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<rss version="2.0"><channel><title>Berichte: Berichte</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/page/15/?d=7</link><description>Berichte: Berichte</description><language>de</language><item><title>Netzwerktreffen der Diakoniebeauftragten im Januar 2015</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/netzwerktreffen-der-diakoniebeauftragten-im-januar-2015-r517/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2 style="text-align:justify;"><span style="color:#006600;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/01/31/4697860/331100997-341_008_2494009_sy_verden_-Q7ef.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="229" height="110" style="float:right;margin:6px;" alt="331100997-341_008_2494009_sy_verden_-Q7ef.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2015/01/31/4697860/331100997-341_008_2494009_sy_verden_-Q7ef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="font-size:small;color:#000000;">„Flüchtlinge in unseren Kirchengemeinden“ und die Aufgaben</span></span></strong></span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Der <a href="index.php/diakonie" rel="">Diakonieausschuss</a> des Kirchenkreistages veranstaltete jetzt das dritte Netzwerktreffen der Diakoniebeauftragten des Kirchenkreises Verden zum Thema „Flüchtlinge in unseren Kirchengemeinden“. Im Stadtkirchenzentrum trafen sich rund 60 Diakoniebeauftragte und</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;"> weitere Interessierte aus den Kirchenvorständen der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden. Der Impuls dafür kam aus dem Diakonieausschuss des Kirchenkreises. Ein Team um die Kirchenkreissozialarbeiterinnen Heike Walter und Gabriele Kaleita sowie Diakoniepastorin Constanze Ulbrich hatte zu diesem Abend eingeladen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Weltweit sind derzeit rund 50 Millionen Menschen auf der Flucht, sie kommen aus Afrika, Syrien, Iran, Irak, Afghanistan und dem Balkan. Diejenigen, die nach Deutschland einreisen, werden zuerst in einer Erstaufnahmeeinrichtung aufgenommen. In Niedersachsen befinden sich diese in Bramsche, Braunschweig und Friedland. Dort erfolgt eine erste gesundheitliche Versorgung, die Flüchtlinge können ihren Asylantrag stellen und werden spätestens nach drei Monaten auf die niedersächsischen Kommunen verteilt. Im Laufe dieses Jahres werden im Landkreis bis zu 800 Flüchtlinge erwartet.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Ehrenamtliche aus drei Gemeinden erzählten von ihren Erfahrungen. Aus Westen teilte Christine von der Ahé mit, wie wichtig die Sprache sei. Vorrangig ginge es darum, den Lebensalltag mit den Flüchtlingen zu organisieren, eine Zeitstruktur zu schaffen. Im Willkommenscafé, das monatlich im Wechsel mit Dörverden stattfindet, ginge es um Begegnung, spielerischen Sprachunterricht und Kontakte. Sie machte Mut, einfach aufeinander zuzugehen. Vieles wachse schließlich mit der Zeit. Heidemarie Telle und Adrian Giele von der katholischen Propsteigemeinde in Verden berichteten, dass das monatliche Willkommenscafé für alle Seiten eine Bereicherung sei. „Nice to meet you“ gewinne für Flüchtlinge und für Einheimische eine ganz neue Bedeutung.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Heidemarie Telle vertrat während des Treffens auch die Verdener Integrationslotsen. Diese kümmern sich individuell um einzelne Flüchtlinge oder Familien. Weitere Informationen gibt es bei ihr unter Telefon 04231/82139 oder per E-Mail an heidi.telle@gmx.de. Sollten sich genügend melden, könnte über den Landkreis und die Kreisvolkshochschule ein weiterer Qualifizierungskurs angeboten werden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Als Integrationslotsin aus dem „Norden des Landkreises“ sprach Dorothee Baumann aus Otterstedt. Als Lehrerin stelle sie immer wieder fest, dass die Schulen dringend Unterstützung benötigen, um den Kindern aus Flüchtlingsfamilien Deutsch beizubringen. Ehrenamtlichen rät sie, sich genau zu überlegen: „Was kann ich? Was will ich? Wo sind meine Grenzen?“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Nähere Informationen zur Thematik sind zusammengefasst in der Broschüre „Flüchtlinge in Niedersachsen: Was kann ich tun? Tipps und Informationen für (ehrenamtliche) Begleiter von Flüchtlingen“. Wer Interesse an dem Heft hat, wendet sich an das Diakonische Werk in Verden.</span></p>
<p></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;">Quelle: © Mediengruppe Kreiszeitung 02.02.2015</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;"><strong>Foto:</strong></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Andrea Wessel (rechts im Bild), Flüchtlingsberaterin des Caritasverbandes, berichtete über die Situation der Flüchtlinge im Landkreis Verden.</span></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">517</guid><pubDate>Tue, 03 Feb 2015 12:39:00 +0000</pubDate></item><item><title>KV-Klausur 2015 in Hermannsburg</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/kv-klausur-2015-in-hermannsburg-r499/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="images/Vorstand/01_DSC00807%20-%20Kopie.JPG" rel=""><img border="0" width="234" height="132" style="float:right;margin:6px;" alt="01_DSC00807%20-%20Kopie.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstand/01_DSC00807%20-%20Kopie.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="font-size:small;color:#000000;">„Das können wir ja in Hermannsburg besprechen“</span></span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn der Zeiger in den Kirchenvorstandssitzungen in den letzten Monaten immer näher an 23.00 Uhr rückte, hörten wir oft den Satz: „Diesen Tagesordnungspunkt verschieben wir auf Januar. Dann nehmen wir uns richtig viel Zeit.“ Der Zeitfaktor spielt</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> in jeder KV-Sitzung eine große Rolle und sitzt uns ständig im Nacken. Also ist es gut, wenn wir uns gemeinsam einmal im Jahr aufmachen, um im Rahmen einer Klausur Themen zu besprechen, die eines ausführlichen Gedankenaustausches bedürfen. Nachdem wir die kirchlichen Häuser in Bad Bederkesa und Hannover bereits kennen, ging es am 23./24. Januar 2015, zur Einkehr in das <a href="http://www.ludwig-harms-haus.de/start.html" rel="external nofollow"><strong>„Ludwig-Harms-Haus“</strong></a> nach <strong><a href="http://www.hermannsburg.de/" rel="external nofollow">Hermannsburg</a>.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Zur Einstimmung der Klausur befassten wir uns mit unserer „Halbzeit“. Knapp drei Jahre ist der aktuelle Kirchenvorstand im Amt und weitere drei Jahre liegen vor uns. Wo stehen wir? Welche Feststellungen haben wir in der Vergangenheit in unserem Ehrenamt gemacht? Was hat uns ernüchtert? Was belastet uns? Was macht uns Freude? Wie geht es weiter? Viel zu oft ist der Abend der KV-Sitzungen so mit sachlichen Themen ausgefüllt, dass für diese Fragen kein Raum ist. Dennoch ist es so wichtig, von dem Anderen und dessen Befinden zu hören. Ein bunter und reger Austausch der neun Personen zeigte dies eindrücklich. Bei guter Stimmung wurde der Abend anschließend in fröhlicher und geselliger Runde beendet.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Den eigentlichen Klausurtag leitete eine <strong>Bibelarbeit</strong> ein. Pastor Timme wählte dazu die Bibelstelle <a href="http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/bibeltext/bibelstelle/Matth%C3%A4us+13,44-46/" rel="external nofollow"><strong>Matthäus 13, 44 – 46</strong></a>. In drei Gruppen befassten wir uns im weiteren Sinne mit dem Gleichnis von dem Schatz im Acker und der kostbaren Perle. Wir konnten am Ende der Einkehr feststellen, dass es bereichert, uns nicht nur mit sachlichen Fragen der Kirchengemeinde auseinanderzusetzen, sondern auch mit den Fragen unseres Glaubens.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Tagesordnungspunkte, die wir auf die Klausur verschoben hatten und von einer Organisationsgruppe fabelhaft vorbereitet wurden, standen nun für den Rest des Tages auf dem Programm:</span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Wie konkretisieren wir das Kapitelhausprojekt?</strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong> Was wollen wir ausstellen?</strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong> Wie gelingt uns eine ansprechende Darstellung?</strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Können wir die Idee einer Taufecke in der St.-Jakobi-Kirche verwirklichen?</strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong> Wenn ja, wie könnte das aussehen?</strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Wir stellen fest, dass die Besucherzahlen in den Kapellen der Dörfer zurückgehen. Welche Schlüsse können wir daraus ziehen?</strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Wie gelingt es uns, Ehrenamtliche zu gewinnen, die sich in unserer  Kirchengemeinde engagieren möchten?</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Fragen, Ideen, Anregungen gibt es genug. Die Arbeit in den nächsten drei Jahren ist also gesichert und der Gedanke an eine nächste KV-Klausur ebenfalls. Spätestens ab August 2015 werden wir vermutlich den Satz: „Das können wir dann ja in Hildesheim besprechen.“ in den späten Abendstunden unserer KV-Sitzungen hören.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">499</guid><pubDate>Sun, 25 Jan 2015 19:50:18 +0000</pubDate></item><item><title>R&#xFC;ckblick Abendgottesdienst Febraur 2015</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/rueckblick-abendgottesdienst-febraur-2015-r567/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="images/banners/2015-01-15%20008.JPG" rel=""><img border="0" width="96" height="140" style="float:right;margin:6px;" alt="2015-01-15%20008.JPG" data-src="/uploads/news/images/banners/2015-01-15%20008.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>„Morgen bring ich sie um“</strong></span>, so hieß das nicht gerade typische Motto des Abends. Loriot-Fans wussten sofort, was hiermit gemeint war. Denn das Vorbereitungsteam ließ diesmal den Altmeister <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Loriot" rel="external nofollow">Loriot</a> für sich sprechen  -   dessen bekannter Sketch vom Frühstücksei  im Wutausbruch des hilflosen Ehemannes: „Morgen bring ich sie um“, <span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">gipfelte</span>.</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"> Für die erkrankte Merle Reihe, sprang Marlena Kappenberg aus Neddenaverbergen ein und brachte gekonnt Lieder aus den Bereichen Rock und Pop zu Gehör.  <br></span></p>
