleine“, versprach die Superintendentin. Die Vakanzvertretung übernehme Pastor Wilhelm Timme von der St. Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe. Unterstützt werde er von Diakonin Karin Küssner und ehrenamtlichen Helfern. Die Ausschreibung der Stelle laufe bis Ende Mai und wenn alles seinen Weg nehme, könne im Juni über vorliegende Bewerbungen entschieden werden. Abschließend entließ Schölper die Pastorin aus dem Dienst der Kirchengemeinde.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#000000;">Bürgermeister Wolfgang Rodewald betonte die hohe Wertschätzung, die er für die Pastorin hege. Er hob die vertrauensvolle und von gegenseitigem Verständnis geprägte Zusammenarbeit hervor. Pastor Timme lobte die Kooperation der beiden Kirchengemeinden, beispielsweise bei den gemeinsamen Konfirmandenfreizeiten, Gottesdiensten oder plattdeutschen Andachten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#000000;">Als Vertreter des Kirchenvorstandes sagte Gerd Spiekermann: „Anja hat nicht nur ihre Ideen und Anregungen für ein funktionelles Gemeindeleben mit eingebracht und die Menschen zum Mitmachen begeistert, sondern überall selbst mit angepackt.“ Nach dem Gottesdienst schüttelte die scheidende Pastorin zum Abschied viele Hände. Und klar, es ging nicht ohne Abschiedstränen bei den Besuchern und den Mitarbeitern der Kirchengemeinde. Im Gemeindehaus wurde über viele Ereignisse in den vergangenen Jahren gesprochen, wobei die Frage der Nachfolge immer präsent war. Es sei schwer, in die Fußstapfen einer beliebten Pastorin zu treten, war der Tenor. 3. Mai 2015 <a href="http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/kirchengemeinde-laesst-pastorin-anja-niehoff-ungern-ziehen-4969261.html" rel="external nofollow"><strong>Rö</strong></a></span></p>
<p></p>
<p> </p>
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]]></description><guid isPermaLink="false">248</guid><pubDate>Tue, 05 May 2015 14:43:52 +0000</pubDate></item><item><title>Er&#xF6;ffnungsfeier der zeitgeschichtlichen Werksatt im Kapitelhaus</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/eroeffnungsfeier-der-zeitgeschichtlichen-werksatt-im-kapitelhaus-r338/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2 style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;">Ein angemessener Ort für die wertvollen Erinnerungen</span></strong></span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Slidegallery/26.4.2015%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20024-klein%20a.jpg" rel=""><img border="0" width="387" height="171" style="margin:6px;float:right;" alt="26.4.2015%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20024-klein%20a.jpg" data-src="/uploads/news/images/Slidegallery/26.4.2015%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20024-klein%20a.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>„Nichts ist authentischer als die Erinnerung, das Wissen und die Erfahrung der Zeitzeugen“, betonte Bürgermeister Wolfgang Rodewald <em><span style="font-size:x-small;">(Foto rechts)</span></em>. Anlass war die Eröffnung der zeitgeschichtlichen Werkstatt im Kapitelhaus zwischen Pfarrhaus und der Jakobi-Kirche zu Wittlohe. <strong>„Unsere Geschichte entdecken – Netzwerk Kirchlinteln“</strong> heißt das Projekt der</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Initiatoren mit Pastor Wilhelm Timme und der Kirchenvorsteherin Sonja Bohl-Dencker sowie Wilhelm Hogrefe und Wilhelm Haase-Bruns. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Rodewald hatte in seinem Grußwort</strong> seine Wünsche an die Werkstatt so formuliert, dass es darum gehe, die Erfahrungen der Zeitzeugen zu bewahren sowie wichtige Ton-, Bild- und Schriftdokumente aus früheren Zeiten zu erhalten. Denn nur so könne aus der Geschichte und dem, was in der Vergangenheit passiert sei, für die Zukunft gelernt werden. Außerdem stehe die Jugendarbeit im Fokus, denn bei den jungen Menschen aus der Gemeinde soll mit dem Projekt das Interesse an der dörflichen Geschichte geweckt werden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Die Arbeit mit der jungen Generation</strong> liegt in den Händen von Kira Georg und Daniel Brettschneider, die sich bisher schon um die Konfirmanden bemühen. „Es gibt nichts schlimmeres, <a href="images/Slidegallery/26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20046.jpg" rel=""><img border="0" width="433" height="264" style="margin:6px;float:right;" alt="26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20046.jpg" data-src="/uploads/news/images/Slidegallery/26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20046.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>als sich nicht mit den Erinnerungen der älteren Generation zu befassen“, so Daniel Brettschneider. Ihrer beider Aufgabe sei es auch zukünftig, bei der Jugend das Interesse an geschichtlicher Arbeit zu wecken. Da gebe es vielfältige Möglichkeiten, zum Beispiel bei der Digitalisierung von Dokumenten oder der Katalogisierung der Exponate zu helfen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Im Verlauf der Feierstunde,</strong> zu der Pastor Wilhelm Timme zahlreiche Gäste im Gemeindehaus begrüßte, stellte Wilhelm Haase-Bruns eine Karte vor, auf der Ereignisse in Orten der Region miteinander verknüpft wurden, die im Zweiten Weltkrieg geschehen sind. Wilhelm Hogrefe und Sonja Bohl-Dencker informierten über eine ähnliche zeitgeschichtliche Werkstatt in Rotenburg <em><span style="font-size:x-small;">(Foto rechts)</span>.</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"> <span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Pastor <a href="images/Slidegallery/26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20153a.jpg" rel=""><img border="0" width="322" height="135" style="float:left;margin:6px;" alt="26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20153a.jpg" data-src="/uploads/news/images/Slidegallery/26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20153a.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Timme freute sich</strong> über einige zeitgeschichtliche Exponate, die in der Werkstatt künftig ihren Platz haben werden <span style="font-size:x-small;"><em>(Foto links).</em></span> Unter anderem stellte er ein einzigartiges Buch vor: das Neue Testament, aus dem Jahr 1888, mit handschriftlichen<a href="images/Slidegallery/26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20105a.jpg" rel=""><img border="0" width="274" height="188" style="float:right;margin:6px;" alt="26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20105a.jpg" data-src="/uploads/news/images/Slidegallery/26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20105a.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a> Anmerkungen <span style="font-size:x-small;"><em>(Fotos rechts)</em></span>. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Auch ein ungeöffneter Feldpostbrief wird später in der Sammlung im Kapitelhaus zu sehen sein.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>In bewegenden Worten</strong> erinnerte als Zeitzeuge schließlich Gerhard Steinwede, der in den Jahren von 1932 bis 1952 im Pastorenhaus aufwuchs, an die damaligen Ereignisse. Sein Vater war über viele Jahre Pastor der Kirchengemeinde gewesen. Er war von 1939 bis 1945 als Soldat an verschiedenen Orten in ganz Europa eingesetzt worden. Aus dieser Zeit existiert noch ein reger Schriftverkehr, von dem ein Teil im Kapitelhaus einen würdigen Platz finden soll.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Kira Georg und Daniel Brettschneider</strong> erläuterten ihre Ideen, auf welche Weise die Geschichte der eigenen Heimat erforscht werden könne und wie zeitgenössische Dokumente aufbewahrt und mit ihnen gearbeitet werden könne. </span> Text: Harald Röttjer, Fotos: Jutta Bönsch 26.04.2015</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Slidegallery/26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20144a.jpg" rel=""><img border="0" width="714" height="382" style="margin:6px;" alt="26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20144a.jpg" data-src="/uploads/news/images/Slidegallery/26.4.2015-klein%20Erffnung%20Unsere%20Geschichte%20entdecken%20144a.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Die aktive Arbeitsgruppe vor dem Kapitelhaus:</strong> Herr Spöring, Kira Georg, Pastor Timme, Bürgermeister Rodewald, Daniel Brettschneider, Gerhard Steinwede, Helena Landwehr, Wilhelm Hogrefe, Wilhelm Haase-Bruns und Sonja Bohl-Dencker (von links)</span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">338</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2015 11:53:40 +0000</pubDate></item><item><title>R&#xFC;ckblick Konfi-&#xDC;bernachtung 2015</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/rueckblick-konfi-uebernachtung-2015-r589/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/joomgallery/01_DSC00577.JPG" rel=""><img border="0" width="150" height="81" style="float:right;margin:6px;" alt="01_DSC00577.JPG" data-src="/uploads/news/images/joomgallery/01_DSC00577.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">37 Konfis erlebten während der gemeinsamen Übernachtung auf dem Kirchengelände in Wittlohe ihr erstes Gefühl der Gemeinschaft.  Mit dem Kistenspiel der <a href="images/joomgallery/01_DSC00591.JPG" rel=""><img border="0" width="102" height="72" style="float:left;margin:6px;" alt="01_DSC00591.JPG" data-src="/uploads/news/images/joomgallery/01_DSC00591.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Amazonasüberquerung sowie drei anderen vertrauensbildenden Gruppenspielen schmolz das Eis auf der Beziehungsebene sehr schnell. Nach dem Abendessen trug das Chaosspiel in der Kirche einen weiteren Teil zum Zusammenhalt bei. Bei herrlichem</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Aprilwetter ließen Nachtwanderung und Stockbrot backen am Lagerfeuer den Abend vor einer stimmungsvollen Abendandacht ausklingen. Nach einer kurzen Nacht endete die<a href="images/joomgallery/01_DSC00607.JPG" rel=""><img border="0" width="124" height="52" style="float:right;margin:6px;" alt="01_DSC00607.JPG" data-src="/uploads/news/images/joomgallery/01_DSC00607.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a> Übernachtung mit einem gemeinsamen Frühstück im Gemeindehaus und dem Ausblick auf anstehende Aktivitäten. Denn demnächst stehen Praktika und die Fahrt nach Bergen-Belsen auf dem Programm.  <em>24. / 25. April 2015</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><a href="images/joomgallery/02_DSC00571.JPG" rel=""><img border="0" width="175" height="110" style="margin:6px;float:right;" alt="02_DSC00571.JPG" data-src="/uploads/news/images/joomgallery/02_DSC00571.