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<rss version="2.0"><channel><title>Berichte: Berichte</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/page/17/?d=7</link><description>Berichte: Berichte</description><language>de</language><item><title>R&#xFC;ckblick Glaubenskurs im Februar 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/rueckblick-glaubenskurs-im-februar-2014-r587/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><strong><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:medium;"><a href="images/Gerd%20erzahlt.jpg" rel=""><img border="0" width="269" height="154" style="float:right;margin:6px;" alt="Gerd%20erzahlt.jpg" data-src="/uploads/news/images/Gerd%20erzahlt.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Glaubenskurs</span><span style="font-size:medium;"> der Kirchengemeinden Kirchlinteln und Wittlohe</span><br /></span></strong><a href="images/Gerd%20erzahlt.jpg" rel=""></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">In der 6., 7. und 8. Kalenderwoche diese Jahres jeweils am Montag und Dienstag, beginnend mit dem 3. Februar, fand im Gemeindehaus der St. Petri Kirche in Kirchlinteln ein Glaubenskurs statt. Der Referent war Hermann Brünjes aus Hanstedt in der Lüneburger Heide. Der Kurs war lange im Voraus</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;"> von einem Team hervorragend vorbereitet worden. Diesem Team gehörten die beiden Pastoren der beteiligten Kirchengemeinden, <strong>Frau Niehoff und Herr Timme</strong>, sowie die Kirchenvorständen der so zur <strong>„KiWi-Kirche“</strong> vereinten Gemeinden an. Am ersten Abend erhielten alle Teilnehmer ein besonderes <strong>Herz aus Leder</strong>, das rundherum mit einer farbigen Kordel verziert war. Diese Bänder hatten unterschiedliche Farben. In die Mitte wurde der Name des erschienenen Gastes geschrieben. Dieses Herz schmückte nun die Teilnehmer an jedem Abend und war gleichzeitig das Merkmal der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gesprächsgruppe während eines Teiles der abendlichen Sitzungen. Jeder konnte so <strong>sein Herz</strong> an der Kleidung aber auch in diesen Gesprächsrunden <strong>zeigen.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><a href="images/Lore%20%20Rolf.jpg" rel=""><img border="0" width="211" height="168" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="Lore%20%20Rolf.jpg" data-src="/uploads/news/images/Lore%20%20Rolf.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Im Eingangsbereich des Gemeindehauses waren auf einem in der Mitte stehenden runden Tisch an jedem Abend unterschiedliche <strong>kleine Leckereien für die Gäste</strong> aufgestellt. In den Nebenräumen gab es noch zusätzliche Möglichkeiten, sich mit warmen Tees, Wasser oder Säften zu versorgen. In dieser kurzen Zeitspanne vor dem eigentlichen Glaubenskurs bestand die Möglichkeit sich kennenzulernen, zu plaudern und den vergangenen <strong>Alltag zu vergessen</strong>.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">Die eigentliche Veranstaltung begann mit kleinen musikalischen Beiträgen, während derer die Besucher ihre Plätze einnahmen, noch ein wenig tuschelten und dann allmählich zur Ruhe kamen. In der Regel wurde dann auch ein gemeinsames Lied gesungen. Die Pastoren oder Gemeindemitglieder begrüßten die große Versammlung, deren Teilnehmerzahl zwar von einem Abend zum anderen variierte, aber von einem<strong> großen zunehmenden Interesse</strong> in der Bevölkerung zeugte.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><a href="images/Sonja%20%20Gerd.jpg" rel=""><img border="0" width="232" height="185" style="margin-left:6px;margin-right:6px;float:left;" alt="Sonja%20%20Gerd.jpg" data-src="/uploads/news/images/Sonja%20%20Gerd.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Auf die Themen der Abende stimmten Mitglieder des Vorbereitungsteams die Beteiligten sehr eindrucksvoll ein, indem sie kurze <strong>Sketche</strong>  spielten. Dafür gebührt den „Schauspielern“ bereits an dieser Stelle ein großes Lob.