<p><a href="images/banners/2015-02-02%201.2.2015%20Jakob%20Morgen%20bring%20ich%20sie%20um%20001a.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><img border="0" width="699" height="503" style="margin-left:auto;margin-right:auto;" alt="2015-02-02%201.2.2015%20Jakob%20Morgen%20bring%20ich%20sie%20um%20001a.jpg" data-src="/uploads/news/images/banners/2015-02-02%201.2.2015%20Jakob%20Morgen%20bring%20ich%20sie%20um%20001a.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">567</guid><pubDate>Thu, 15 Jan 2015 15:16:28 +0000</pubDate></item><item><title>N&#xE4;chster Gespr&#xE4;chskreis am 13. Januar in Kirchlinteln</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/naechster-gespraechskreis-am-13-januar-in-kirchlinteln-r103/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006600;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;">Worüber sprechen wir beim nächsten Mal?</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">Die Weihnachtsbäume sind abgeschmückt, die Dekoration ist wieder auf dem Dachboden verstaut und die Schule hat wieder begonnen. Weihnachten ist vorbei. Soll das alles gewesen sein? Nach der Geburt Jesu fing doch alles erst an.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">Mit dieser Thematik befasst sich am Dienstag, 13. Januar, um 19.30 Uhr, der KiWi-Gesprächskreis im Gemeindehaus Kirchlinteln.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">Dieser Abend ist eine gute Gelegenheit, Rückschau auf Weihnachten zu halten und darüber nachzudenken, was von der Weihnachtsbotschaft weiter ins Jahr strahlen kann.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">Alle sind herzlich eingeladen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;"> </span></p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">103</guid><pubDate>Thu, 08 Jan 2015 13:47:41 +0000</pubDate></item><item><title>Silvester 2014 in der Kirche</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/silvester-2014-in-der-kirche-r608/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;font-family:verdana, geneva;"><strong><a href="images/Stephanie%20Zitelmann%20aus%20Hohenaverbergen.JPG" rel=""><img border="0" width="156" height="130" style="margin:6px;float:right;" alt="Stephanie%20Zitelmann%20aus%20Hohenaverbergen.JPG" data-src="/uploads/news/images/Stephanie%20Zitelmann%20aus%20Hohenaverbergen.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a> <span style="color:#333333;">Silvester </span>begann mit einem Gottesdienst!</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;font-family:verdana, geneva;"> Zahlreiche Gäste haben die Einladung angenommen und  mit uns gefeiert.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;font-family:verdana, geneva;">Pastor Wilhelm Timme hat den Gottesdienst am Altjahresabend zusammen mit Lektorin Ulrike Voige gestaltet, in denen die Freude und die Dankbarkeit der Weihnacht zum Ausdruck kamen und die </span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;font-family:verdana, geneva;"> Erwartungen, Hoffnungen und Fragen, die den Menschen besonders am Ende des Jahres beschäftigten, Raum gaben. Gemeinsam blickten sie auf die <a href="http://www.jahreslosung.eu/" rel="external nofollow">Jahreslosung 2015</a><em> „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“.</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;font-family:verdana, geneva;">Meditative Gedanken zu dem Bibelwort zeigten einen verheißungsvollen Start ins neue Jahr auf. Für die musikalischen Klänge sorgte <span style="color:#006600;"><strong><span style="color:#333333;">Stephanie Zitelmann</span> </strong><span style="color:#000000;">aus Hohenaverbergen (Foto).</span></span></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:medium;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:small;"><em>Silvester 2014</em></span><br></span></p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">608</guid><pubDate>Fri, 26 Dec 2014 18:58:54 +0000</pubDate></item><item><title>Weihnachtsbaum 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/weihnachtsbaum-2014-r685/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><span style="color:#333333;">Weihnachtsbaum schmückt die Kirche - Danke!</span><a href="images/Vorstand/Weihnachtsbaum%202014.jpg" rel=""><img border="0" width="122" height="97" style="margin-left:6px;margin-right:6px;float:right;" alt="Weihnachtsbaum%202014.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstand/Weihnachtsbaum%202014.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></strong></span></p>
<br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">Ein wahres Prachtexemplar - an Weihnachtsbaum zierte zu Weihnachten unserer Kirche. Wir bedanken uns, bei Wolfgang und Margret Norden aus Neddenaverbergen, für die riesige Nordmanntanne.</span></p>
<br /><p style="text-align:justify;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"> </span></strong></p>
<br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:x-small;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;"><strong> </strong></span></em></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">685</guid><pubDate>Thu, 25 Dec 2014 21:37:56 +0000</pubDate></item><item><title>Krippenspiel Weihnachten 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/krippenspiel-weihnachten-2014-r494/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><a href="images/KG%20Wittlohe%20Krippenspiel%202014.JPG" rel=""><img border="0" width="158" height="141" style="margin:6px;float:right;" alt="KG%20Wittlohe%20Krippenspiel%202014.JPG" data-src="/uploads/news/images/KG%20Wittlohe%20Krippenspiel%202014.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Weihnachten ist vor allem ein Fest, das in der Familie gefeiert wird – für viele Kinder ist die Zeit bis dahin aufregend. Für die Kinder, die bei einem Krippenspiel mitwirken, sogar noch mehr. Nach wochenlangen Proben fiebern sie ihrem großen Auftritt entgegen, so auch in unserer Kirchengemeinde.</span><br /><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"> Am Nachmittag des <span style="color:#333333;"><strong>Heiligen Abends </strong>führten die Kinder im Familiengottesdienst um <strong>15 Uhr</strong> die Geschichte vom kleinen Hirten</span></span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><span style="color:#333333;">Benjamin</span> in der Kirche auf. Die Geschichte handelt vom Aufbrechen und Losgehen und Ankommen. Der kleine Hirte Benjamin wird zurückgelassen, weil er mit den großen Hirten nicht Schritt halten kann. Er ist unzufrieden, wagt aber trotzdem seinen persönlichen Weg nach Bethlehem... </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">494</guid><pubDate>Sun, 21 Dec 2014 12:14:04 +0000</pubDate></item><item><title>Posaunenchor feiert 30. Geburtstag</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/posaunenchor-feiert-30-geburtstag-r545/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Posaunen.jpg" rel=""><img border="0" width="197" height="105" style="float:right;margin:6px;" alt="Posaunen.jpg" data-src="/uploads/news/images/Posaunen.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Ein ungewöhnliches Bild zeigt sich am dritten Advent in der Kirche. Über 20 Bläser erhoben im Altarraum ihre glänzenden Instrumente und ließen sie erklingen. Grund dafür war der 30. Geburtstag des Posaunenchores, der mit einem musikalischen Gottesdienst gefeiert wurde. Bereicherung bekamen die</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> „Geburtstagsbläser“ vom Nachbarchor aus Kirchlinteln, sodass man auch<a href="images/Posaune%20%2004_D75_0572.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="72" height="166" style="margin:6px;float:left;" alt="Posaune%20%2004_D75_0572.jpg" data-src="/uploads/news/images/Posaune%20%2004_D75_0572.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></a> von einem <strong>"<a href="index.php/kiwi-kirche-in-der-region" rel="">KiWi</a>-Posaunenchor"</strong> sprechen konnte. Unter der Leitung von Hans-Wilhelm Schröder, genossen es die Zuhörer dem homogenen Klangkörper zu lauschen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">„Seit 30 Jahren sitzen die Posaunisten irgendwo im Hintergrund - eine schöne Nebensache. Doch heute sind sie die Hauptsache“, brachte es <span style="color:#333333;"><strong>Pastor Timme</strong></span> in seiner Begrüßung auf den Punkt <span style="font-size:x-small;"><em>(Foto links)</em></span>.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Posaune%20%2002_D75_0571.jpg" rel=""><img border="0" width="158" height="199" style="margin:6px;float:right;" alt="Posaune%20%2002_D75_0571.jpg" data-src="/uploads/news/images/Posaune%20%2002_D75_0571.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Gründungsmitglied <span style="color:#333333;"><strong>Dr. Anita Kracke </strong></span><em><span style="font-size:x-small;">(Foto rechts)</span> </em>erinnerte in ihrer humorigen Art an die doch recht spartanischen Anfänge des Chores. Es blieb nicht verborgen, dass als Grundstock vor 30 Jahren die alten, verbeulten und aussortierten Instrumente anderer Chöre dienten. „Dennoch waren wir in vielerlei Hinsicht ein fruchtbarer Chor“, so Anita Kracke weiter. „Ohne unsere Damen ist heute eine Chorarbeit wohl nicht mehr denkbar“.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Posaune%20%2004_D75_0569.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="122" height="171" style="margin:6px;float:left;" alt="Posaune%20%2004_D75_0569.jpg" data-src="/uploads/news/images/Posaune%20%2004_D75_0569.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></a>Neben Worte des Dankes sprach Kirchenvorsteherin <span style="color:#006600;"><strong><span style="color:#333333;">Lore Bittermann</span> </strong><span style="font-size:x-small;color:#000000;"><em>(Foto links)</em></span></span>: “Der Schall der Posaunen ist ein Weckruf! Ihr Posaunisten habt die wunderbare Aufgabe, zur Ehre und zum Lobe Gottes, und den Menschen zur Freude, zu spielen“.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">In seiner Predigt widmet sich Pastor Timme dem Bibelspruch<em><a href="http://www.wort-und-wissen.de/bibel/bibel.php?go=ps_98_1" rel="external nofollow"><strong> »Singt dem Herrn ein neues Lied«</strong></a>, aus</em> Psalm 98. „Auf neue Weise Lieder zu singen, das war in der Geschichte der Kirche nicht immer einfach. Oft sind die Menschen, die das getan haben, unterdrückt worden. Seit 30 Jahren haben also wir in unserer Kirchengemeinde diese andere, neue Form, Gott zu loben“. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Posuane%2003_D75_0575.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="201" height="168" style="margin:6px;float:right;" alt="Posuane%2003_D75_0575.jpg" data-src="/uploads/news/images/Posuane%2003_D75_0575.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></span></a>Der Wittloher Pastor erinnerte auch noch einmal daran, dass <span style="color:#333333;"><strong>Tubist Peter Stampa </strong></span><span style="font-size:x-small;"><em>(Foto rechts</em></span> sich nach 25 Jahren <a href="index.php/wanderstab/2014/481-rueckblick-erntedankfest-2014" rel=""><strong>vom Posaunenchor verabschiedet</strong></a> hat, und würdigte sein Engagement in einem Gebet.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nach vielen Worten der Erinnerung und des Dankes klang die feierliche Zeremonie im <a href="index.php/gottesdienst-termine/kirchenkaffee" rel=""><strong>Stehcafé</strong> </a>der Kirche aus. Gestärkt durch einen kleinen Imbiss, mit Kaffee und Schnittchen, wurde noch so mancher Plausch gehalten. <br></span></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em>"KiWi-Posaunenchor</em></span> <br></span></p>