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;"> <a href="images/joomgallery/02_DSC00581.JPG" rel=""><img border="0" width="190" height="79" alt="02_DSC00581.JPG" data-src="/uploads/news/images/joomgallery/02_DSC00581.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a> <img border="0" width="96" height="96" style="margin:6px;" alt="01_DSC00570%20dd.jpg" data-src="/uploads/news/images/joomgallery/01_DSC00570%20dd.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">589</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2015 18:17:37 +0000</pubDate></item><item><title>KiWi auf der Gewerbeschau - ein voller Erfolg!?</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/kiwi-auf-der-gewerbeschau-ein-voller-erfolg-r436/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;" align="center"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><em><a href="images/Vorstand/KiWi%20auf%20GewerbeschauP4190037%20bearbeitet.jpg" rel=""><img border="0" width="258" height="185" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="KiWi%20auf%20GewerbeschauP4190037%20bearbeitet.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstand/KiWi%20auf%20GewerbeschauP4190037%20bearbeitet.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="font-size:small;color:#333333;">„Mittendrin - statt nur dabei“</span></em></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Einerseits gehen die Zahlen unserer Kirchenmitglieder dramatisch zurück, andererseits sind immer mehr Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Daraus hat sich im <a href="index.php/kiwi-kirche-in-der-region" rel=""><strong>KiWi-Vorstand</strong></a> die Idee entwickelt, uns einfach mal auf der <a href="https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/gewerbeschau-kirchlinteln-4921996.html" rel="external nofollow"><strong>Gewerbeschau</strong></a> in den Reigen der Aussteller einzureihen. Mit dem Ziel, Menschen dort zu erreichen, wo wir sie im herkömmlichen Umfeld sonst nicht erreichen. Das Spannende</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> daran war der Prozess, weil am Anfang keiner sagen konnte, was am Ende dabei herauskommt.<a href="images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau%20047-klein.jpg" rel=""><img border="0" width="234" height="163" style="float:left;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="19.4.2015%20Gewerbeschau%20047-klein.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau%20047-klein.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Und so kam es, dass wir am <span style="color:#ff0000;"><strong>18. und 19. April 2015</strong></span> - mittendrin im Ausstellungstrubel waren, statt nur dabei!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Es versteht sich von selbst, das wir unsere Kirchen mit  im Gepäck hatten. Dafür hat im Vorfeld <a href="http://marion-kihm-palm.jimdo.com/" rel="external nofollow"><strong>Marion Kihm-Palm</strong></a> gesorgt. Die Malerin aus Armsen hat in vielen mühevollen Stunden das wunderschöne Bild „KiWi im Aufwind“ gemalt, das unseren Stand auf der Gewerbeschau mächtig strahlen ließ!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wir suchten auf der Gewerbeschau aber nicht nur die Begegnung, sondern<a href="images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau%20048-klein.jpg" rel=""><img border="0" width="260" height="228" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="19.4.2015%20Gewerbeschau%20048-klein.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau%20048-klein.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a> hielten auch einige Überraschungen bereit. Mit dem besonderen Geschmack von Fischkeksen wurden die Besucher zunächst „angefüttert“. Wer dann die <a href="images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau-klein.jpg" rel=""><img border="0" width="285" height="213" style="float:left;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="19.4.2015%20Gewerbeschau-klein.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau-klein.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>im Mittelpunkt stehende Frage <strong>„Wofür brauchen Sie Kirche?“</strong> beantwortete, wurde mit einem Segenswunsch belohnt. Einige Passanten wurden so zu Publikum aber die meisten zu Akteuren. Fast <strong>500 Besucher</strong> haben auf diese Art und Weise unser Meinungsbild mitgeprägt, das der Glaube Gott sei Dank doch noch nicht in Vergessenheit geraten ist. Denn die Befragung ergab, dass<strong> 44%</strong> der Befragten Kirche <strong>für ihren Glauben</strong> benötigen. 31% wählten die Möglichkeit "für kirchliche Projekte", für die Beerdigung wählten 19% und 6% der Befragten entschieden sich dafür, dass sie Kirche gar nicht brauchen.<br></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau%20024-klein.jpg" rel=""><img border="0" width="273" height="183" style="float:left;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="19.4.2015%20Gewerbeschau%20024-klein.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau%20024-klein.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Kirche zum Anfassen und erleben, das hat zwar zwangsläufig nicht bei der Masse -  Lust auf mehr geweckt, aber es hat Spaß gemacht Kirche mal anders zu präsentieren und mit den Menschen über die Rolle und Aufgabe  ins Gespräch zu kommen. Viel Positives durften wir hören, aber auch Kritik und alles, was auf der Seele brannte, wurde ernst genommen und fand Gehör. Offene, ehrliche und vertauensvolle Gespräche durften wir erleben, die auch uns bereicherten. <em>Im April 2015</em><br></span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p><a href="images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau%20005-klein.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em><img border="0" width="453" height="539" style="vertical-align:middle;margin-left:auto;margin-right:auto;" alt="19.4.2015%20Gewerbeschau%20005-klein.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/19.4.2015%20Gewerbeschau%20005-klein.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></em></span></a></p>
<p> </p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">436</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2015 19:25:55 +0000</pubDate></item><item><title>F&#xFC;nfte Pflanzaktion im St.-Jakobi-Wald am 12. April 2015</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/fuenfte-pflanzaktion-im-st-jakobi-wald-am-12-april-2015-r367/</link><description><![CDATA[
<p><strong><a href="https://www.kreiszeitung.de/bilder/2011/09/07/4908464/1363894001-341_008_2523104_sy_verden_-Q9ef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="193" height="156" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="1363894001-341_008_2523104_sy_verden_-Q9ef.jpg" data-src="https://www.kreiszeitung.de/bilder/2011/09/07/4908464/1363894001-341_008_2523104_sy_verden_-Q9ef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Mit vielen Baumpaten wächst der Wald weiter</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Der zwischen Wittlohe und Stemmen gelegene St.-Jakobi-Wald wächst und wächst, denn am Sonntagvormittag pflanzten dort nach einer kurzen <a href="index.php/andachten/703-andacht-zum-fuenften-pflanztag-am-12-april-2015" rel=""><strong>Andacht</strong></a> zahlreiche Gemeindeglieder weitere Bäume. Insgesamt vergrößerte sich die Anzahl um 35 Gewächse. Unter anderem entschieden sich die Baumpaten für Rotbuche, Eberesche, Wildapfel, Eiche, Spitzahorn, Hainbuche und Bergahorn.</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> <a href="https://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/04/12/4902144/1209916490-kimg9580jpg-O4ef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="161" height="107" style="float:left;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="1209916490-kimg9580jpg-O4ef.jpg" data-src="https://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/04/12/4902144/1209916490-kimg9580jpg-O4ef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Mit Spaten, Gartenschere und Gießkanne machten sich die Paten an die Arbeit, um Bäume zu setzen, die an persönliche und besondere Ereignisse erinnern, wie beispielsweise an Geburtstage, Konfirmation, Hochzeiten, Taufe oder ein Jubiläum. Unter anderem nahm Günter Thiel aus Otersen noch selbst den Spaten in die Hand. Er hatte Ende des vergangenen Jahres seinen 90. Geburtstag gefeiert. Auch Elfriede und Günter Stanke aus Neddenaverbergen, die kürzlich ihren 60. Hochzeitstag feierten, arbeiteten Hand in Hand. Aktiv wurden auch Mitglieder des Kirchenvorstandes und Pastor Wilhelm Timme. Sie pflanzten die Bäume der Stifter, die nicht zu dieser Aktion kommen konnten.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Im Vorfeld der Pflanzaktion waren schon kleine Löcher ausgehoben worden, und neben jedes Loch wurde ein Pflock gesetzt, auf dem eine Plakette den Namen und das Jahr der Pflanzung dokumentiert.</span></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="https://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/04/12/4902144/1909795077-kimg9586jpg-R5ef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="152" height="101" style="float:left;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="1909795077-kimg9586jpg-R5ef.jpg" data-src="https://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/04/12/4902144/1909795077-kimg9586jpg-R5ef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Eifrig machten sich die Baumstifter ans Werk, bekamen Tipps zum richtigen Pflanzen von <strong>Fritz Kappenberg und Achim Hoops</strong>. Die Löcher wurden danach mit Pflanzerde verfüllt, der Baum eingesetzt und mit weiterer Erde stabilisiert. Zum Abschluss wurde um den Baum Rindenmulch gestreut und die Erde mit Wasser getränkt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="https://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/04/12/4902144/1835311919-kimg9601jpg-NUef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="191" height="127" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="1835311919-kimg9601jpg-NUef.jpg" data-src="https://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/04/12/4902144/1835311919-kimg9601jpg-NUef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>In der <a href="index.php/andachten/703-andacht-zum-fuenften-pflanztag-am-12-april-2015" rel=""><strong>Andacht</strong></a> betonte Pastor Timme, dass der Mensch die Verwaltung der von Gott geschaffenen Natur übernommen habe und auch über Jahrtausende fürsorglich damit umgegangen sei. Erst mit Beginn des modernen Zeitalters sei es mehr und mehr zu einer mangelhaften Verwaltung gekommen. Das sei von der Menschheit bisher nicht so ernst genommen worden und wahrscheinlich lasse sich das von heute auf morgen nicht so schnell ändern. Daher sei jede Aktion, egal, wie groß oder klein, wichtig für die Natur und damit für den Planeten Erde. <em>Quelle</em>: <a href="http://www.kreiszeitung.de" rel="external nofollow">www.kreiszeitung.de</a></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>12. April 2015</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">367</guid><pubDate>Wed, 15 Apr 2015 18:09:39 +0000</pubDate></item><item><title>Pastorin Anja Niehoff verl&#xE4;sst die St.-Petri-Kirchengemeinde</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/pastorin-anja-niehoff-verlaesst-die-st-petri-kirchengemeinde-r533/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2 style="text-align:left;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><span style="font-size:small;color:#333333;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2011/09/07/4889748/237431379-341_008_2520632_sy_verden_-RCef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="130" height="183" style="float:right;margin:6px;" alt="237431379-341_008_2520632_sy_verden_-RCef.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2011/09/07/4889748/237431379-341_008_2520632_sy_verden_-RCef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a> „Pastorin zum Anfassen“ nimmt Abschied von St. Petri</span> </strong></span></h2>