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">Danach ergriff der Referent und Leiter des Glaubenskurses, Hermann Brünjes, das Wort. Sehr geschickt führte er die Teilnehmer an den 6 Abenden durch die unterschiedlichen Themenbereiche: „vom Sinn des Lebens“ über die „Bilder, die uns prägen“, zu der Frage nach „Schuld und Vergebung“ und dem „Opfertod Jesu“ für uns. Er sprach über das<strong> „Geschenk des Glaubens“</strong> von Gott an uns und schließlich über unseren <strong>„Glauben im Alltag“</strong>. Nach einer umfassenden Einführung und Darlegung zu den angekündigten Themen des jeweiligen Abends durch den Referenten, war dann jeweils Zeit für <strong>Gespräche</strong> in den einzelnen Gruppen. Hier konnte man nun in kleiner Runde seine eigenen Eindrücke und Empfindungen äußern und gleichzeitig zu einem <strong>angeregten Austausch</strong> beitragen. Es dauerte nicht lange, bis sich in der Gruppe eine sehr vertraute Stimmung entwickelte. Nach 30 bis 45 Minuten lösten sich die kleinen Verbände wieder auf, man naschte im Vorbeigehen noch schnell von den <strong>Leckereien im Foyer</strong> und fand sich dann wieder im großen Raum gemeinsam ein. Hermann Brünjes setzte seine Ausführungen fort über den Glauben, <strong>Gottes Liebe</strong> zu uns und Jesus Christus. In seine Erzählungen fügte er immer wieder Erfahrungen und Empfindungen aus dem eigenen Erleben ein. Dadurch wurde sein Vortrag auch besonders <strong>glaubhaft und aufgelockert.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">Zum Abschluss eines jeden Abends wurde wiederum gesungen und  die „Hausherrin“, Frau Niehoff, verabschiedete sich mit <strong>warmen Worten</strong> und lieben Wünschen für unseren Heimweg und eine gute Nacht.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Dankeschon.jpg" rel=""><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><img border="0" alt="Dankeschon.jpg" data-src="/uploads/news/images/Dankeschon.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">Den <strong>Abschluss</strong> dieses Glaubenskurses bildete am Donnerstag, den <strong>20. Februar 2014</strong> ein festlicher Gottesdienst, an dem ich leider aus zeitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">Für mich waren diese Abende eine große Bereicherung, die in mir jeweils noch viele Tage nachwirkte und nachklang. Herrn Brünjes, dem Betreuungsteam, den Musizierenden und allen Teilnehmern möchte ich danken für diese schönen Stunden.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">Für alle diejenigen, die nicht teilnehmen konnten, gibt es ein Büchlein, das von Hermann Brünjes geschrieben wurde mit dem Titel: „Mehr als ein Spruch – Kompaktkurs Glaube“, mit der ISBN-Nr. 978-3-942594-27-1.  Es lohnt sich, dieses Buch immer noch einmal wieder zur Hand zu nehmen, darin zu lesen, Antworten zu suchen, oder sich noch einmal an diese schönen Abende zu erinnern, an denen man so reich beschenkt wurde. <em><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Dr. Anita Kracke, Luttum</span></em></span></p>
<p><span style="color:#333333;"> </span></p>
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]]></description><guid isPermaLink="false">587</guid><pubDate>Tue, 25 Mar 2014 08:48:53 +0000</pubDate></item><item><title>Willkommens-Gottesdienst f&#xFC;r 29 neue Konfis</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/willkommens-gottesdienst-fuer-29-neue-konfis-r687/</link><description><![CDATA[
<p></p>