<p><a href="images/Posaune%20%2003_D75_0566%20-%20Kopie.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="636" height="114" style="vertical-align:middle;margin-left:auto;margin-right:auto;" alt="Posaune%20%2003_D75_0566%20-%20Kopie.jpg" data-src="/uploads/news/images/Posaune%20%2003_D75_0566%20-%20Kopie.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></a></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">545</guid><pubDate>Sun, 14 Dec 2014 17:44:44 +0000</pubDate></item><item><title>Warum Friedemann Heemsoth einen Baum pflanzt:</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/warum-friedemann-heemsoth-einen-baum-pflanzt-r678/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;font-family:verdana, geneva;color:#006600;"><strong><a href="images/Vorstandswahlen/4%20Pflanztag%2015.%20Nov%202014%20016.JPG" rel=""><img border="0" width="145" height="180" style="float:right;margin:6px;" alt="4%20Pflanztag%2015.%20Nov%202014%20016.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/4%20Pflanztag%2015.%20Nov%202014%20016.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Der Anlass war bei uns, die<strong> Goldene Hochzeit,</strong> die wir im Mai 2014 bei guter Gesundheit feiern durften. Das ist nicht selbstverständlich. Wir sind froh und dankbar dafür, dass es uns vergönnt war. Unsere Freude darüber wollten wir irgendwie festhalten. Einen Baum zu pflanzen, als bleibende Erinnerung und als Zeichen der Dankbarkeit, schien uns aus diesem Anlass passend. Einen Pflanzort brauchten wir nicht lange suchen, denn dafür bot sich der <a href="index.php/st-jakobi-wald/571-pro" rel=""><strong>St.-Jakobi-Wald</strong></a> in</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Wittlohe an. Wir entschieden uns für die Buche. Die Buche steht für Wohlergehen - das wünschen wir uns, aber auch den kleinen Bäumchen, die sich hoffentlich zu kräftigen Bäumen entwickeln werden. Wir hoffen, dass unsere beiden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buchen" rel="external nofollow"><strong>Buchen</strong></a> in friedlichen Zeiten heranwachsen können und später zu einem Teil des St.-Jakobi-Waldes werden, der den Menschen, als Ort der Stille, Erholung vom Alltag bieten kann.</span></p>
<p style="text-align:right;">Henny &amp; Friedemann Heemsoth</p>
<p style="text-align:right;"><a href="images/Vorstandswahlen/4%20Pflanztag%2015.%20Nov%202014%20081.JPG" rel=""><img border="0" width="125" height="188" style="margin:6px auto;vertical-align:middle;" alt="4%20Pflanztag%2015.%20Nov%202014%20081.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/4%20Pflanztag%2015.%20Nov%202014%20081.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a></p>
<p style="text-align:right;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">678</guid><pubDate>Sat, 13 Dec 2014 15:12:58 +0000</pubDate></item><item><title>30 Jahre Posaunenchor Wittlohe</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/30-jahre-posaunenchor-wittlohe-r232/</link><description><![CDATA[
<p align="center"><span style="color:#006600;font-size:medium;"> <a href="images/aaaaaaaaaaa.jpg" rel=""><img border="0" width="243" height="109" style="float:right;margin:6px;" alt="aaaaaaaaaaa.jpg" data-src="/uploads/news/images/aaaaaaaaaaa.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#333333;"><strong> Jubiläumsfeier<br></strong></span></span></p>
<p align="center"><span style="color:#333333;font-size:medium;"><strong>3. Advent 2014, um 10 Uhr, in der St.-Jakobi-Kirche</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Wer hätte das gedacht, dass wir es schaffen unseren 30. Geburtstag zu feiern?! Im Herbst 1984 begannen die Gründungsmitglieder des Posaunenchores ihre Bläserausbildung. Ein Jahr später, am Erntedankfest</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> 1985, wirkten wir zum ersten Mal musikalisch in einem Gottesdienst mit. Von den Musikern der ersten Stunde sind Friedrich Herbig, Dr. Anita Kracke, Ursel Clasen und Achim Hoops bis heute dem Chor treu geblieben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Damit immer genügend "heiliger Wind" vorhanden war, haben uns die Chorleiter_innen Harald Nordhausen, Renate Oestmann, Andreas Kracke, Holger Schröder von Oesen, Gabi Lohmann, Lennart Rübke, Ute Kracke und zuletzt Hanna Scheibe musikalisch stets gefördert und vorangebracht.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Leider sind wir seit fast vier Jahren nun schon führungslos und eine neue Leitung ist nicht in Sicht. Daraus folgend ist der Chor stark geschrumpft und unsere Zukunft ungewiss …</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Aber neun Bläser_innen haben bis zum 30. Geburtstag durchgehalten und möchten dies mit einem musikalischen Gottesdienst feiern! Mit Unterstützung des <a href="http://www.sanktpetri-kirchlinteln.de/kirchenmusik/posaunenchor" rel="external nofollow"><span style="color:#000000;"><strong>Kirchlintelner Posaunenchores</strong> </span></a>möchten wir unsere ungebrochene Freude an der Musik am 3. Advent mit Ihnen teilen. <strong>Feier Sie mit uns</strong> - wir freuen uns auf viele Gäste! Zum gemütlichen Ausklang laden wir herzlich zum <a href="index.php/gottesdienst-termine/kirchenkaffee" rel=""><strong>Kirchencafé</strong></a> ein, um bei leckeren <strong>Schnittchen</strong> mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. </span></p>
<p style="text-align:center;" align="center"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"><strong>Ihr Wittloher Posaunenchor</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;" align="center"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">232</guid><pubDate>Thu, 04 Dec 2014 11:51:01 +0000</pubDate></item><item><title>KiWi-Konfirmanden gestalten gemeinsamen Gottesdienst</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/kiwi-konfirmanden-gestalten-gemeinsamen-gottesdienst-r444/</link><description><![CDATA[
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;color:#006600;"><strong><a href="images/21.11.14%20%20%20P1010808%20-%20Kopie.JPG" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="248" height="184" style="float:right;margin:6px;" alt="21.11.14%20%20%20P1010808%20-%20Kopie.JPG" data-src="/uploads/news/images/21.11.14%20%20%20P1010808%20-%20Kopie.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></span></a><span style="color:#333333;">"Gott ist wie ein Kuscheltier"</span></strong> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wieder einmal verbrachten die Konfirmanden eine erlebnisreiche <a href="index.php/wanderstab/2014/539-konfusfahrt" rel=""><strong>Konfirmandenfahrt in Damme</strong></a>. Im <a href="http://www.osnabruecker-land.de/" rel="external nofollow">Osnabrücker Land</a> gestalteten Pastorin Anja Niehoff, Pastor Wilhelm Timme und Diakonin Karin Kuessner zusammen mit Teamern für ihre Schützlinge ein interessantes Rahmenprogramm, in dem Spaß und Action nicht zu kurz kamen. Um Familien, Freunde und Bekannte an dieser unvergesslichen Fahrt teilhaben zulassen, gestalteten die Konfis einen Gottesdienst in der St.-Jakobi-Kirche.</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Schon vor Beginn des Gottesdienstes war die pure Aufregung aller Beteiligten zu spüren! Mit der Eingangsmusik <a href="http://www.golyr.de/kirchenlieder/songtext-in-der-stille-angekommen-463492.html" rel="external nofollow">»</a><strong><a href="http://www.golyr.de/kirchenlieder/songtext-in-der-stille-angekommen-463492.html" rel="external nofollow">In der Stille angekommen«</a>,</strong> von Diakonin Karin Kuessner begleitet, gelang es die perfekte Stimmung für diesen besonderen Gottesdienst zu schaffen. Eine <span style="color:#333333;"><strong>Konfi-Band</strong>,</span> die sich in Damme zusammengefunden hatte, setzte weitere musikalische Akzente, die im Laufe des Abends immer wieder imponierte. Im Mittelpunkt der einwöchigen Freizeit standen die <a href="http://www.perlen-des-lebens.com/" rel="external nofollow"><strong>„Perlen des Glaubens“</strong></a>. Diese dienten zur Vertiefung der Themen, wie zum Beispiel Liebe, Taufe, Trauer, Auferstehung. Pastorin Niehoff erzählte den Gottesdienstbesuchern die Geschichte von der blauen Perle. Die <a href="http://www.perlen-des-lebens.com/ueber-die-perlen-des-lebens/bedeutung/" rel="external nofollow"><strong>Perle der Gelassenheit</strong></a> soll uns beruhigen und vertrauensvoller machen, sagt aber auch, dass ich auch Dinge „lassen“ kann. Im <a href="images/21.11.14%20%20%20%20P1010809%20-%20Kopie.JPG" rel=""><img border="0" width="266" height="168" style="float:left;margin:6px;" alt="21.11.14%20%20%20%20P1010809%20-%20Kopie.JPG" data-src="/uploads/news/images/21.11.14%20%20%20%20P1010809%20-%20Kopie.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>tiefen Blau dieser Perle erkennt man, dass die Bestimmung nicht im Erfüllen aller Ansprüche liegt. Dazu hatten einige Konfis ein blaues Bild gemalt, das einen wunderschönen Hintergrund für den Text bildete (Foto links). </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Richtig emotional wurde es, als es um die <strong><a href="http://www.perlen-des-lebens.com/ueber-die-perlen-des-lebens/bedeutung/" rel="external nofollow">Perle der Nacht</a></strong> ging. Dazu wurden Versionen vorgelesen, in denen sich die Konfis sehr tiefsinnig mit dem Tod beschäftigt hatten. Unter anderm war zu hören: <em>"Wir sollten uns für die Menschen freuen die sterben, denn sie haben das Ticket für das Ewige Leben gewonnen“.</em> Ein anderer Konfi las: <em>„Hoffentlich sterben wir nicht so früh, sondern erst dann, wenn man bereit ist, zu Gott rüber zu gehen.“</em> Beeindruckend war festzustellen, dass gerade beim Thema Tod, die Erwachsen viel von den Jugendlichen lernen können! Abschließend wurde das nicht ganz leichte Thema musikalisch mit dem Lied 
</span></p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="480" height="270" frameborder="0" allowfullscreen="" data-embed-src="https://www.youtube.com/embed/nQPOclT9yYI?feature=oembed"></iframe></div></div>, untermauert.<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nicht weniger emotional wurde es bei den selbst geschriebenen Glaubensbekenntnissen, in dem ein Heranwachsender sehr eindrucksvoll beschrieb: <span style="color:#ff0000;"><strong>„Gott ist wie ein Kuscheltier“</strong>.</span> Den perfekten Abschluss des Abends bildete die musikalisch untermalte Bildershow, die einen bleibenden Eindruck hinterließ. Wieder einmal durften viele Besucher, in sehr bewegenden Momenten, ein Stück in die Welt der Jugendlichen eintauchen. <strong>Dafür einen herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!</strong></span></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">21. November 2014</span></em></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<address><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></strong></address>