<p><strong></strong></p>
<strong></strong><p style="text-align:justify;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2011/09/07/4889748/237431379-341_008_2520632_sy_verden_-RCef.jpg" rel="external nofollow"></a><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Kirchlinteln</strong> - „Bei meinem Bewerbungsgespräch für die Stelle in Kirchlinteln wurde ich damals gefragt, ob ich eine Pastorin zum Anfassen sei. Das hat mich erst etwas erstaunt. Mittlerweile weiß ich, was das bedeutet“, sagt Anja Niehoff. Die Kirchlintler Pastorin wird demnächst Abschied von ihrer St.-Petri-Gemeinde nehmen. Ab dem 1. Juni arbeitet sie in <a href="http://www.badbederkesa-entdecken.de/" rel="external nofollow">Bad Bederkesa</a> als pädagogisch-theologische Mitarbeiterin im <a href="http://www.ev-bildungszentrum.de/" rel="external nofollow">Evangelischen Bildungszentrum</a>, wo sie Seminare anbieten wird. Die 43-jährige Theologin, die im November 2008 die Nachfolge des Pastors</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Wilhelm Wippermann antrat, erklärt: „Bildungsarbeit hat mich schon immer interessiert. Ich freue mich sehr darauf, innerhalb unserer Kirche einen neuen Wirkungskreis zu bekommen. In meiner neuen Tätigkeit möchte ich an den aktuellen Fragen der Zeit arbeiten.“ Im Bildungszentrum wird sie für die Bereiche „Spiritualität, Theologie und Kirche“ verantwortlich sein. „Mir liegt der Dialog der Konfessionen, aber auch das Gespräch zwischen verschiedenen Religionen am Herzen“, sagt Niehoff. An ihrer neuen Aufgabe reize sie vor allem, „in der Hektik des Lebens Themen und Fragen in Ruhe gemeinsam bedenken zu können.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">„Die besonderen Erfahrungen von Anja Niehoff im Bereich der Spiritualität werden für die Angebote sehr hilfreich sein“, ist sich Landessuperintendent Hans Christian Brandy sicher. Der Regionalbischof für den Sprengel Stade freut sich, „dass wir für die Arbeit in unserem Sprengel-Bildungszentrum eine sehr anerkannte Pastorin gewonnen haben, die eine Menge an Gaben und Elan in die Arbeit einbringen wird.“ Anja Niehoff tritt die Nachfolge von Thomas Bretz-Rieck an, der seit März Leiter des evangelischen Militärpfarramts Seedorf ist.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Die St.-Petri-Gemeinde, die Anja Niehoff bisher betreut, ist vergleichsweise groß, umfasst 3500 Gemeindeglieder. Dementsprechend nahmen die sogenannten Kasualien, wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen, viel Raum bei ihrer täglichen Arbeit ein. Dazu kamen die Gottesdienste an allen Sonn- und Festtagen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">„In Erinnerung wird mir auch die Arbeit mit den Konfirmanden, die ich gemeinsam mit Diakonin Karin Kuessner begleitet habe, bleiben.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Die Arbeit in St. Petri sei außerdem geprägt gewesen von vielen Hausbesuchen, zu freudigen Anlässen wie hohen Geburtstagen, aber auch bei Tod und Krankheit. Hier sei sie den Menschen sehr nahe gewesen und habe wirklich verstanden, was „Pastorin zum Anfassen“ bedeute.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Vor einigen Tagen habe die Pastorin ihre Gemeindeglieder über ihre Entscheidung, sich beruflich verändern zu wollen, informiert. „Manche hatten Tränen in den Augen, wollten mich kaum gehen lassen. Das hat mich sehr berührt.“ Doch man sei ihr auch mit Verständnis und Dankbarkeit begegnet. Sie hoffe, dass sie das eine oder andere Schäfchen aus ihrer Gemeinde eines Tages bei einem ihrer Glaubensseminare in Bad Bederkesa wiedersehen werde.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wer sich von Anja Niehoff verabschieden will, dem bleiben noch einige Wochen Zeit. Besonders herzlich eingeladen ist die Gemeinde zu einem Abschiedsgottesdienst mit Superintendentin Elke Schölper am Sonntag, 3. Mai, 15 Uhr, in der Kirche mit anschließendem Empfang.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Anja Niehoff weist darauf hin, dass alle angemeldeten Trauungen und Taufen in St. Petri wie geplant stattfinden. Die Betreffenden würden in Kürze darüber informiert, wer die Vertretung in den einzelnen Fällen übernehme. Niehoffs Pastorenstelle wird ausgeschrieben.  Quelle: <a href="http://www.kreiszeitung.de/" rel="external nofollow">Mediengruppe Kreiszeitung</a></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Im Mai 2015</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">533</guid><pubDate>Thu, 09 Apr 2015 12:03:53 +0000</pubDate></item><item><title>Als der Krieg ins Allertal kam</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/als-der-krieg-ins-allertal-kam-r250/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="285" height="182" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="734665026-341_008_2519251_sy_verden_-QIef.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/04/04/4877710/734665026-341_008_2519251_sy_verden_-QIef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;">Foto rechts: <em>Zeitzeuge: Am Tag als die Briten in Wittlohe einmarschierten, hatte Gerhard Steinwede (Mitte) seinen 13. Geburtstag. Zur Initiative „Geschichte entdecken“ gehören auch Pastor Wilhelm Timme (l.) und CDU-Politiker Wilhelm Hogrefe (r.).</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Vor 70 Jahren erreichte der Krieg die Dörfer im Allertal</strong> zwischen Rethem und Verden. Am 14. Februar 1945 wurde in Neddenaverbergen der Mittagszug der Kleinbahn von britischen</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Tieffliegern beschossen. Zwei Menschen wurden getötet und acht zum Teil schwer verletzt. Die Briten und Amerikaner beherrschten den Luftraum. Mit ihren Bordkanonen schossen die Jagdflugzeuge auf alles, was sich bewegte. Militärisch gesehen war dieser Terror gegen die Zivilbevölkerung völlig unsinnig.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Am 8. April brach in den meisten Dörfern unserer Heimat die Stromversorgung zusammen. Am 9. April überwanden britische Truppen bei Hoya die Weser. Unter den deutschen Verteidigern waren auch 16-jährige Soldaten. Die Engländer berichteten später, viele junge Deutsche seien „mit Begeisterung in den Tod gegangen“.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">In der Nacht zum 12. April überquerte ein Bataillon der 53. (Welsh) Division von Westen kommend die Aller bei Otersen und Wittlohe. Infolge des Abwehrfeuers der Verteidiger kenterte ein Sturmboot und 13 britische Soldaten ertranken in der Aller. Um die Mittagszeit begann der Beschuss der Orte Otersen und Wittlohe. Viele Gebäude wurden beschädigt oder zerstört.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nachdem die Briten die beiden Dörfer eingenommen hatten, verlief die Verteidigungslinie der deutschen Truppen am 13. April über Stemmen zum Lohberg. In Stemmen gab es heftige Kämpfe, an denen auch 20 britische Panzer beteiligt waren. Höfe wurden in Brand geschossen. Sieben deutsche Soldaten verloren ihr Leben und über 60 Kopf Vieh wurden getötet.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Am 14. April wurde Luttum heftig von Artillerie und Kampffliegern beschossen. Es gab Tote und Verletzte in der Zivilbevölkerung, viele Gebäude wurden zerstört. Mehrere Höfe brannten völlig nieder. Zehn deutsche Soldaten wurden in der Gemarkung Luttum getötet. Besonders schlimm traf es Hohenaverbergen: Elf Einwohner, darunter mehrere Kinder erlagen ihren schweren Verletzungen durch einen britischen Granatvolltreffer in den Keller eines Bauernhauses. Am 17. April erreichte die britische 53. Division Verden und traf hier kaum auf Widerstand. In den ersten Wochen der Besatzung waren viele britische Soldaten freundlich zu Kindern. „Dies änderte sich schlagartig, nachdem die Engländer das Todeslager Bergen-Belsen befreit hatten“, erinnert sich der damals 13-jährige Wittloher Pastorensohn Gerhard Steinwede.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Bereits am 14. April traf Feldmarschall Montgomery in Wittlohe ein. Das Gehöft Nr. 3 wurde sein Hauptquartier. Der legendäre Montgomery hatte das deutsche Afrikacorps besiegt. Jetzt residierte er mehrere Tage in Wittlohe.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">In der „Schlacht von Rethem“, wie sie von den Engländern später genannt wurden, kamen zwischen Altenwahlingen und Luttum 129 deutsche Soldaten um und 79 wurden verwundet. Viele gerieten in Gefangenschaft. Am Lohberg wurden 88 gefallene Angehörige der britischen Streitkräfte begraben. Sie wurden 1946 nach Becklingen bei Bergen überführt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Dieser Text von Wilhelm Hogrefe ist im Rahmen der Initiative: „Unsere Geschichte entdecken – Netzwerk Kirchlinteln“ entstanden. Sie wurde im Februar in Wittlohe gegründet. Am 26. April soll das Kapitelhaus offiziell als Sammlungsstätte für historische Dokumente eingeweiht werden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">„Noch leben Menschen, die sich an die Zeit vor 70 Jahren erinnern können und in vielen Häusern gibt es noch schriftliche Dokumente aus dieser Zeit. Es lohnt sich, diese zu sammeln und auszuwerten“, ist das Motto der Initiative. Text von Wilhem Hogrefe <a href="http://www.kreiszeitung.de" rel="external nofollow"><strong>Quelle</strong></a></span></p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">250</guid><pubDate>Tue, 07 Apr 2015 19:10:03 +0000</pubDate></item><item><title>Konfirmationen im M&#xE4;rz 2015</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/konfirmationen-im-maerz-2015-r475/</link><description><![CDATA[<p>
	<span style="color:#006600;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="color:#333333;font-size:small;">Pastor Timme predigte vom "Selfie Gottes"</span></span></strong></span>
</p>

<p style="text-align:justify;">
	<span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">An zwei Tagen ging es in der Wittloher Kirche um den <a href="http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/bibeltext/bibelstelle/1.+Mose+1,27/" rel="external nofollow"><strong>Bibelvers Mose 1, 27</strong></a> „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde“. In beiden Konfirmationsgottesdiensten sprach Pastor Wilhelm Timme in seiner Predigt über dieses Thema und erklärte den Jugendlichen und ihr Eltern seine Gedanken, in dem er den Begriff „Selfie“ als Beispiel nahm. Der ist in aller Munde, und zwar längst nicht nur mehr nur bei der jungen Generation. „Dabei gibt es Selbstporträts schon lange. Aber nie zuvor war es so einfach, ein Bild von sich zu erstellen und es sofort einer großen Öffentlichkeit zu präsentieren“. Der Wittloher Pastor steuerte den aktuellen Trend einen anderen Aspekt bei, indem er darauf hinwies, dass Jesus Christus das Selfie Gottes sei.</span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;">Insgesamt wurden 29 Jungen und Mädchen in zwei Gottesdiensten konfirmiert. Wir gratulieren ihnen ganz herzlich und  wünschen ihnen für ihren Lebensweg Gottes reichen Segen!</span><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"> </span></strong></span>
</p>

<p>
	<span style="font-size:medium;"><strong>Wir wurden am Sonnabend, 28. März 2015 in der St.-Jakobi-Kirche konfirmiert:</strong></span>
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileext="JPG" data-fileid="128" href="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/uploads/monthly_2024_08/KonfiBild-.JPG.f55d432836a45920f45831dadbbf77ea.JPG" rel=""><img alt="KonfiBild-.thumb.JPG.3ab4beff8223d0f56f3b885051c31963.JPG" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="128" data-ratio="43.50" style="height:auto;" width="1000" data-src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/uploads/monthly_2024_08/KonfiBild-.thumb.JPG.3ab4beff8223d0f56f3b885051c31963.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>
</p>

<p>
	Svea Mählmann, Kim Süßkind, Stina-Marie Lührs, Julina Lazaro, Jil Bertog, Lena Heimsoth, Tim Winkelmann, Daniel Litau, (aus Datenschutzgründen entfernt), Emelie Rosebrock-Heemsoth, Carolin Bohl, Joshua Moritz, Niklas Hugo, Marvin Hugo, Pastor Wilhelm Timme, Tave Koopmann, Georg Heise, Juri Hestermann, Paul Helmke, Johannes Thalmann, Lennart de Wall, Johannes Landwehr, Tjare Müller
</p>

<p>
	<span style="font-size:medium;"><strong>Wir wurden am Sonntag, 29. März 2015 konfirmiert:</strong></span>
</p>

<p>
	<a class="ipsAttachLink ipsAttachLink_image" data-fileext="jpeg" data-fileid="127" href="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/uploads/monthly_2024_08/1519155651_29.MrzKonfirmationFoltoJuttaBnsch.jpeg.301edba3ee53008b4edf354be6b18928.jpeg" rel=""><img alt="29. Mrz  Konfirmation Folto Jutta Bnsch.jpeg" class="ipsImage ipsImage_thumbnailed" data-fileid="127" data-ratio="63.40" style="height:auto;" width="1000" data-src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/uploads/monthly_2024_08/1730560101_29.MrzKonfirmationFoltoJuttaBnsch.thumb.jpeg.0ed43bb4d9e41cc3d1154d0e74b42866.jpeg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>
</p>

<p>
	 Kyra Klaft, Lea Rinn, Jule Wieters, Claas Popelka,  Martin Kuhlmann, Christian Fischer, Christoph Spöring, Pastor Wilhelm Timme
</p>

<p>
	 
</p>

<p>
	 
</p>]]></description><guid isPermaLink="false">475</guid><pubDate>Sun, 29 Mar 2015 11:56:00 +0000</pubDate></item><item><title>Neues Wir-Gef&#xFC;hl in "KiWi"</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/neues-wir-gefuehl-in-kiwi-r527/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;font-size:small;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/03/28/4860261/1369342349-341_008_2511834_sy_verden_-R4ef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="349" height="187" style="float:right;margin:6px;" alt="1369342349-341_008_2511834_sy_verden_-R4ef.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/03/28/4860261/1369342349-341_008_2511834_sy_verden_-R4ef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Kirchengemeinden präsentieren sich gemeinsam auf der Gewerbeschau</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Das Bild mit den beiden Kirchtürmen soll auf der <strong>Gewerbeschau in Groß Heins</strong> am 18. und 19. April ein Hingucker sein und für Gesprächsstoff sorgen. Von links: Wilhelm Timme, Jutta Bönsch, Marion Palm-Kihm und Ulli Kihm. <span style="font-size:xx-small;">© Raczkowski</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><em>Kirchlinteln/Wittlohe </em> Zwei stattliche Kirchtürme in leuchtendem Rotbraun, die sich scheinbar im Wind</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> wiegen. Oder stemmen sie sich vielleicht gegen einen Sturm? Das Bild, das Marion Palm-Kihm gemalt hat, bietet viele Interpretationsmöglichkeiten. Es heißt „KiWi im Aufwind“ und soll ein Symbol sein für ein neues Wir-Gefühl der beiden eigenständigen Kirchengemeinden Kirchlinteln und Wittlohe.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Die planen gerade eine außergewöhnliche Aktion: „Gemeinsam wollen wir uns auf der Gewerbeschau der GSG in Groß Heins am 18. und 19. April präsentieren“, sagt Jutta Bönsch, die zum Vorbereitungsteam des Projektes „Kirche macht mit“ gehört.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><a href="images/Vorstand/05_D.JPG" rel=""><img border="0" width="503" height="257" style="margin-left:6px;margin-right:6px;float:left;" alt="05_D.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstand/05_D.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Die Kirchenvorsteher freuen sich auf das Wochenende: „Es macht bestimmt Spaß, Kirche einmal anders zu präsentieren und mit den Menschen über die Rolle und Aufgabe der Kirche ins Gespräch zu kommen.“ Beide Kirchengemeinden sähen, so Bönsch, die Verbindung von traditioneller kirchlicher Arbeit und neuen Chancen als Herausforderung. „Menschen dort zu erreichen, wo wir sie sonst nicht erreichen, das ist unser Ziel.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Das Spannende daran sei, Kirche in einer ungewohnten Umgebung zu erleben. „Mitten im Ausstellungstrubel gehen wir auf die Menschen zu und bieten ihnen eine überraschende Begegnung mit Kirche.“ Das Projekt soll Menschen auf niedrigschwellige Art einladen, sich mit Kirche zu beschäftigen und ist zugleich ein Angebot zur Kontaktaufnahme.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Blickfang auf dem Ausstellungsstand soll das Kunstwerk von Marion Palm-Kihm aus Armsen sein. Bönsch: „Es zeigt zwei Kirchen mit ihrer jeweiligen Geschichte, zwei Kirchengemeinden mit ihren ganz unterschiedlichen Profilen, aber mit einem Ziel.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Bei der Präsentation des Kunstwerkes zeigte sich auch der Wittloher Pastor Wilhelm Timme beeindruckt: „Es lädt zum Nachdenken ein. Warum ist der Turm schief? Schmiegt er sich an den anderen? Oder wird er vom Wind gebeugt? Wer sich in den Wind stellt, muss ihn aushalten können? Es gibt viele Arten, das Bild zu verstehen.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Timme hofft, dass in Groß Heins viele Menschen stehen bleiben, um das Bild zu betrachten und mit den Kirchenmitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Am Sonntag beginnt die Gewerbeschau um 10 Uhr mit einem Gottesdienst im Schützenhaus. Seite an Seite werden Pastor Wilhelm Timme aus Wittlohe und Pastorin Anja Niehoff aus Kirchlinteln durch den Gottesdienst führen und eine Dialogpredigt halten</span>.  28.03.2015   <a href="http://www.kreiszeitung.de" rel="external nofollow">Quelle: Krieszeitung.de</a></p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">527</guid><pubDate>Sat, 28 Mar 2015 09:10:06 +0000</pubDate></item><item><title>Fr&#xFC;hlingsbasteln im Gemeindehaus</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/fruehlingsbasteln-im-gemeindehaus-r364/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2 style="text-align:justify;">
<span style="color:#333333;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/03/23/4842385/210023112-341_008_2514219_sy_verden_-Rsef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="215" height="114" style="float:right;margin:6px;" alt="210023112-341_008_2514219_sy_verden_-Rsef.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/03/23/4842385/210023112-341_008_2514219_sy_verden_-Rsef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a></span></strong></span><span style="font-size:small;color:#333333;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;">Spaß und gute Laune beim Frühlingsbasteln</span></strong></span>
</h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">„Es war ein sehr schöner Nachmittag, der allen Beteiligten sichtlich Spaß bereitete“, freute sich Diakonin Karin Kuessner über den großen Zulauf in der Bastelwerkstatt. Die Kirchengemeinden St.-Jakobi-Wittlohe und St.- Petri-Kirchlinteln hatten dazu in das Gemeindehaus nach Wittlohe</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> eingeladen. Mehr als 40 Kinder, Jugendliche und Erwachsene erlebten in den Räumen einen kurzweiligen, unterhaltsamen Nachmittag. Vor allem die Mädchen und Jungen im Alter von circa vier bis etwa 14 Jahren waren mit großem Engagement dabei und zeigten viel Kreativität beim Basteln von Osterüberraschungen. Betreut wurde der Nachwuchs vom Team der Familienkirche sowie von fünf Jugendlichen, die gerade ihre Ausbildung machen. Foto: Röttjer</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">20. März 2015</span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">364</guid><pubDate>Sat, 21 Mar 2015 19:41:01 +0000</pubDate></item><item><title>Fr&#xFC;hlingsbasteln im Gemeindehaus</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/fruehlingsbasteln-im-gemeindehaus-r363/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/03/23/4842385/210023112-341_008_2514219_sy_verden_-Rsef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="328" height="174" style="margin-left:6px;margin-right:6px;float:right;" alt="210023112-341_008_2514219_sy_verden_-Rsef.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/03/23/4842385/210023112-341_008_2514219_sy_verden_-Rsef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="font-size:medium;">„Es war ein sehr schöner Nachmittag, der allen Beteiligten sichtlich Spaß bereitete“, freute sich Diakonin Karin Kuessner über den großen Zulauf in der Bastelwerkstatt. Die Kirchengemeinden St.-Jakobi-Wittlohe und St.- Petri-Kirchlinteln hatten dazu in das Gemeindehaus nach Wittlohe eingeladen. Mehr als 40 Kinder, Jugendliche   <a href="index.php/wanderstab/2015/684-andrea-mueller-spricht-im-gemeindezentrum-nord-ueber-neuen-rechtsextremismus-2" rel="">weiterlesen</a></span><br></span></p>