]]></description><guid isPermaLink="false">444</guid><pubDate>Mon, 24 Nov 2014 19:49:48 +0000</pubDate></item><item><title>Vierter Pflanztag im Jakobiwald im November 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/vierter-pflanztag-im-jakobiwald-im-november-2014-r221/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2 style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2011/09/07/4456350/786758890-341_008_2464920_sy_verden_-1ebWb2YX6a.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="179" height="192" style="float:right;margin:6px;" alt="786758890-341_008_2464920_sy_verden_-1ebWb2YX6a.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2011/09/07/4456350/786758890-341_008_2464920_sy_verden_-1ebWb2YX6a.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#333333;">Neue Bäume sind „auch eine Art Dankeschön“</span></span></strong></span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#000000;"><em>Familie Klasen pflanzt Bäume für ihre drei Kinder. „Wir finden diese Aktion sehr schön“, sagen die Eheleute (Foto rechts).</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">44 neue Laub- und Obstbäume wurden im St.-Jakobi-Wald in Wittlohe gepflanzt. Bereits zum vierten mal haben Sponsoren und Baumpaten die Pflanzen aus familiärem Anlass und Verbundenheit oder weil Menschen das Thema Bewahrung der Schöpfung aufgreifen wollten, spendiert, sodass der Kirchenwald weiterwachsen kann.</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">„Tief verwurzelt, weit verzweigt“, dieser Leitgedanke war auch in der <a href="index.php/andachten" rel=""><strong>Andacht</strong> </a>aufgegriffen worden, die im Vorfeld der Pflanzaktion mit musikalischer Begleitung durch den Posaunenchor Wittlohe gefeiert worden war.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Dabei hatte Pastor Wilhelm Timme die Bedeutung von Bäumen für die Sauerstoffproduktion und für das Leben auf der Erde hervorgehoben. „Sie sind wichtig für die Zukunft unseres Planeten.“ Er sprach allen Baumspendern seinen Dank aus. Besonders lobte er Heinz-Dieter Wieters als „Kümmerer“ des St.-Jakobi-Waldes.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Mit warmer Kleidung gegen den kühlen Ostwind gewappnet, mit Spaten, Schaufeln und Gießkannen ausgerüstet, gingen dann Groß und Klein ans Werk. Alles ging Hand in Hand und mit großem Interesse und Spaß an der Sache waren schon die jüngsten Gemeindeglieder dabei.  „Ich möchte meinen Baum einpflanzen, ich kann das schon ganz alleine“, gab die fünfjährige Mette ihren Eltern, Ina und Frank Klasen, zu verstehen. Und Ruckzuck hatte sie das kleine Bäumchen in den Boden gesetzt, Erde drauf gekrümelt und schließlich mit ihren kleinen Füßen festgetreten. Perfekt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Für ihre älteste Tochter hatten die Eltern eine Erle ausgewählt. Rieke, der Eineinhalbjährigen, und dem erst acht Wochen alten Sohn Til haben sie je eine Buche zugedacht. „Wir finden diese Aktion sehr schön“, sagen die Eheleute. Es sei eine gute Möglichkeit, ein Andenken an ein besonders Ereignis zu bewahren. Auch sei es schön, wenn die Kinder „ihr“ Bäumchen über die Jahre wachsen sehen würden. Auch die Großeltern der jungen Mutter hätten anlässlich ihrer diamantenen Hochzeit einen Baum gepflanzt. „Es ist auch eine Art Dankeschön“, so Ina Klasen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Weil der St.-Jakobi-Wald zwar kontinuierlich, aber behutsam wachsen soll, hat die Kirchengemeinde jeweils im Frühling und im Herbst Pflanzaktionen geplant. „Jemand wollte uns 100 Bäume finanzieren, aber das wollen wir gar nicht. Der Kirchenwald ist eine Gemeinschaftsaktion und muss sich als solche auch aus der Gemeinschaft heraus entwickeln“, so Pastor Timme.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Im Rahmen der vier Pflanzaktionen wurden bereits mehr als 100 Laub- und Obstbäume gepflanzt. Die Anlage wurde zwischenzeitlich erweitert, sodass noch Platz für etwa 500 Bäume vorhanden ist.  <span style="font-size:x-small;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:xx-small;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/motto-pflanztages-wittlohe-tief-verwurzelt-weit-verzweigt-4456350.html?cmp=defrss" rel="external nofollow">Kreiszeitung.de</a> 17.11.2014 <span style="font-family:verdana, geneva;">© Niemann </span></span></span></em></span>   <strong>15. November 2014</strong></span></p>
<p></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/motto-pflanztages-wittlohe-tief-verwurzelt-weit-verzweigt-4456350.html?cmp=defrss" rel="external nofollow">Mehr Fotos</a></span></p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">221</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2014 19:06:12 +0000</pubDate></item><item><title>44 neue B&#xE4;ume im  St.-Jakobi-Wald</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/44-neue-baeume-im-st-jakobi-wald-r239/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#ff0000;"><a href="images/1184342994-kirchenwald07-QLef.jpg" rel=""><img border="0" width="226" height="149" style="margin:6px;float:right;" alt="1184342994-kirchenwald07-QLef.jpg" data-src="/uploads/news/images/1184342994-kirchenwald07-QLef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="font-size:medium;color:#000000;">44 neue Laub- und Obstbäume wurden am Sonnabend im St.-Jakobi-Wald in Wittlohe gepflanzt.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><span style="color:#ff0000;"><span style="font-size:medium;color:#000000;"> Bereits zum vierten mal haben Sponsoren und Baumpaten die Bäume spendiert, sodass der Kirchenwald weiter wachsen kann. </span></span></span></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><span style="color:#ff0000;"><span style="font-size:medium;color:#000000;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln-ort60492/motto-pflanztages-wittlohe-tief-verwurzelt-weit-verzweigt-4456350.html?cmp=defrss" rel="external nofollow">Mehr Fotos hier!</a><br></span></span></span></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><span style="color:#ff0000;"><span style="font-size:medium;color:#000000;"> </span></span></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;">   Foto: Kreiszeitung.de<strong><br></strong></span></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">239</guid><pubDate>Sun, 16 Nov 2014 20:10:09 +0000</pubDate></item><item><title>Einladung zum vierter Pflanztag 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/einladung-zum-vierter-pflanztag-2014-r322/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2><span style="font-size:medium;color:#006600;"><strong><a href="images/Pastor%20Timme%20pflanzt%20einen%20Baum.JPG" rel=""><img border="0" width="141" height="141" style="float:right;margin:6px;" alt="Pastor%20Timme%20pflanzt%20einen%20Baum.JPG" data-src="/uploads/news/images/Pastor%20Timme%20pflanzt%20einen%20Baum.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a><span style="color:#333333;">42 neue Bäume sollen wachsen</span></strong></span></h2>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Der <a href="index.php/st-jakobi-wald" rel="">St.-Jakobi-Wald</a> soll weiter wachsen.</strong> Für Sonnabend, <span style="color:#ff0000;"><strong>15. November 2014</strong></span>, lädt die Kirchengemeinde Wittlohe alle Baumpaten und Interessierten zum vierten Pflanztag ein. Treffen ist um 15 Uhr im St.-Jakobi-Wald. Er liegt in unmittelbarer Nähe zur St.-Jakobi-Kirche in Richtung Stemmen, direkt vor der alten Schule.</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Aufgrund der hohen Nachfrage ist eine Erweiterung der Waldfläche notwendig geworden. Direkt hinter der ersten Anlage hat der Kirchenvorstand ein zweites Gelände eingezäunt. Das neue Gelände bietet nun Platz für etwa 500 Bäume, die aus familiärem Anlass, Verbundenheit oder weil Menschen das Thema Bewahrung der Schöpfung aufgreifen wollen, gepflanzt werden können. Am Pflanztag werden dort die ersten 42 kleinen Laubbäume in die Erde gebracht. Alle Spender, die ihren Setzling selber pflanzen, werden gebeten, Spaten und Gießkanne mitzubringen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Im Anschluss laden Pastor Wilhelm Timme und der Kirchenvorstand zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Unter freiem Himmel wird der Posaunenchor für die musikalische Untermalung sorgen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Mehr als 100 Bäume wurden seit der Einweihung des Kirchenlandes bereits gepflanzt und es sollen noch mehr werden. Darum nehmen das Kirchenbüro, Telefon 04238/493, oder die Kirchenvorsteher weitere Bestellungen entgegen, die für die nächste Pflanzaktion im Frühjahr 2015 vorgemerkt werden. Bisherige Paten sind eingeladen, vorbeizukommen und in diesem Rahmen mal nach „ihrem“ Baum zu schauen. <a href="images/St.-Jakobi-Wald.jpg" rel=""><img border="0" width="718" height="344" alt="St.-Jakobi-Wald.jpg" data-src="/uploads/news/images/St.-Jakobi-Wald.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">322</guid><pubDate>Sun, 16 Nov 2014 19:49:34 +0000</pubDate></item><item><title>R&#xFC;ckblick Konfusfahrt nach Damme 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/rueckblick-konfusfahrt-nach-damme-2014-r592/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><a href="images/Konfis%20der%20Region%20KIWI%20in%20Damme.JPG" rel=""><img border="0" width="344" height="160" style="float:right;margin:6px;" alt="Konfis%20der%20Region%20KIWI%20in%20Damme.JPG" data-src="/uploads/news/images/Konfis%20der%20Region%20KIWI%20in%20Damme.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="font-size:small;">Unterwegs mit 61 Konfis, 17 Teamern, zwei Pastoren und eine Diakonin. Die Konfis aus <strong>Ki</strong>rchlinteln und <strong>Wi</strong>ttlohe waren in der Zeit vom <strong>31. Oktober bis  7. November 2014</strong> auf große Fahrt in Damme, in der Nähe des Dümmer Sees.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Unser Tagesablauf war sehr geregelt. Um 7.30 Uhr wurden wir von den Teamern geweckt und nach dem</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Frühstück und der <strong>Morgenandacht</strong> galt es, in <strong>Kleingruppen</strong> zu arbeiten. Wir <a href="images/DSC00157.JPG" rel=""><img border="0" width="255" height="92" style="float:left;margin:6px;" alt="DSC00157.JPG" data-src="/uploads/news/images/DSC00157.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>haben uns mit den verschiedenen <a href="http://www.perlen-des-glaubens.de/" rel="external nofollow"><strong>Perlen des Glaubens</strong></a> beschäftigt. Zuerst ging es um die "Ich-Perle". Am zweiten Tag folgte die "Tauf-Perle", gefolgt von der "Wüsten-Perle", "Gelassenheits-Perle", "Liebes-Perle", den drei "Geheimnis-Perlen", "Perle der Nacht", "Auferstehungsperle" und zu guter Letzt besprachen wir die "Gottesperle".</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/DSC00218.JPG" rel=""><img border="0" width="234" height="95" style="float:right;margin:6px;" alt="DSC00218.JPG" data-src="/uploads/news/images/DSC00218.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Die Gestaltung der Nachmittage war sehr vielfältig. Wir suchten das "Superteam", machten eine Wanderung rund um den Baggersee oder spielten <strong>Völkerball</strong>. Auch nach dem Abendessen überraschten uns die Teamer häufig mit einem bunten und lustigen Programm.Nach der Abendandacht so gegen 21,30 Uhr gingen wir in unsere Zimmer, machten uns "bettfertig" und unterhielten uns, bis die Jugendteamer und anschließend auch Lore, zum „Gute-Nacht“ sagen kamen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Obwohl sich viele untereinander vorher nicht kannten, entstand eine feste Gemeinschaft zwischen uns. Auch bei schweren und emotionalen Themen, wie der Tod, hielten wir zusammen und trösteten einander. Viele von uns fanden es sehr schade, dass die Freizeit zu Ende war.</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><em>Julina Lazaro &amp; Carolin Bohl</em></span></p>
<p style="text-align:right;"> </p>