<br><p style="text-align:justify;"> </p>
<br><p style="text-align:justify;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">363</guid><pubDate>Sat, 21 Mar 2015 19:41:01 +0000</pubDate></item><item><title>Andrea M&#xFC;ller spricht &#xFC;ber neuen Rechtsextremismus</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/andrea-mueller-spricht-ueber-neuen-rechtsextremismus-r255/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/03/21/4839230/724941081-341_008_2513615_sy_achim_l-Q4ef.jpg" rel="external nofollow"><strong><img border="0" width="202" height="147" style="float:right;margin:6px;" alt="724941081-341_008_2513615_sy_achim_l-Q4ef.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/03/21/4839230/724941081-341_008_2513615_sy_achim_l-Q4ef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></strong></a><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Achim</strong> - Springerstiefel, kahlrasierter Schädel und Hitlergruß – das war einmal. Heute präsentieren sich die Kräfte der extremen Rechten als „Kümmerer von nebenan“ und unterwandern systematisch Sportvereine, THW oder Feuerwehr. Rechte Einstellungen finden sich in der Mitte der Gesellschaft. Über Ursachen, Erscheinungsformen und Möglichkeiten der Bekämpfung referierte auf Einladung des <a href="http://www.kirchenkreis-verden.de/" rel="external nofollow">Kirchenkreises Verden</a> Andrea Müller, ehemals Leiter des Bremer Lidice-Hauses und viele Jahre in der Bildungs- und Aufklärungsarbeit gegen Rechtsextremismus tätig.</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nach der Begrüßung durch<strong> Wilhelm Timme</strong>, Koordinator des Arbeitskreises <strong>„Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“</strong> im Achimer Gemeindezentrum Nord gab es auch einleitende Worte von Landrat Peter Bohlmann und Superintendentin Elke Schölper. Musikalische Beiträge steuerten Martin Behr und Gerd Bartelt bei.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Warum lassen sich Jugendliche so leicht in die rechte Ecke locken? Andrea Müller ist sich sicher: „Das Problem ist, dass wir Erwachsene uns nicht verhalten.“ Eine demokratische Grundhaltung meinen zwar viele zu besitzen, jedoch könnten sie diese oft nicht mit Inhalt füllen. Der Referent verglich die demokratische Überzeugung mit „Verknalltsein“: „Viele Menschen, sind sich aber nicht mehr schlüssig in ihren Beziehungen, so wird man offen für andere Identifikationsangebote.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Längst seien die Rechten aber nicht mehr in den Landesparlamenten vertreten, sie bewegten sich auf Samtgemeinde-Ebene.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Vor Jahren versuchte die NPD im Landkreis Verden den Heisenhof zu ersteigern. Dort hätte die Partei ein Schulungszentrum sowie eine dem „Lebensborn“ nachempfundene Zuchtstätte für nationale Kinder eingerichtet. Durch den Schulterschluss von Politik und Behörden wurde dieses Projekt erfolgreich verhindert. Weitaus unauffälliger operierten heute bundesweit die nationalen Siedlungsregionen. Sie basierten auf der scheinbar harmlosen Idee, „mit Freunden wohnen zu wollen, um sich nicht über den Nachbarn zu ärgern, der anders tickt“.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Statt sich offensiv mit Hakenkreuzen zu schmücken, betreibe die neue Rechte ein „Versteckspiel“. Mit schwarzem Hoodie und Basecap sind moderne Neonazis nicht mehr von linken Autonomen zu unterscheiden. Die Codes seien nur für Eingeweihte erkennbar.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Die „Snevern Jungs“, laut Müller „eine der Gewalt bereitesten Gruppen Niedersachsens“, beteiligten sich etwa an Volksläufen und Skatwettbewerben, um sich bei der Bevölkerung beliebt zu machen. Ganz nebenbei ist ihre Homepage dann mit Links zu Wehrmacht und Waffen-SS versehen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Es gebe zwar viele staatliche Programme gegen Rechtsextremismus bei Jugendlichen. Dabei werde jedoch außer acht gelassen, dass auch bei den über 45-Jährigen viele in die rechte Ecke abwandern. „Und es gibt nicht ein Programm, das sich mit dieser Zielgruppe beschäftigt.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Arbeitslosigkeit sei nur eines der Probleme. In entvölkerten ländlichen Gebieten Mecklenburg-Vorpommerns müssen Schulen schließen, was lange Anfahrtswege zur Folge hat. Ein angeblich von Bürgern organisierter Fahrdienst entpuppte sich als von der NPD finanziert. Was hinterher kaum jemanden störte, denn die rechten Ideologen hatten sich bereits als „Kümmerer“ etabliert.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Diese Aushöhlung der demokratischen Idee, das Gefühl von „denen da oben“ im Stich gelassen zu werden, schaffe den Nährboden für Rechtsextremismus, deren Spielwiese nicht zuletzt in Gruppen wie „HoGeSa“ (Hooligans gegen Salafisten) oder Pegida zu finden sei.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Rechtsextreme Strömungen vereine ein zentrales Element: Die Ideologie der Ungleichheit, einhergehend mit Gewalt beziehungsweise Gewaltakzeptanz. Solch indirekte Gewaltausübung gab es etwa beim Brandanschlag auf das Asylbewerberheim in Rostock-Lichtenhagen vor 20 Jahren, der sich erst durch eine große Anzahl passiver Akteure zum Volksfest entwickelte.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Was lässt sich dem entgegensetzen? Andrea Müllers Lösungsansatz zielt auf die Menschenrechte als unbedingtes demokratisches Prinzip ab. „Wenn mir klar ist, alle Menschen sind gleich, kann ich auch jungen Menschen, die sich dem Rechtsextremismus zuwenden, zuhören und eine Bewertung finden.“</span></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Zudem müssten unterschiedliche politische und gesellschaftliche Strömungen sich gegen menschenfeindliche Einstellungen verbünden. „Wir sollten nicht über das Trennende, sondern über das Verbindende sprechen, um uns zusammenzutun.“  </span>21. März 2015  ldu  Quelle: <a href="http://www.kreiszeitung.de" rel="external nofollow">www.kreiszeitung.de</a></p>
<p><em><strong> Foto oben rechts:</strong></em></p>
<p><strong><strong>© </strong></strong>Duncan  Andrea Müller, ehemaliger Leiter des <a href="http://lidicehaus.de/de/" rel="external nofollow"><strong>Bremer Lidice-Hauses</strong></a>, wies auch auf Gefahren durch Bewegungen wie „HoGeSa“ (Hooligans gegen Salafisten) hin.</p>
]]></description><guid isPermaLink="false">255</guid><pubDate>Sat, 21 Mar 2015 19:41:01 +0000</pubDate></item><item><title>38 neue Konfis starten Konfirmandenunterricht</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/38-neue-konfis-starten-konfirmandenunterricht-r237/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-size:medium;"><a href="images/banners/Neue%20Konfis%20in%20St.-Jakobi%20Wittlohe%20015.JPG" rel=""><img border="0" width="245" height="165" style="float:right;margin:6px;" alt="Neue%20Konfis%20in%20St.-Jakobi%20Wittlohe%20015.JPG" data-src="/uploads/news/images/banners/Neue%20Konfis%20in%20St.-Jakobi%20Wittlohe%20015.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></span><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Eine spannende Reise liegt vor 38 neuen <a href="index.php/gruppenkreise/konfirmandenunterricht" rel="">Konfirmanden</a> aus der St.-Jakobi-Gemeinde. Am Donnerstag, 5. März 2015, heißt es für sie zum ersten Mal: <strong>„Ich bin dann mal weg - zum Konfi“.</strong> Zuvor wurden sie im <a href="index.php/gottesdienst-termine/um-sechs-bei-jakob" rel=""><strong>Abendgottesdienst</strong></a> <em>offiziell</em> der Gemeinde vorgestellt<em> und willkommen geheißen</em>. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Einige Jugendliche, die in wenigen Wochen konfirmiert werden, übernahmen die Begrüßung. Namentlich wurde jeder Neuankömmling</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> aufgerufen und mit einer Umhängetasche ausgestattet. Die orangen Taschen sollen ein klares Erkennungszeichen für den Konfirmandenunterricht werden. Leuchtend orange wirbt sie mit einem Versprechen: „Für dich ist alles drin!“ Neben der attraktiven Umhängetasche gehören auch ein praktischer Sammelordner und Unterrichtsmaterialien.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">„<strong>Am Anfang der Konfirmandenzeit steht zunächst erst mal die Erwartung“, so Pastor Wilhelm Timme</strong>. „Was wird die Konfizeit bringen – hoffentlich wird es nicht so langweilig wie in der Schule?“ Das sind Fragen, die die Jugendlichen beschäftigen. Und wie sehen die Erwartungen der Eltern aus? Die Antwort will der Wittloher Pastor zukünftig auf den Grund gehen und ernst nehmen. Zum ersten Mal hat er sich für diesen Konfirmandenjahrgang vorgenommen, nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Eltern in einem persönlichen Besuch besser kennenzulernen. „Das soll ein Angebot sein, keine Drohung“, ergänzte der Wittlohe Pastor schmunzelnd. Musikalische Bereicherung gab es an diesem besonderen Tag von drei jungen Talenten aus der Jakobigemeinde. Merle Reihe aus Luttum und die Geschwister Theresa und Johannes Landwehr aus Otersen erzeugten mit ihrer Musik Emotionen, die zu einem Gänsehauterlebnis führten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Im Anschluss nahmen zahlreiche Teilnehmer die Einladung an, bei Gesprächen an Stehtischen den Gottesdienst gemütlich ausklingen zu lassen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">237</guid><pubDate>Sun, 01 Mar 2015 21:23:48 +0000</pubDate></item><item><title>Jakobichor gratuliert der Orgel zum Geburtstag</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/jakobichor-gratuliert-der-orgel-zum-geburtstag-r404/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/banners/28.2.2015%20Abendmusik%20Orgelgeburtstag%20016.JPG" rel=""><img border="0" width="151" height="112" style="float:right;margin:6px;" alt="28.2.2015%20Abendmusik%20Orgelgeburtstag%20016.JPG" data-src="/uploads/news/images/banners/28.2.2015%20Abendmusik%20Orgelgeburtstag%20016.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Es war eine rund um gelungene Geburtstagsfeier für die alte Dame – unsere Orgel. 120 Jahre ist sie alt, so wie unsere Kirche, für die sie erklingt!  In der Begrüßung erinnerte <a href="index.php/vorstand/10-vorstand/55-timme" rel=""><strong>Pastor Wilhelm Timme</strong></a> daran, das die <a href="index.php/historie-archiv/21-historie-archiv/67-st-jakobi-kirche-zu-wittlohe" rel=""><strong>Furtwängler-Orgel</strong> </a>im Jahre 1894  von der Firma Furtwängler &amp; Hammer aus Hannover für insgesamt 6.275 Mark erbaut wurde. Mit ihren 17 Registern besitzt die romantische Orgel fast 1000 Pfeifen. Die größte ist fünf Meter und die kleinste nicht mal so groß wie ein kleiner Finger.</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Gleich zu Beginn der Feierstunde präsentierte der <a href="index.php/kirchenmusik/jakobichor" rel=""><strong>Jakobichor</strong></a> das erste Glanzstück, als sie singend mit „
</span></p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="459" height="344" frameborder="0" allowfullscreen="" data-embed-src="https://www.youtube.com/embed/dlDaPL-60aM?feature=oembed"></iframe></div></div>in die Kirche einzogen. Mit ihrem neuen Outfit bot der Chor nicht nur einen Ohrenschmaus, sondern war auch noch eine wahre Augenweide.<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Im Laufe des Abends liefen die Sängerinnen  zu Höchstform auf. Das Blockflötenduett verzauberte  mit alter Tanzmusik und als die Königin der Instrumente zusammen mit den Flöten erklang brache das „Borée, aus Altengland“ den Besuchern Gänsehaut pur. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Initiatorin Ulrike Stäcker traf mit der Veranstaltung den richtigen Ton und entwickelte sich zum wahren Multitalent. Treppauf treppab hieß es für sie, denn sie spielte die Orgel auf der Westempore, dirigierte den Jakobichor im Altarraum und war auch noch Mitspielerin des Blockflötenduetts. Zwischen den musikalischen Beiträgen las Chormitglied Sonja Heise besinnliche Texte, aus der Feder von Margot Käßmann. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Leider hatten sich verhältnismäßig wenig Zuhörer eingefunden.  Die Mitwirkenden hätte mehr Zuspruch verdient. Es war ein wirklich hörenswertes Konzert, das die Gäste eine willkommene Zäsur im Alltag brachte und die Herzen bewegte.  Wo Musik erklingt, hinterlässt sie Spuren…</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">404</guid><pubDate>Sat, 28 Feb 2015 21:55:53 +0000</pubDate></item><item><title>Zeitgeschichtliche Werkstatt nimmt Formen an</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/zeitgeschichtliche-werkstatt-nimmt-formen-an-r697/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/3251/1625938_1_sebo_54e755accecf1.jpg" rel="external nofollow"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><img border="0" width="182" height="120" style="margin-left:6px;margin-right:6px;float:right;" alt="1625938_1_sebo_54e755accecf1.jpg" data-src="http://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/3251/1625938_1_sebo_54e755accecf1.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></span></a><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><span style="color:#000000;">Die Geschichte der Gemeinde Kirchlinteln entdecken: Das ist das Ziel der zeitgeschichtlichen Werkstatt, die bald im </span><span style="color:#000000;"><a href="index.php/historie-archiv/21-historie-archiv/98-das-kapitelhaus" rel=""><strong>Kapitelhaus</strong></a> in Wittlohe entstehen soll. Bei einer Infoveranstaltung wurde das Projekt nun genauer vorgestellt. Und schon hier machten Zeitzeugen <a href="index.php/vorstand/kv-berichtet/651-zeitgeschichtliche-werkstatt-nimmt-formen-an" rel="">weiterlesen </a></span></span><a href="index.php/vorstand/kv-berichtet/651-zeitgeschichtliche-werkstatt-nimmt-formen-an" rel=""></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"> </span></p>
<p><span style="font-size:medium;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;"> </span></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">697</guid><pubDate>Sat, 21 Feb 2015 08:57:00 +0000</pubDate></item><item><title>Zeitgeschichtliche Werkstatt nimmt Formen an</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/zeitgeschichtliche-werkstatt-nimmt-formen-an-r696/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h1><span style="font-size:medium;color:#333333;"><strong>Auf den Spuren der Vergangenheit</strong></span></h1>
<p><a href="http://www.weser-kurier.de/autoren_autor,-Elina-Hoepken-_autid,67.html" rel="external nofollow"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;">Bericht aus den Verdener Nachrichten von Elina Hoepken 21.02.2015</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Die Geschichte der Gemeinde Kirchlinteln entdecken: Das ist das Ziel der zeitgeschichtlichen Werkstatt, die bald im <a href="index.php/historie-archiv/21-historie-archiv/98-das-kapitelhaus" rel=""><strong>Kapitelhaus</strong></a> in Wittlohe entstehen soll. Bei einer Infoveranstaltung wurde das Projekt nun genauer vorgestellt. Und schon hier machten Zeitzeugen des Zweiten Weltkriegs deutlich, dass sie noch eine Menge Erinnerungen haben, die sie gerne teilen wollen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="286" height="189" style="float:left;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="1625938_1_sebo_54e755accecf1.jpg" data-src="http://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/3251/1625938_1_sebo_54e755accecf1.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Gerhard Steinwede wurde 1932 geboren. Zur Zeit des Krieges lebte er mit seiner Familie in Wittlohe. Noch heute besitzt er viele Briefe und Fotos aus dieser Zeit. (Björn Hake)</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Einen alten Stuhl von seinem Vater besitzt Gerhard Steinwede noch immer. Er ist über 70 Jahre alt und stand früher immer im Arbeitszimmer seines Vaters. Die Rückenlehne ist durchlöchert von Gewehrkugeln. Der Stuhl ist nur eines von vielen Erinnerungsstücken, die Steinwede aus der Zeit des</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Zweiten Weltkriegs hat. Damals, als im April 1945 die britischen Soldaten schon vier Wochen vor der eigentlichen Kapitulation am 8. Mai nach Wittlohe kamen, war Steinwede gerade einmal 13 Jahre alt. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Noch heute kann er sich nach eigenen Angaben gut an die Zeit erinnern. Und noch heute zeugen zahlreiche Briefe und Fotos, die er über die Jahre aufgehoben hat, von der Zeit des Krieges. „Mein Vater war damals Pastor in Wittlohe und wurde schon früh eingezogen“, erzählte Steinwede. „In den Jahren des Krieges hat er zahlreiche Briefe aus allen Ländern Europas geschrieben.“ Noch heute bewahrt er diese zu Hause auf. Und auch die Antwortschreiben seiner Mutter geben einen Eindruck davon, was in diesen Jahren in der Region passierte.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006600;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Geschichtsarbeit im Jugendcamp</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Es sind Dokumente wie diese, die die Kirchengemeinde Wittlohe in ihrer zeitgeschichtlichen Werkstatt im Kapitelhaus sammeln und auswerten will. In dem alten Gebäude neben der Kirche soll eine Ausstellung mit Dokumenten, Fotos und anderen Erinnerungsstücken aus dem 20. Jahrhundert entstehen (wir berichteten). „Unser Ziel ist es, hier vor Ort die Jugendarbeit mit der Geschichtsaufarbeitung zu verbinden“, sagte Sonja Bohl-Dencker vom Wittloher Kirchenvorstand im Rahmen einer Informationsveranstaltung zur zeitgeschichtlichen Werkstatt am Donnerstagabend.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Denn die vorhandenen Dokumente sollen von Jugendlichen ausgewertet werden. „Wir könnten uns vorstellen, dass diese Auswertung beispielsweise bei einem Jugendcamp im Sommer stattfindet“, erklärte die 16-jährige Kira Georg die bisherigen Pläne. „Für dieses Camp könnten dann beispielsweise auch Jugendliche außerhalb der Gemeinde gewonnen werden.“ Nach Angaben von Bohl-Dencker habe die bisherige Konfirmandenarbeit gezeigt, dass der Kontakt zu Zeitzeugen viele Jugendliche sehr bewegt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006600;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Weltgeschichte im Heimatort</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">„Wenn Jugendliche merken, dass die Weltgeschichte auch hier vor Ort stattgefunden hat, dann wird die Geschichte für sie auch spannend“, sagte auch Superintendentin Elke Schölper. Die Geschichte müsse eine Anknüpfung an das Leben der Menschen haben, die die Jugendlichen kennen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Klar wurde bereits bei der Infoveranstaltung, dass in der Gemeinde Kirchlinteln noch viele Zeitzeugen-Dokumente vorhanden sind. „Es gibt einiges, was ich zu einer solchen zeitgeschichtlichen Werkstatt beitragen könnte“, sagte auch Gerhard Steinwede. Einerseits seine eigenen Erinnerungen, andererseits aber beispielsweise auch die Aufzeichnungen seines Vaters. „Die letzten Kriegstage verbrachten wir nur noch im Keller“, erinnerte sich Steinwede. „Das war für uns natürlich schrecklich.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006600;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>"Innerhalb eines Tages war der Krieg vorbei"</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">och er berichtete auch davon, wie er sich als Kind für den Krieg interessierte und den Verlauf gespannt im Radio verfolgte. „Als dann im April die britischen Soldaten nach Wittlohe kamen, war plötzlich alles anders“, sagte er. „Innerhalb eines Tages war der Krieg hier vorbei und es begann das, was sich die Nachkriegszeit nennt.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Durch die zeitgeschichtliche Werkstatt sollen die Jugendlichen also auch verschiedene Sichtweisen auf den Krieg kennenlernen. <em>„Wir könnten uns vorstellen, die einzelnen Ausstellungen immer unter ein bestimmtes Thema zu stellen“,</em> sagte Pastor Wilhelm Timme. „Kriegsende 1945 – Niederlage oder Befreiung“ könnte nach Angaben von Timme eines der ersten Themen sein. „Wir brauchen bestimmte Schwerpunkte für die Arbeit, ansonsten kommen wir gegen die Flut der Dokumente und Fotos sicherlich nicht an.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">In den kommenden Wochen soll nun der bereits bestehende Arbeitskreis weiter an der Ausarbeitung des Projekts arbeiten. Bereits am <span style="color:#ff0000;"><strong>26. April 2015</strong></span> soll das Kapitelhaus als zeitgeschichtliche Werkstatt eingeweiht werden. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der St.- Jakobi-Kirche in Wittlohe.