<p style="text-align:right;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">592</guid><pubDate>Wed, 05 Nov 2014 20:34:49 +0000</pubDate></item><item><title>Konfirmandenprojekt rund um den Volkstrauertag</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/konfirmandenprojekt-rund-um-den-volkstrauertag-r470/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h2 style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">„Erinnern heißt Hinschauen“</span></strong><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2014/10/30/4292343/465330660-341_008_2457523_sy_verden_-Rzef.jpg" rel="external nofollow"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"><img border="0" alt="Georg Heise, Joshua Moritz, Emelie Rosebrock-Heemsoth und Kyra Klaft (von links) bringen die Kriegsgräber in Hohenaverbergen auf Vordermann. Die Arbeit war Teil eines groß angelegten Konfirmandenprojekts rund um den Volkstrauertag." title="Georg Heise, Joshua Moritz, Emelie Rosebrock-Heemsoth und Kyra Klaft (von links) bringen die Kriegsgräber in Hohenaverbergen auf Vordermann. Die Arbeit war Teil eines groß angelegten Konfirmandenprojekts rund um den Volkstrauertag." width="269" height="142" style="margin:6px;float:right;" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2014/10/30/4292343/465330660-341_008_2457523_sy_verden_-Rzef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></a></span></h2>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;">Georg Heise, Joshua Moritz, Emelie Rosebrock-Heemsoth und Kyra Klaft (von links) bringen die Kriegsgräber in Hohenaverbergen auf Vordermann. Die Arbeit war Teil eines groß angelegten Konfirmandenprojekts rund um den Volkstrauertag (Foto links).</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Ausgestattet mit allerlei Gartengerät, Besen und Putzmitteln</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">machten sich Emelie, Kyra, Joshua und Georg an die Arbeit. Die Konfirmanden pflegten die<span style="color:#000000;"> <strong>Kriegsgräber auf dem Friedhof</strong> in Hohenaverbergen. Dazu gehörte die Säuberung der Grabsteine und Wege sowie das Beschneiden der Pflanzen.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Im Vorfeld hatten ältere Jugendliche aus dem Dorf den Konfirmanden aus der Ortschronik vorgelesen und ihnen erklärt, wer in den Kriegsgräbern beigesetzt wurde. „Ich fand das interessant, weil ich so etwas über den geschichtlichen Hintergrund erfahren habe“, sagte Georg hinterher.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">„Das Erinnern des sinnlosen Mordens macht Sinn – als Warnung für die Menschen von heute“, ist dieses Konfirmandenprojekt der St.-Jakobi-Gemeinde überschrieben, das es seit einigen Jahren gibt. Pastor Wilhelm Timme freut sich, dass es bei den Jugendlichen gut ankommt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">„Wir beschäftigen uns schon länger mit dem Thema der <strong>Volkstrauertage</strong>. Wie sollen diese aussehen, wenn es irgendwann niemanden mehr gibt, der sich noch an den Krieg erinnern kann?“ Deswegen habe man versucht, eigene Wege zu finden, die Jugendlichen an das Thema heranzuführen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Besuche der <strong>Kriegsgräberstätte in Otersen</strong> sowie der beiden <strong>Fliegergräber</strong> in Stemmen und im Dalsch stehen für die Konfirmanden auf dem Programm. „Wenn sie dann an den Gräbern vorbeigehen, die Namen lesen, die ihnen vielleicht bekannt vorkommen – und dann auch die Lebens- und Todesdaten, dann passiert etwas bei den Jugendlichen. Dann rechnen sie nach und stellen fest: ‚Hey, der war ja kaum älter als ich!‘ Und dann kommt die Betroffenheit. Und dann kommen Fragen auf. Erinnern heißt Hinschauen.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Timme ist überzeugt, dass dieser Prozess für die Jugendlichen wichtig ist. „Die Themen<strong> Abschied und Trauer</strong> werden in den Familien heute oft nicht mehr angesprochen, weil Eltern glauben, ihren Kindern das nicht zumuten zu können.“ Die Gefühle, die bei dem Projekt hochkommen, sollen die Konfirmanden nicht für sich behalten. Am Volkstrauertag bereichern sie die Gottesdienste in den Ortschaften und berichten von ihren Erlebnissen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;">Eine <strong><a href="index.php/wanderstab/2014/540-bergen-belsen" rel="">freiwillige Tagesfahrt nach Bergen-Belsen</a>,</strong> an der die Hälfte des Konfirmandenjahrgangs teilnahm, vertiefte das Thema noch weiter. Eine kleine Gruppe Jugendlicher besuchte außerdem Zeitzeugen aus der Ortschaft, interviewte diese und nahm die Gespräche auf Video auf.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Das <strong>„Konfirmandenpraktikum“</strong> auf dem Friedhof in Hohen gehörte ebenfalls zu dem Wittloher Erinnerungsprojekt. „Es hat den Jugendlichen sichtlich gefallen“, so Birgit Söhn, Ortsvorsteherin. Während ihrer Arbeit an den Gräbern begegneten die Konfirmanden einer Friedhofsbesucherin. Teilnehmer Georg Heise erzählt: „Sie berichtete uns, dass nach Ende des Krieges die Mutter des Soldaten Erhard Krüger, der kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges gefallen war, jedes Jahr ihren Sommer in Hohenaverbergen verbrachte, um beim Grab ihres einzigen Sohnes zu sein.“ Das habe die Konfirmanden sehr berührt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Brigit Söhn freut sich über die Hilfe auf dem Friedhof: „Die Jugendlichen wollen nächstes Jahr wiederkommen. Das ist toll. Es gibt schließlich immer etwas zu tun.“ rei  <span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-size:x-small;">© Mediengruppe Kreiszeitung <strong>29.10.2014</strong></span></span></span></p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">470</guid><pubDate>Fri, 31 Oct 2014 10:38:18 +0000</pubDate></item><item><title>Abschied am Erntedankfest 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/abschied-am-erntedankfest-2014-r246/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h1 style="font-style:normal;" align="justify"><span style="color:#333333;font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><strong><strong>Barrierefrei zum </strong><strong>Erntedank-</strong><strong>Gottesdienst</strong></strong></span></h1>
<p style="font-style:normal;" align="justify"><span style="color:#007826;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"><a href="images/Barrierefreier%20Eingang%20Jakobikirche.JPG" rel=""><img border="0" width="212" height="158" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="Barrierefreier%20Eingang%20Jakobikirche.JPG" data-src="/uploads/news/images/Barrierefreier%20Eingang%20Jakobikirche.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Beim <strong>Erntedankfest</strong> in unserer </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">Kirche gesellte sich </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">rings um die</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> Erntekrone die Natur in ihrer ganzen Vielfalt und Schönheit. </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">Der von den Dorfbewohnern </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">aus <a href="http://www.otersen.de/" rel="external nofollow">Otersen </a></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">geschmückte Altarrum, mit b</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">unte</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">n</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> Kürbisse</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">n</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">, Äpfel</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">n</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">, </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">Kartoffeln, </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">saftige</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">m</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> Brot und andere Leckereien, </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">zog alle Blicke auf sich.</span></span></strong></span></p>
<p style="font-style:normal;" align="justify"><span style="color:#007826;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">Zunächst waren einige </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">G</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">ottesdienstbesucher</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> verwundert, dass die Haupttür der Kirche verschossen </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">blieb </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">und alle </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">über den</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> neu </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">gestalteten</span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> Seiteneingang geführt </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">wurden. Grund dafür war </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">die <span style="color:#000000;"><strong>Einweihung des barrierefr</strong><strong>e</strong><strong>ie</strong></span></span></span><span style="color:#000000;">n Eingangs. <span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000000;">Be</span>vor der</span></span></strong></span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="font-style:normal;" align="justify"><span style="color:#007826;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> neue Zugang in einer </span></span></strong><em><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">feierlichen Zeremonie</span></span></span></em><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> von Pastor </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">Wilhelm </span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">Timme geweiht wurde, gab es einen weiteren Grund zum Feiern. </span></span></strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#800000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"><a href="images/Dr.%20Anita%20Kracke%20und%20Peter%20Stampa.JPG" rel=""><img border="0" width="303" height="187" style="float:left;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="Dr.%20Anita%20Kracke%20und%20Peter%20Stampa.JPG" data-src="/uploads/news/images/Dr.%20Anita%20Kracke%20und%20Peter%20Stampa.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#ff0000;"><strong>Peter Stampa, </strong></span></span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Mitglied des</span></span></span><a href="index.php/kirchenmusik/posaunenchor" rel=""><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"> Posaunenchor</span></span></a><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"><a href="index.php/kirchenmusik/posaunenchor" rel=""><strong>es</strong></a>, </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">feierte </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">seinen </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;">88.</span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"><strong> Geburtstag</strong>, was </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">den Pastor</span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"> veranlasste, spontan aus allen </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Anwesenden</span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"> einen Chor zu bilden, der de</span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">m</span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"> Jubilar </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">musikalische Segenswünsche </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">überbrachte</span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">. </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Mitbläserin Dr. Anita Kracke </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">bedankte sich mit Blumen </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">beim Tubisten, </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">der </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">verlauten ließ</span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">: „ Mit 88 Jahren ist es genug“ und sich  in den verdienten Musiker-Ruhestand verabschiedet (Foto links). </span></span></span></strong></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"><a href="images/Felix%20Hestermann%20und%20Jessica%20Brettschneider.JPG" rel=""><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"><img border="0" width="178" height="206" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="Felix%20Hestermann%20und%20Jessica%20Brettschneider.JPG" data-src="/uploads/news/images/Felix%20Hestermann%20und%20Jessica%20Brettschneider.