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">696</guid><pubDate>Sat, 21 Feb 2015 08:57:00 +0000</pubDate></item><item><title>Kapitelhaus wird zeitgeschichtliche Werkstatt / Jugendliche recherchieren</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/kapitelhaus-wird-zeitgeschichtliche-werkstatt-jugendliche-recherchieren-r410/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2><span style="color:#006600;font-size:medium;font-family:verdana, geneva;"><strong><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/02/21/4751656/1468743094-341_008_2501723_sy_verden_-O6ef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="290" height="163" style="float:right;margin:6px;" alt="1468743094-341_008_2501723_sy_verden_-O6ef.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/02/21/4751656/1468743094-341_008_2501723_sy_verden_-O6ef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#333333;font-size:small;">„Grabe, wo Du stehst“</span></strong></span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/" rel="external nofollow"><span style="color:#000000;font-size:x-small;">Bericht aus der Verdener-Aller-Zeitung vom 20.2.2015</span></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Das Kapitelhaus in Wittlohe soll sich mit Leben füllen und zu einem Ort werden, an dem die Geschichte des 20. Jahrhunderts der Gemeinde Kirchlinteln anschaulich und erfahrbar dargestellt wird. Am Donnerstagabend fand im Gemeindehaus Wittlohe die Auftaktveranstaltung für das Projekt <strong>„Unsere Geschichte entdecken – Netzwerk Kirchlinteln“</strong> statt.</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Das Interesse der Kirchlintler war groß, viele heimatkundlich interessierte Bürger waren gekommen. Die Grußworte sprachen Kirchlintelns Bürgermeister Wolfgang Rodewald und Superintendentin Elke Schölper. Als Hauptreferent berichtete Zeitzeuge Gerhard Steinwede darüber, wie er als Kind die letzten Kriegstage in Wittlohe erlebt hat.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">In der St.- Jakobigemeinde möchten die Initiatoren des Projekts, Pastor Wilhelm Timme, Kirchenvorsteherin Sonja Bohl-Denker, Wilhelm Hogrefe und Wilhelm Haase-Bruns Heimatgeschichte, Recherche und Jugendarbeit miteinander verbinden. Besonders wichtig ist ihnen, gerade die jungen Menschen mit ins Boot zu holen und ihr Interesse an der dörflichen Geschichte zu wecken.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Dass dieses schon passiert, berichtete Superintendentin Schölper. So hätten Konfirmanden während ihrer Recherche gemerkt, dass ein Teil der Weltgeschichte eben auch in der Gemeinde Kirchlinteln stattgefunden hat. „Geschichte ist spannend, wenn sie biographische Anknüpfungspunkte hat“, so Schölper.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wilhelm Hogrefe betonte, dass es wichtig sei, die gesamte Geschichte des 20. Jahrhunderts zu betrachten und nicht nur die zwölf Jahre der NS-Diktatur. „Auch die Zeit nach 45 ist wichtig“, sagte er. Ein Drittel der Einwohner der Gemeinde stammten von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen ab. „Die Integration war nicht einfach. Sicher ist es für junge Leute interessant zu erfahren, wie dieses gelungen ist“, so Hogrefe. Ziel des Projektes sei es, Dokumente und Aussagen von Zeitzeugen zu sammeln, die dann von jungen Menschen ausgewertet werden. „Die Jugendlichen sollen unsere Geschichte nicht aus trockenen Geschichtsbüchern, sondern aus Originalquellen entdecken.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Ein Beispiel dafür ist der Bericht des Zeitzeugen Gerhard Steinwede, Jahrgang 1932. Der Sohn des Pfarrers verbrachte die ersten 20 Jahre seines Lebens in Wittlohe. Anschaulich erzählte er, wie er mit Mutter und Geschwistern seinen zwölften Geburtstag am 12. April 1945 unter dem Beschuss der Engländer im Keller des Pfarrhauses verbracht hat. „Wir hatten große Angst, auch das Pfarrhaus hat mehrere Treffer abbekommen“. Dann sei der Krieg innerhalb eines Tages zu Ende gewesen. „Die Engländer verteilten Schokolade und Weißbrot, das hatten wir jahrelang nicht gesehen“, erinnerte sich Steinwede.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Sonja Bohl-Dencker berichtete über ihre Erfahrungen in der Konfirmandenarbeit. So seien während der Recherche beeindruckende Texte entstanden, die zu schade seien in den Mappen der Konfirmanden zu verschwinden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wilhelm Timme hob hervor, wie wichtig es ist, Lokalgeschichte mit dem Alltag der Menschen zu verbinden. Unter dem Motto „Grabe, wo du stehst“, soll Geschichtsforschung „von unten“ betrieben werden, aus der Sicht derjenigen, die sie erlebt haben. Dabei werden die geschichtlichen Hintergründe möglichst genau rekonstruiert und dabei zugleich ein Teil der eigenen Geschichte entdeckt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Schließlich äußerten sich auch die beiden Jugendlichen Helena Landwehr (15) und Kira Georg (16) zum Thema. Helena zeigte sich erschreckt über den neuen Antisemitismus und die Fremdenfeindlichkeit. „Das geht nicht, da muss man aktiv werden.“ Gerade deshalb möchte sie sich gern mit Zeitzeugen, die die NS-Zeit erlebt haben, unterhalten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Kira schlug vor, ein Sommercamp, vielleicht sogar mit internationaler Beteiligung, einzurichten, um die Geschichte intensiver und konzentrierter aufarbeiten zu können. Diese Idee stieß auf große Resonanz.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Die offizielle Eröffnung der zeitgeschichtlichen Werkstatt im Kapitelhaus ist am Sonntag, 26. April, beginnend mit einem Gottesdienst um 10 Uhr. Bürger die noch alte Fotos, Briefe, Zeitungen oder Dokumente besitzen, werden gebeten, diese, auch leihweise, für das Projekt zur Verfügung zu stellen. <em>hk </em></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">19. Februar 2015<em></em></span></p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Foto:</strong></span></em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Freuen sich, dass das Kapitelhaus eine neue Bestimmung bekommt:</strong> Superintendentin Elke Schölper, Bürgermeister Wolfgang Rodewald, Sonja Bohl-Dencker, Pastor Wilhelm Timme, Gerhard Steinwede, Wilhelm Hogrefe, Helena Landwehr und Kira Georg. (v.l.):</span></em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">410</guid><pubDate>Fri, 20 Feb 2015 16:33:28 +0000</pubDate></item><item><title>Kirchengemeinde Wittlohe plant Geschichtsprojekt im Kapitelhaus</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/kirchengemeinde-wittlohe-plant-geschichtsprojekt-im-kapitelhaus-r418/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h1><span style="font-size:large;"><strong><span style="color:#006600;"><span style="color:#333333;"><a href="http://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/3229/1614969_1_sebo_54dbd71412285.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="237" height="165" style="float:right;margin:6px;" alt="1614969_1_sebo_54dbd71412285.jpg" data-src="http://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/3229/1614969_1_sebo_54dbd71412285.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Sammelstelle für Erinnerungen</span></span></strong></span></h1>
<div><a href="http://www.weser-kurier.de/autoren_autor,-Elina-Hoepken-_autid,67.html" rel="external nofollow"><span style="font-size:x-small;"><span>Bericht aus den Verdener-Nachrichten von Elina Hoepken</span> <span>12.02.2015</span></span></a></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Im alten <a href="index.php/historie-archiv/21-historie-archiv/98-das-kapitelhaus" rel=""><strong>Kapitelhaus</strong></a> der Kirchengemeinde Wittlohe soll zukünftig eine zeitgeschichtliche Werkstatt entstehen. Anhand von Zeitzeugen-Dokumenten wird hier die Geschichte des 20. Jahrhunderts in der Gemeinde Kirchlinteln aufgearbeitet.</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em>In kleinen Vitrinen und an den Wänden sollen die Dokumente und Fotos im Kapitelhaus angebracht werden. Pastor Wilhelm Timme rechnet für den Umbau mit Kosten von rund 5000 Euro.</em> (Focke Strangmann)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Es ist das älteste nicht kirchliche Gebäude im Landkreis Verden. Doch trotz seiner langen Geschichte wurde das Kapitelhaus in Wittlohe bisher kaum genutzt. Das soll sich künftig ändern. Denn nach den Plänen der Kirchengemeinde könnte hier bald eine Ausstellung mit Dokumenten, Fotos und Erinnerungsstücken aus dem 20. Jahrhundert entstehen. „Es ist unser Ziel, die Geschichte im Raum Kirchlinteln aufzuarbeiten und im Kapitelhaus anschaulich zu präsentieren“, sagt Pastor Wilhelm Timme.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Schwerpunktmäßig solle es hierbei um die Zeit der Nazi-Herrschaft gehen. <em>„Aber wir wollen auch die gesamte Entwicklung der Geschichte darstellen“</em>, sagt Timme. Ziel sei es, Erinnerungen, die sonst mit der Zeit verloren gingen, zu sammeln, zu sichten und zu erforschen. <em>„Wenn die Generation der Zeitzeugen langsam abtritt, besteht die Gefahr, dass all ihre Dokumente, Briefe und Fotos auch verschwinden“</em>, sagt Timme. Damit das nicht passiert, solle das Kapitelhaus als Sammelstelle dienen. Mit Unterstützung der Jugendlichen in der Gemeinde könnten so auch eigene kleine Ausstellung im Kapitelhaus entstehen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="http://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/3229/1614970_1_sebo_54dbd717ac66f.jpg" rel="external nofollow"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="286" height="331" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="1614970_1_sebo_54dbd717ac66f.jpg" data-src="http://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/3229/1614970_1_sebo_54dbd717ac66f.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></a><strong>Das Kapitelhaus wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt.</strong> (Focke Strangmann)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">„Die Jugendlichen und Konfirmanden sollen bei diesem Projekt die Forschungsarbeit übernehmen“, erklärt Timme. Dies könne beispielsweise in Form eines Jugendlagers in den Sommerferien im Pfarrgarten geschehen. „Es ist natürlich noch nicht klar, ob dieses Projekt bei Jugendlichen und auch bei den Älteren auf Akzeptanz stößt“, sagt der Pastor. „Vielleicht ist die ganze Idee auch nur ein Hirngespinst, aber ich glaube, dass das Projekt eine Chance hat.“ Es sei besonders wichtig, für das Projekt junge Menschen mit ins Boot zu holen. „Wenn es gelingt, eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen, hat das Ganze auch einen Lerneffekt“, so Timme.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;">Mehr Bedeutung für Kapitelhaus</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Neben der wichtigen Erinnerungsarbeit könnte durch das Projekt, das den Namen <strong>„Unsere Geschichte entdecken – Netzwerk Kirchlinteln“</strong> trägt, auch das Kapitelhaus wieder an Bedeutung gewinnen. „Das Haus wurde in den 1980er-Jahren aufwendig renoviert und danach nie wirklich genutzt.