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></span></span></a>Im zweiten Teil des Gottesdienstes ging es um die </span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">eigentliche Handlung des Festtages – Erntedank. Vor der Predigt sprach das Erntepaar aus Otersen, </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"><strong>Jessica Brettschneider und Felix Hestermann</strong></span></span></span><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">, das Erntegedicht. Im Gottesdienst gin</span></span></span></span><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-weight:normal;">g es nicht nur darum, Gott zu danken, sondern auch an das Teilen zu </span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"><span style="color:#000000;">denke</span>n</span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">. „Peter Stampa sei da ein gutes Beispiel“, betonte Pastor Wilhelm Timme und nutzte die Gelegenheit, um deutlich zu machen, wie viel Lebenszeit er in seinen 25 Jahren als Bläser mit der Kirchengemeinde </span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Wittlohe</span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"> geteilt hat.</span></span></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#007826;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Im Anschluss </span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">nahmen</span></span></span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"> die Besucher </span></span></span></strong><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">die Einladung des Kirchenvorstandes gerne an, noch etwas </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">in</span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"> der Kirche zu verweilen, Gespräche zu führen und </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">die reich geschmückte Kirche zu bestaunen.</span></span></span></span></p>
<p style="text-align:right;" align="justify"><span style="color:#007826;font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">5. </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Oktober 2014</span></span></span></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">246</guid><pubDate>Wed, 08 Oct 2014 13:25:45 +0000</pubDate></item><item><title>3. Oktober 2014: Das Leben ist (K)ein Wunschkonzert</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/3-oktober-2014-das-leben-ist-kein-wunschkonzert-r231/</link><description><![CDATA[
<p style="margin-bottom:0cm;font-variant:normal;font-style:normal;font-weight:normal;line-height:100%;" align="left"><span style="color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><span style="color:#333333;"><a href="images/3.10.2014%20009.JPG" rel=""><img border="0" width="391" height="143" style="float:right;margin:6px;" alt="3.10.2014%20009.JPG" data-src="/uploads/news/images/3.10.2014%20009.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>XXL-Gottesdienst ohne Langeweile</span> </span></strong></span></p>
<p align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-variant:normal;">„</span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">Das Leben ist kein Wunschkonzert“ besagt ein geläufiges Sprichwort. Das Leben wohl nicht, aber warum nicht mal einen Gottesdienst zum Wunschkonzert machen? </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">Gesagt, getan: </span></span>Am Tag der Deutschen Einheit war es soweit: Das Team um Pastor Timme feierte einen musikalischen <a href="index.php/gottesdienst-termine/um-sechs-bei-jakob" rel=""><strong>Abendgottesdienst</strong></a> – der auf</span></p>
<br><br><p align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">eine gut gefüllte Kirche traf. <span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Zum Thema „</span></span><em><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Wunschkonzert</span></span></em><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">“ hatte sich das </span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Dreiergespann</span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"> ein kurzweiliges Programm mit </span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">bunten</span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;"> Aktionen, flotte</span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">n Sprüchen </span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">und fetziger </span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Gospel</span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">-Musik ausgedacht. </span></span></span></p>
<p style="font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">Spontanität </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">war vom </span></span><span style="color:#000000;"><strong><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">Rethemer </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">Gospelchor</span></span></strong></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;"> gefragt, </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">als das abendliche</span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;"> Wunschkonzert beg</span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">ann. </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">Ein bunter Strauß Luftballons wurde den Besuchern gereicht, in denen Musikwünsche versteckt waren. </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">I</span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">n <strong>zwei Stunden</strong> präsentierte der Chor, unter der Regie von Jens-Uwe Meyer, e</span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">ine </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">bunte </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">musikalische </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">Bandbreite, </span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;">in denen</span></span><span style="font-variant:normal;"><span style="font-style:normal;"> die Besucher </span></span><span style="font-style:normal;">entdeck</span><span style="font-style:normal;">en </span><span style="font-style:normal;">durften,</span><span style="font-style:normal;"> wie Musik den Glauben inspirier</span><span style="font-style:normal;">en kann</span><span style="font-style:normal;">!</span></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;font-style:normal;font-weight:normal;" align="justify"><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-variant:normal;"><a href="images/3.10.2014%20023.JPG" rel=""><img border="0" width="254" height="127" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="3.10.2014%20023.JPG" data-src="/uploads/news/images/3.10.2014%20023.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>I</span><span style="font-variant:normal;">n </span><span style="font-variant:normal;">seiner</span><span style="font-variant:normal;"> Ansprache ging </span><a href="index.php/vorstand" rel=""><span style="font-variant:normal;">Pastor Timme </span></a><span style="font-variant:normal;">der Frage nach</span><span style="font-variant:normal;">, </span><span style="font-variant:normal;">w</span>ie es m</span><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">it </span><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#000000;"><strong>Wünschen im christlichen Glauben</strong></span><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> aussie</span><span style="color:#000000;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">ht. Er lieferte auch prompt die Antwort: „Wünschen ist erlaubt“, gab aber zu bedenken, dass die Erfüllung der Wünsche nicht umsonst ist, sondern jeder etwas dafür tun muss. Abschließend knüpfte sein persönlicher Wunsch an den <strong>Tag der Wiedervereinigung</strong> an: „Ich wünsche mir, dass die Einheit in unserem Land nicht nur auf dem Papier vorhanden ist, sondern auch in den Köpfen der Menschen weiter voranschreitet“.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Zum Abschluss sorgte der gesungene Segen noch für das perfekte Gänsehautfeeling und so fand ein bunter und fröhlicher Gottesdienst seinen gebührenden Ausklang. </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Ein ganz besonderer Dank geht </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">dabei </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">an den <a href="http://www.gospelchor-rethem-aller.de/" rel="external nofollow">St.-Marien-Gospeltrain</a>, der </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">dazu bei</span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">trug, </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">dass </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">der</span></span></span><span style="font-style:normal;color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"><strong>XXL-Gottesdienst</strong> </span></span><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">o</span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">hne Langeweile </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">blieb</span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"><span style="font-weight:normal;">!</span><br>Gestärkt und beschwingt, mit dem einen oder anderen Lied im Ohr, </span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">verweilten</span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> die </span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">Gäste</span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> noch </span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">im Stehbistro der Kirche</span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">. </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">Und so blieben </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">hoffentlich </span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-style:normal;"><span style="font-weight:normal;">b</span></span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">ei </span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">Knabbereien, Getränken </span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">und Gespräch</span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">en</span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;"> keine Wünsche </span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">mehr </span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">offen...</span></span></span></p>