“ Lediglich einige Gruppen der Gemeinde tagten ab und zu hier. „An etwa 28 Tagen im Monat ist das Haus aber ungenutzt“, sagt Timme.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Um den Ort auf seine zukünftige Nutzung als Erinnerungsstätte vorzubereiten, müssen in Zukunft noch einige Vorkehrungen getroffen werden.<em> „Für die Ausstellung der Dokumente brauchen wir Schränke, Vitrinen und Kommoden“</em>, zählt Timme auf. „Am Ende soll aus dem Haus ein richtiges kleines Museum werden.“ Ein Museum mit wechselnden Ausstellungen.<em> „Wir könnten uns vorstellen, dass immer zu den Sommermonaten, also dann, wenn auch die Kirche dauerhaft geöffnet hat, eine Ausstellung fertig ist.“</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Für die Herrichtung des Raumes rechnet die Kirchengemeinde momentan mit Investitionskosten von rund 5000 Euro. Knapp 1600 Euro seien bereits durch Spenden und eine Kollekte im Sonntagsgottesdienst für das Projekt zusammengekommen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Heimatgeschichte, Recherche und Jugendarbeit:</strong> Diese drei Aspekte will man in Wittlohe miteinander verbinden. „Wir haben hier vor Ort die räumlichen Gegebenheiten“, sagt Timme. Der Gedanke hinter dem Projekt sei aber der, das noch vorhandene historische Material der gesamten Gemeinde Kirchlinteln zusammenzutragen. Seit Sommer vergangenen Jahres trifft sich daher bereits eine Planungsgruppe. Mit dabei sind auch Jugendliche aus der Gemeinde und lokale Politiker.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">„Ich denke, dass es wichtig ist, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und diese aufzuarbeiten“, sagt Timme. Nur so könne man die schrecklichen Dinge, die damals passiert sind, in Zukunft verhindern.<em> „Ich glaube daran, dass man aus der Geschichte lernen kann.“</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Um über das Projekt „Unsere Geschichte entdecken – Netzwerk Kirchlinteln“ zu informieren, lädt die Kirchengemeinde für Donnerstag, 19. Februar, ab 19.30 Uhr zu einem Informationsabend ins Gemeindehaus nach Wittlohe ein. Alle heimatkundlich interessierten Menschen sind eingeladen, sich über Möglichkeiten und Ideen einer Umsetzung auszutauschen. Um den Gästen einen etwas leichteren Zugang zu dem Thema zu verschaffen, wird Gerhard Steinwede als Zeitzeuge des Zweiten Weltkrieges von seinen persönlichen Erinnerungen erzählen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">418</guid><pubDate>Fri, 13 Feb 2015 08:58:51 +0000</pubDate></item><item><title>Gewerbeschau  in Gro&#xDF; Heins - Kirche macht mit!</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/gewerbeschau-in-gross-heins-kirche-macht-mit-r375/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><img border="0" width="173" height="85" style="float:right;margin:6px;" alt="2015_gewerbeschau_teaser.jpg?20150310082025" data-src="http://www.kirchlinteln.de/medien/bilder/2015_gewerbeschau_teaser.jpg?20150310082025" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png">"Kirche macht mit"</strong>, so lässt sich das neuste Projekt beschreiben, wenn  sich die <a href="index.php/kiwi-kirche-in-der-region" rel=""><strong>Region „KiWi“</strong></a>, auf der <a href="index.php/wanderstab/2015/706-kiwi-auf-der-gewerbeschau-ein-voller-erfolg" rel=""><strong>Gewerbeschau</strong></a> in Groß Heins, in den Reigen der Aussteller einreiht.  Dazu gehört Mut, ein paar Stunden Zeit, ein wenig Muskelkraft, Vorbereitung,</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Öffentlichkeitsarbeit, Offenheit für einen neuen Weg und Neugier ihn zu gehen.  Aber es macht auch Spaß, Kirche mal anders zu präsentieren und mit den Menschen, über die Rolle und Aufgabe der Kirche, ins Gespräch zu kommen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Warum stellt sich Kirche auf der Gewerbeschau „zur Schau“?</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Weil wir die Verbindung von traditioneller kirchlicher Arbeit und neuen Chancen als Herausforderung empfinden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Menschen dort zu erreichen, wo wir sie im herkömmlichen Umfeld nicht erreichen, das ist unser Ziel.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Das Spannende daran ist, Kirche in einer Umgebung zu erleben, die so nicht auf der Hand liegt. Mitten im Ausstellungstrubel gehen wir auf Menschen zu und bieten ihnen eine überraschende Begegnung mit Kirche.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Noch befinden wir uns in der Vorbereitungsphase, um die beiden Tage in Groß Heins bunt zu gestalten. Damit das gelingt, bringt das Orga-Team seine ganzen Ideen, Hoffnungen, Träume und Erfahrungen mit ein.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Aber schon jetzt ist sich das Team sicher: Das Projekt soll Menschen auf niedrigschwellige Art einladen, sich mit Kirche zu beschäftigen und ist zugleich ein Angebot zur Kontaktaufnahme.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blickfang" rel="external nofollow">Eyecatcher,</a> auf dem Präsentationsstand der Gewerbeschau, wird ein selbst gemaltes Bild der <a href="http://marion-kihm-palm.jimdo.com/" rel="external nofollow"><strong>Künstlerin Marion Palm</strong> </a>sein. In ihrem Kunstwerk wiegen sich die beiden Kirchtürme aus Wittlohe und Kirchlinteln harmonisch aneinander und sollen die Blicke viele Besucher auf sich ziehen. Zwei große schöne Kirchen mit ihrer jeweiligen Geschichte, zwei Kirchengemeinden mit unterschiedlichen Profilen - aber <strong>mit einem Ziel!</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">375</guid><pubDate>Sun, 08 Feb 2015 21:46:25 +0000</pubDate></item><item><title>Auftaktveranstaltung &#x203A;Unsere Geschichte entdecken - Netzwerk Kirchlinteln&#x2039;</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/auftaktveranstaltung-%E2%80%BAunsere-geschichte-entdecken-netzwerk-kirchlinteln%E2%80%B9-r267/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><strong><a href="images/banners/Wilhelm%20Haase-Bruns%20Sonja%20Bohl-Dencker%20Wilhelm%20Hogrefe%20Pastor%20Wilhelm%20Timme%20v.%20links%20-%20Kopie.JPG" rel=""><img border="0" width="207" height="91" style="float:right;margin:6px;" alt="Wilhelm%20Haase-Bruns%20Sonja%20Bohl-Dencker%20Wilhelm%20Hogrefe%20Pastor%20Wilhelm%20Timme%20v.%20links%20-%20Kopie.JPG" data-src="/uploads/news/images/banners/Wilhelm%20Haase-Bruns%20Sonja%20Bohl-Dencker%20Wilhelm%20Hogrefe%20Pastor%20Wilhelm%20Timme%20v.%20links%20-%20Kopie.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Heimatgeschichte, Recherche und Jugendarbeit</strong> - so lautet der Dreiklang, dem sich die Initiatoren <a href="index.php/vorstand/10-vorstand/55-timme" rel="">Pastor Wilhelm Timme </a>mit Kirchenvorsteherin <a href="index.php/vorstand/10-vorstand/9-sonja-bohl-dencker" rel="">Sonja Bohl-Dencker</a> sowie <a href="http://cdu-kirchlinteln.de/abgeordnete/landtag/wilhelm-hogrefe/" rel="external nofollow">Wilhelm Hogrefe</a> und <a href="http://www.kirchlinteln.de/buergerservice/personen/herr-wilhelm-haase-bruns-904000092-20640.html" rel="external nofollow">Wilhelm Haase-Bruns</a> an vorderster Front in der St.-Jakobigemeinde verschrieben haben.</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Ihr Ziel ist es, die Geschichte im Raum Kirchlinteln aufzuarbeiten und anschaulich im Wittloher <a href="index.php/historie-archiv/21-historie-archiv/98-das-kapitelhaus" rel=""><strong>Kapitelhaus</strong> </a>zu präsentieren. So soll das älteste profane Gebäude im Landkreis Verden mit Leben gefüllt und Geschichte erfahrbar gemacht werden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Unter dem Motto <span style="color:#000000;"><strong>›Unsere Geschichte entdecken - Netzwerk Kirchlinteln‹ </strong>b</span>ildet das Konzept eine Ergänzung zu der auf Kreisebene ins Leben gerufenen Initiative <a href="http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/workshops-aufbau-netzwerkes-erinnerungskultur-sachsenhain-4714880.html" rel="external nofollow">„Netzwerk Erinnerungskultur“</a>.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Damit das Vorhaben ins Rollen kommt, lädt das Gremium zu einem <a href="index.php/wanderstab/2015/649-pressebericht-aus-der-verdener-aller-zeitung" rel=""><strong>Informationsabend</strong></a> am<span style="color:#000000;"><strong> Donnerstag, 19. Februar 2015, um 19.30 Uhr</strong>, </span>ins <strong>Gemeindehaus</strong> nach Wittlohe ein. Alle heimatkundlich interessierten Menschen sind herzlich willkommen, sich über Möglichkeiten und Ideen einer attraktiven Umsetzung auszutauschen. Um den Gästen einen leichteren Zugang zu dem Thema zu verschaffen, ist Gerhard Steinwede als Zeitzeuge des Zweiten Weltkrieges eingeladen, von seinen persönlichen Erinnerungen zu erzählen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Die Spuren in der Region und das Wissen der älteren Generation sollen nicht verloren gehen, sondern weitergegeben werden. "Darum ist es angebracht, sich nicht nur mit toten, sondern auch mit lebenden Steinen zu beschäftigen“, merkt Wilhelm Haase-Bruns dazu an.</span><br><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> Menschen sind durch die Geschichte geprägt worden. Ein besonderer Einschnitt war der Zweite Weltkrieg, der in Wittlohe bereits vier Wochen vor der eigentlichen Kapitulation vom 8. Mai 1945 zu Ende ging. "Diese Zeit liefert viele Möglichkeiten, geschichtliche Ereignisse durch Dokumente wieder lebendig werden zu lassen“, so Wilhelm Hogrefe.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Dem Kollektiv ist es besonders wichtig, auch junge Menschen mit ins Boot zu holen. Sie hoffen, ihr Interesse, mit dem, was in ihren Dörfern geschehen ist, zu wecken. So bekommt Geschichte ein Gesicht. „Wenn es gelingt, eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen, hat das Ganze auch einen Lerneffekt“, ist sich der Wittloher Pastor sicher. Bei einigen Jugendlichen ist bereits der Wunsch entstanden, ein Jugendlager unter dem Motto „Unsere Geschichte entdecken“ zu veranstalten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;"><strong><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Foto:</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><em><strong>Sie wollen Geschichte im Kapitelhaus erfahrbar machen: </strong>Wilhelm Haase-Bruns, Sonja Bohl-Dencker, Wilhelm Hogrefe und Pastor Wilhelm Timme (von links)</em></span></p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">267</guid><pubDate>Sat, 07 Feb 2015 14:45:29 +0000</pubDate></item></channel></rss>