<p style="text-align:right;" align="justify"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="color:#000000;"><span style="font-weight:normal;">3. Oktober 2014<br></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;font-weight:normal;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;" align="justify"><span style="font-variant:normal;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#006600;"><em><span style="font-weight:normal;"> </span></em></span></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">231</guid><pubDate>Sun, 05 Oct 2014 19:45:00 +0000</pubDate></item><item><title>Exkursion nach Bergen-Belsen</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/exkursion-nach-bergen-belsen-r341/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><strong><a href="images/ber.jpg" rel=""><img border="0" width="256" height="165" style="float:right;margin:6px;" alt="ber.jpg" data-src="/uploads/news/images/ber.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#333333;font-size:small;">Am 27. September 2014 </span></strong><span style="font-size:small;color:#333333;">fuhren wir mit einem Teil der Konfis zur <strong>Gedenkstätte des Konzentrationslagers <a href="http://bergen-belsen.stiftung-ng.de/" rel="external nofollow"><span style="color:#333333;">Bergen-Belsen</span></a></strong>. Der Ort wurde 1940 zum Lager für Kriegsgefangene gemacht. In den kommenden Jahren wurden hier dann vermehrt sogenannte Austauschhäftlinge festgehalten. Diese wollten das NS-Regime gegen Geldzahlung in das Ausland entlassen.<strong> Eine schreckliche Erpressung.</strong> Wir besuchten nicht nur das Lagergelände und das Dokumentationszentrum, sondern auch den Bahnhof, an dem die</span></span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><span style="font-size:small;"> Gefangenen mit Eisenbahnwaggons aus ganz Europa ankamen.</span> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><a href="images/berg.JPG" rel=""><span style="color:#333333;"><img border="0" width="259" height="212" style="float:left;margin:6px;" alt="berg.JPG" data-src="/uploads/news/images/berg.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></a><span style="font-size:small;">Vor einigen Jahren wurde dort ein Waggon der ehemaligen Reichsbahn aufgestellt, in dem man hineingehen kann. Auf dem Fußboden sind Quadrate aufgezeichnet. <strong>Jedes Quadrat</strong> macht den Platz deutlich, den Gefangene während des Transports zur Verfügung hatten. Ein wirklich enger Raum! In diesem mussten sie ohne Toilette und Nahrung oft mehrere Wochen, Tage und Nächte zubringen. Sie konnten sich nicht einmal hinsetzen. Im Lager angekommen wurden die Menschen in kleinen einfachen <a href="images/bergen.jpg" rel=""><span style="color:#333333;"><img border="0" width="272" height="412" style="float:right;margin:6px;" alt="bergen.jpg" data-src="/uploads/news/images/bergen.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></a>Holzhäusern untergebracht.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Auch hier herrschten grausige Zustände. Krankheiten und Hunger wüteten und Tausende Menschen starben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><span style="font-size:small;">Nach so viel Leid befreite die britische Armee am 15. April 1945 kurz vor Ende des 2. Weltkrieges rund 53.000 Häftlinge. Grund für die Kapitulation der Lagerleitung war eine drohende Krankheitsepidemie. Nach der Befreiung starben noch 14.000 Menschen an den Folgen ihrer Haft. Diese konnten aus Zeitmangel nur in Massengräbern beigesetzt werden. Die Hügel der Gräber sieht man heute noch auf dem Gelände.</span> <br></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><strong>J<span style="font-size:small;">ohannes Landwehr war schockiert</span></strong> <span style="font-size:small;">von dem Bulldozer, der die Leichen in die Gräber schob. <strong>Tjare Müller und Kim Süßkind</strong> bewegten die Geschichten der ehemaligen Gefangenen, welche als Filmaufzeichnung im Dokuzentrum gezeigt wurden. Der enge Platz im Waggon und der lange Marsch zum Lager haben <strong>Paul Helmke</strong> besonders leidgetan.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#333333;">Jede und jeder von uns hat sicher eine</span>n besonderen Eindruck von der Zeit des NS-Regimes mit nach Hause genommen und wird in Erinnerung behalten, wozu Menschen fähig sind, wenn der Hass auf andere Kulturen zur Politik wird und die Grenzen der Menschlichkeit total verschwinden.</span></p>
<p style="text-align:right;"><em>Johannes Thalmann</em></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p><br><br></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">341</guid><pubDate>Thu, 02 Oct 2014 10:32:01 +0000</pubDate></item><item><title>R&#xFC;ckblick auf das Landesposaunenfest in L&#xFC;neburg</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/rueckblick-auf-das-landesposaunenfest-in-lueneburg-r570/</link><description><![CDATA[
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:medium;color:#333333;"><strong><a href="images/Lneburg%20%2002_DSCI0017.jpg" rel=""><img border="0" width="179" height="151" style="float:right;margin:6px;" alt="Lneburg%20%2002_DSCI0017.jpg" data-src="/uploads/news/images/Lneburg%20%2002_DSCI0017.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Wir waren dabei – Posaunenchor Wittlohe</strong></span><br /></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><strong>Sonntag, den 20. Juli 2014,</strong> 6.45 Uhr: Endlich ist es soweit. Wir vom Posaunenchor steigen in Kirchlinteln in den Bus der uns nach Lüneburg, zum Landesposaunenfest bringen soll. Nach den Zwischenstopps in Verden und in Westen geht es auf die Reise. Schon seit Wochen freuen wir uns darauf, mit ca. 1.500 Bläsern ein großes Fest in der alten Hansestadt zu feiern. Darauf vorbereiten durften wir uns gemeinsam mit dem Posaunenchor Kirchlinteln. Wir haben wieder gelernt, wie viel Freude es macht, mit einem super Chorleiter und einem</span></p>
<br /><br /><p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><a href="images/Lneburg%2001_DSCI0012.jpg" rel=""> <img border="0" width="213" height="159" style="float:right;margin:6px;" alt="Lneburg%2001_DSCI0012.jpg" data-src="/uploads/news/images/Lneburg%2001_DSCI0012.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>großen Chor Musik einzuüben. <span style="color:#333333;"><strong>Ein herzliches Dankeschön nach Kirchlinteln!</strong></span><br />In Lüneburg haben wir dann die vielen Möglichkeiten genutzt, die <a href="images/Lneburg%20%20%2003_DSCI0005.jpg" rel=""><img border="0" width="254" height="190" style="float:left;margin:6px;" alt="Lneburg%20%20%2003_DSCI0005.jpg" data-src="/uploads/news/images/Lneburg%20%20%2003_DSCI0005.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>die Organisatoren des Festes uns boten. Workshops, Infos, Stadtführungen oder auch, wie ich, ein persönliches kennenlernen der Geburtsstadt meines Vaters. Die Höhepunkte des Tages waren der Eröffnungsgottesdienst und die Abschlussveranstaltung. Diese Veranstaltungen hat sich keine Bläser entgehen lassen. Es hat viel Freude gemacht und uns mitgenommen auf die Reise - Spaß am gemeinsamen Musizieren. Nach einem tollen Sommertag waren wir gegen 21 Ihr wieder zu Hause.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"> </p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">570</guid><pubDate>Wed, 01 Oct 2014 16:34:37 +0000</pubDate></item><item><title>Neue Gesicher im Besuchsdienst 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/neue-gesicher-im-besuchsdienst-2014-r518/</link><description><![CDATA[
<p style="margin-bottom:.35cm;text-align:justify;"><span style="font-size:medium;"><a href="images/mail_attach.jpg" rel=""><img border="0" width="87" height="110" style="float:right;margin:6px;" alt="mail_attach.jpg" data-src="/uploads/news/images/mail_attach.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Im Juni wurden unserer Gemeinde im Rahmen eines Gottesdienstes eine neue Mitarbeiterin und ein neuer Mitarbeiter des Besuchsdienstes vorgestellt und eingeführt. Wir haben die beiden gebeten, sich hier allen Leserinnen und Lesern näher bekannt zu machen und auch etwas über ihre Motivation zu verraten. </span></p>
<p style="margin-bottom:.35cm;text-align:justify;"><span style="color:#333333;font-size:medium;"><strong><a href="images/mail_attach.jpg" rel=""></a>Bärbel Drewes aus Armsen</strong></span></p>
<br /><br /><p style="margin-bottom:.35cm;text-align:justify;"> </p>
<p style="margin-bottom:.35cm;text-align:justify;"><span style="font-size:medium;">Mein Name ist Bärbel Drewes, ich wohne mit meinem Mann in Armsen. Wir haben eine Tochter, die in Otersen mit ihrer Familie zu Hause ist. Seit Anfang des Jahres bin ich im Besuchsdienst aktiv und besuche seitdem einige Mitbürger und Mitbürgerinnen in Armsen, meist zu deren Geburtstagen. Meine Motivation ist Dankbarkeit für sehr, sehr Vieles in meinem Leben, das ich hier nicht aufzählen kann. Ich möchte einfach nur etwas weitergeben – schenken, denn ich sehe noch heute die Freude meiner Mutter, wenn sie besucht wurde. Jedes Jahr hat es geheißen: „Ich bekomme Besuch von der Kirche“. Vielleicht kann auch ich anderen mit meinen Besuchen eine kleine Freude machen, ihnen ein Lächeln auf’s Gesicht zaubern. Das wäre für mich ein großes Geschenk, eine große Freude – die ich dann auch wieder mit anderen teilen könnte. Das wäre doch toll, oder?</span></p>
<p style="margin-bottom:.35cm;text-align:justify;"><span style="color:#333333;font-size:medium;"><strong><a href="images/Heiner%20Wilke.jpg" rel=""><img border="0" width="122" height="171" style="float:right;margin:6px;" alt="Heiner%20Wilke.jpg" data-src="/uploads/news/images/Heiner%20Wilke.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Heiner Wilke aus Armsen</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:.35cm;text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, serif;font-size:medium;">Ich bin 65 Jahre alt, gebürtiger Armser, habe drei erwachsene Kinderund war beruflich gut drei Jahrzehnte als Dezernent in der Naturschutzverwaltung des Landes Niedersachsen in Hannover tätig.<br />Für die Zeit nach meiner Pensionierung und nach dem Auszug auch meines jüngsten Sohnes hatte ich mir schon seit langer Zeit vorgenommen, mich sozial-kirchlich zu engagieren<br />Ich habe mich für die Mitarbeit im Besuchsdienst der Kirche beworben, da mir christliche Werte stets einen großen Halt gaben und viele Begegnungen insbesondere mit älteren Menschen für mein Leben wertvolle und nachhaltig wirkende Erkenntnisse mit sich brachten.<br />Es wäre mein Wunsch, in Gesprächen mit der mir sehr am Herzen liegenden älteren Generation unserer Gemeinde zu interessanten Rückblicken, wie auch zu aufbauenden oder - wenn möglich und nötig - auch tröstlichen Gedanken zu finden. </span></p>
<p style="margin-bottom:.35cm;text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, serif;font-size:medium;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:.35cm;text-align:justify;"><span style="font-family:Arial, serif;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;"> </span></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">518</guid><pubDate>Wed, 01 Oct 2014 14:59:15 +0000</pubDate></item><item><title>Bedenkenlos am Abendmahl teilnehmen</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/bedenkenlos-am-abendmahl-teilnehmen-r272/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;color:#006600;"><strong><a href="images/Vorstand/01_28.3.2015%20Konfirmation%20017.JPG" rel=""><img border="0" width="76" height="134" style="float:right;margin:6px;" alt="01_28.3.2015%20Konfirmation%20017.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstand/01_28.3.2015%20Konfirmation%20017.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#333333;">Traubensaft und glutenfreie Oblaten</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Wenn in unserer Kirchengemeinde Abendmahl gefeiert wird, verzichten wir schon seit vielen Jahren auf den Wein. Damit niemand beim Abendmahl ausgeschlossen wird, bieten wir <strong>Traubensaft</strong> an. Leider gibt es immer mehr Menschen, die an <a href="http://www.internisten-im-netz.de/de_was-ist-zoeliakie_1200.html" rel="external nofollow"><span style="color:#333333;"><strong>Zöliakie</strong></span></a> leiden und auf glutenfreie Ernährung angewiesen sind. Aus dem Grund hat der Kirchenvorstand beschlossen, zukünftig nur noch <strong>glutenfreie Oblaten</strong> zu reichen.</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"> </span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Auf unserer <a href="index.php/wanderstab/2014/611-kv-klausur-2014" rel=""><span style="color:#333333;"><strong>KV-Klausur</strong></span></a> haben wir kürzlich über weitere Fragen nachgedacht:</span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"><strong>Ist es ein Widerspruch, die Kelche mit Alkohol zu reinigen?</strong></span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"><strong>Brauchen wir aus ästhetischen und hygienischen Gründen Einzelkelche?</strong> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Vorstand/07_28.3.2015%20Konfirmation%20009.JPG" rel=""><span style="color:#333333;"><img border="0" width="92" height="152" style="float:left;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="07_28.3.2015%20Konfirmation%20009.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstand/07_28.3.2015%20Konfirmation%20009.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></a></span><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nein, es ist kein Widerspruch die Kelche mit Alkohol zu reinigen, da er sofort an der Luft verdunstet. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#333333;">Weil wir gerne den Gemeinschaftsgedanken beim Abendmahl erhalten möchten, haben wir uns entschlossen <strong>keine</strong> Einzelkelche einzuführen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir mehrere Gemeinschaftskelche einsetzen, die aus hygienischen Gründen stets von den Austeilenden weitergedreht werden. Nach vier Kommunikanten wird der Kelch ausgetau</span>scht und von einem Kirchenvorsteher mit Alkohol gereinigt. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wer dennoch aus hygienischen Gründen Vorbehalte gegen den Gemeinschaftskelch hat, kann nur das Brot nehmen oder die Oblate in den Kelch eintauchen und dann zum Mund führen, die sogenannte Intinctio. Jeder Teilnehmer kann selber entscheiden, in welcher Form er das Abendmahl empfangen möchte.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span><br> </p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">272</guid><pubDate>Wed, 01 Oct 2014 13:42:55 +0000</pubDate></item><item><title>Schulung des Besuchsdienstes in Wittlohe</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/schulung-des-besuchsdienstes-in-wittlohe-r600/</link><description><![CDATA[
<p style="margin-bottom:0cm;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;color:#333333;"><strong><a href="images/Heide%201%20-%20Kopie.jpg" rel=""><img border="0" width="215" height="132" style="float:right;margin:6px;" alt="Heide%201%20-%20Kopie.jpg" data-src="/uploads/news/images/Heide%201%20-%20Kopie.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Halt! Hier geht es nicht weiter!</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"><strong>Vom Umgang mit Grenzen in der Besuchsdienstarbeit</strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Dies war das Thema einer ganztägigen Besuchsdienst-Schulung, die mit guter Beteiligung am<strong> 20. September 2014</strong> in unserem Gemeindehaus stattfand und zu der auch die Nachbargemeinden eingeladen waren. Die Leitung hatte Marianne Storz, freiberufliche Diakonin und Referentin für das Haus kirchlicher Dienste,</span></p>
<br /><br /><p style="margin-bottom:0cm;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Hannover. Zur Ruhe kommen, sich auf Gott besinnen und sich auf den Tag einstimmen konnten alle Teilnehmenden zu Beginn bei einer zum Thema passenden <a href="index.php/andachten" rel=""><strong>Andacht</strong></a> in unserer Kirche durch Herrn Pastor Timme.</span> </p>
<p style="margin-bottom:0cm;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Am Vormittag ging es dann allgemein um Grenzen in unserem Leben, was sie mit uns machen und wozu sie da sind. Hierzu gab es jede Menge Ideen, von z. B. Ländergrenzen, Gesetzen und Macht sowie natürlichen Grenzen (Flüsse, Berge), räumlichen Grenzen (Türen, Zäune) über Sprachbarrieren, religiösen Grenzen, Herkunft, Vorurteilen, unterschiedlichen Wertvorstellungen, Vertrauen, Verantwortung bis hin zu Gesundheit, Behinderung, Belastbarkeit, Pflichten, Alter und letztendlich der Grenze zwischen Leben und Tod. Uns allen wurde dabei deutlich, dass uns ständig Grenzen gesetzt sind, <strong>viel mehr - als uns zuvor bewusst war! </strong></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Heide%202.jpg" rel=""><img border="0" width="371" height="224" style="float:left;margin:6px;" alt="Heide%202.jpg" data-src="/uploads/news/images/Heide%202.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Diese Grenzen lassen sich in unterschiedliche Gruppen gliedern, und zwar in sichtbare (objektive) und unsichtbare (subjektive) Grenzen sowie in unabänderliche, starre und verrückbare, flexible Grenzen. Je nachdem, von welcher Seite wir all diese Grenzen betrachten, können sie uns Schutz geben und Lebensräume schaffen, aber uns auch einengen, unsere persönliche Freiheit beschneiden und manches unmöglich machen. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nach der Mittagspause ging es dann konkret um unsere Besuchsdienstarbeit. In vier Arbeitsgruppen wurde der Frage nachgegangen, welche Grenzen uns im Besuchsdienst begegnen. Im anschließenden Austausch wurde erarbeitet, welche Grenzen wir uns dabei selbst setzen – persönlich und auch als Besuchsdienstgruppe unserer Kirchengemeinde - und welchen Grenzen wir begegnen können. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Zwischen allen Menschen gibt es persönliche Grenzen – die Grenze zwischen „Ich“ und „Du“. Dazu gehört auch die Herausforderung, eigene Bedürfnisse und Wünsche wahrzunehmen und sie von den Interessen anderer zu unterscheiden. Darum ist es in der Besuchsdienstarbeit immer besonders wichtig und interessant, ganz genau zu schauen, wer uns eigentlich gegenüber sitzt. Wenn wir uns dabei auch Gedanken machen über dessen Grenzen und deren Ursprung, kann dies zu mehr Verständnis führen und wir vermeiden, unsichtbare Grenzen zu überschreiten. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nach einigen interessanten Praxisbeispielen gab uns Frau Storz abschließend mit auf den Weg, nicht die eigenen Vorstellungen und Grenzen zum Maßstab zu nehmen. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;"><span style="font-family:Arial, serif;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;">Allen, die zum Gelingen dieser Schulung beigetragen haben, sei herzlichst gedankt.</span> </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;"><span style="font-family:Arial, serif;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;"> </span></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;"><span style="font-family:Arial, serif;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;"> </span></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">600</guid><pubDate>Wed, 01 Oct 2014 11:34:54 +0000</pubDate></item><item><title>Konfirmanden-Praktikum</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/konfirmanden-praktikum-r464/</link><description><![CDATA[
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><span style="color:#006600;"><strong><a href="images/01_DSC_1710.jpg" rel=""><img border="0" width="233" height="176" style="float:right;margin:6px;" alt="01_DSC_1710.jpg" data-src="/uploads/news/images/01_DSC_1710.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a><span style="color:#333333;">Praktikum der Konfis auf dem Hohener Friedhof</span></strong></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><span style="color:#333333;">Vier Konfi</span>rmandinnen und Konfirmanden aus Hohenaverbergen haben am <strong>12. </strong><strong>September 20</strong><strong>14</strong> im Rahmen eines Konfirmanden-Praktikums die Kriegsgräber des Hohener Friedhofs gepflegt. Dazu gehörte die Säuberung der Grabsteine und Wege sowie das Beschneiden der Pflanzen. Auf den 20 Gräbern sind Opfer des 2. Weltkrieges beigesetzt. Häufig waren dies Soldaten, die unter 20 Jahre alt waren, aber auch zivile Opfer.</span></span></p>
<br /><br /><p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><a href="images/02_DSC_1712.jpg" rel=""><img border="0" width="314" height="227" style="float:left;margin:6px;" alt="02_DSC_1712.jpg" data-src="/uploads/news/images/02_DSC_1712.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Auf dem Friedhof haben wir Frau Marianne Heemsoth getroffen. Sie berichtete uns, dass nach Ende des Krieges die Mutter des Soldaten Erhard Krüger <em><span style="font-size:small;">(09.05.1927-12.04.1945)</span></em>, der kurz vor Ende des 2. Weltkrieges in Hohenaverbergen gefallen war, jedes Jahr ihren Sommer in Hohenaverbergen verbracht hat, um beim Grab ihres einzigen Sohnes zu sein.</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;font-size:small;"><span style="font-size:medium;">Ich fand dieses Praktikum sehr interessant, da wir auch etwas aus der Dorfchronik gelesen haben und so etwas über den geschichtlichen Hintergrund erfahren haben.</span> Georg Heise</span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;font-size:small;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;"><span style="font-family:Verdana, sans-serif;font-size:small;">  <br /></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">464</guid><pubDate>Sun, 28 Sep 2014 18:45:02 +0000</pubDate></item><item><title>Kirchenzugang ab sofort barrierefrei!</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/kirchenzugang-ab-sofort-barrierefrei-r432/</link><description><![CDATA[
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;" align="justify"><a href="images/21.9.14%20Goldene%20Konfirmation%20015.JPG" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><img border="0" width="123" height="164" style="margin:6px;float:right;" alt="21.9.14%20Goldene%20Konfirmation%20015.JPG" data-src="/uploads/news/images/21.9.14%20Goldene%20Konfirmation%20015.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></strong></span></span></a><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;">Offizielle Einweihung am Erntedankfest</span></strong></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Mit großer Freude können wir bekanntgeben, dass der neu gestaltete Seiteneingang zur St.-Jakobi-Kirche fertig ist. Am straßenseitig gelegenen Nebeneingang führt jetzt ein <strong>stufenfreier Weg, mit nur leichter Steigung,</strong> in die Kirche. Der Zugang ist nicht nur für Ältere eine Hilfe, sondern auch für Familien mit Kinderwagen oder Menschen, die gerade nicht gut zu Fuß sind. </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Die offizielle Einweihung,</strong> bei der alle Gottesdienstbesucher über den neuen Zugang geleitet wurden, fand während des <strong><a href="index.php/wanderstab/2014/481-rueckblick-erntedankfest-2014" rel="">Erntedankfestes</a> am 5. Oktober 2014, </strong>statt. <br /></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">  <br /></span></p>
<p style="margin-bottom:0cm;text-align:justify;" align="justify"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">   <br /></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">432</guid><pubDate>Sun, 28 Sep 2014 12:07:15 +0000</pubDate></item></channel></rss>