<h1 style="text-align:justify;"><span style="color:#006600;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="images/Willkommen.jpg" rel=""><img border="0" width="259" height="154" style="float:right;margin:6px;" alt="Willkommen.jpg" data-src="/uploads/news/images/Willkommen.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a><span style="color:#333333;">Germanys next Superchrist – bei „Jakob“</span></span></strong></span></h1>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;font-family:verdana, geneva;">… und plötzlich gehört man mit 14 Jahren schon zum alten Eisen! Das kann nicht sein? Oh doch! Denn am vergangenem Wochenende wurden die bisherigen Konfirmanden „alt“, weil ein neuer Konfirmandenkurs begann.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;font-family:verdana, geneva;">Einige der Jugendlichen die in wenigen Wochen konfirmiert werden, gestalteten den Abendgottesdienst <strong>„Um sechs bei Jakob“</strong> aktiv mit, in dem die Neuen herzlich begrüßt wurden.</span></p>
<p> </p>
<p></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;font-family:verdana, geneva;">Von den „Alten“ wurden sie namentlich aufgerufen und stellten sich als Gruppe vor dem Altar auf. Nach einer Befragung rund ums Gemeindeleben, gab es dann für jeden eine <strong>orange leuchtende Umhängetasche</strong> als <strong>Willkommensgruß</strong>.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;font-family:verdana, geneva;">Bei einigen wurde bereits die Neugierde auf den Neustart in die Konfer-Zeit durch das Logo auf der Tasche geweckt: <strong>„Für dich ist alles drin!“</strong> Was die Neuen aus ihrer Konfirmandenzeit machen werden und was am Ende wirklich für sie drin ist – diese Frage wird in den kommenden Monaten für Spannung sorgen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;font-family:verdana, geneva;">„<strong>Am</strong><strong> Anfang steht zunächst erstmal die Erwartung</strong>. Was wird die Konfizeit bringen – Hoffentlich wird es nicht so langweilig wie in der Schule?“ Mit diesen Worten begann Pastor Timme seine Predigt und beendete sie mit einem Anliegen an die neuen Konfirmanden: <strong>„Dass ihr Antennen habt und die in der kommenden Konfizeit ausfahrt </strong><strong>– dass ist mein Wunsch!“</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;font-family:verdana, geneva;">Anschließend führte die Suche nach <strong>„Germanys next Superchrist“</strong> den zahlreichen Besuchern vor Augen, dass doch viel zu selten nach Gottes Willen gefragt wird.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="color:#333333;">Musikalische Bereicherung gab es an diesem besonderen Tag von <strong>Johanna Scheele</strong> und <strong>Johanna Röttger</strong>. Ihre Musik erzeugte bei den Gästen Emotionen, die zu einem „Gänsehauterlebnis“ führten. Im Anschluss nahmen</span> zahlreiche Teilnehmer die Einladung an, bei Gesprächen an Stehtischen den Gottesdienst gemütlich ausklingen zu lassen.</span></span></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;">2. März 2014</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">687</guid><pubDate>Mon, 10 Mar 2014 08:14:33 +0000</pubDate></item><item><title>Schwierige Eltern bei &#xBB;Um sechs bei Jakob&#xAB;</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/schwierige-eltern-bei-%C2%BBum-sechs-bei-jakob%C2%AB-r601/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;color:#333333;"><a href="images/Schwierige%20Eltern.JPG" rel=""><img border="0" width="356" height="178" style="float:right;margin:6px;" alt="Schwierige%20Eltern.JPG" data-src="/uploads/news/images/Schwierige%20Eltern.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>"<strong>Der Schlüssel zu den Träumen"</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;font-family:verdana, geneva;">Möchten Sie auch gerne wissen, wo der Schlüssel zu den Träumen liegt? Dann sollten Sie hier weiterlesen!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Bis auf den letzten auffindbaren Stuhl war das Gemeindehaus mit gut gelaunten Gottesdienstbesuchern gefüllt. Kein Wunder, denn <strong>»</strong><strong>Um sechs bei Jakob«</strong> lockte diesmal mit einem vielversprechenden</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"> Thema: <strong>„Meine Eltern sind in einem schwierigen Alter“.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Da der Satz aus der Sicht von Jugendlichen spricht, wurde der Abend hauptsächlich von Konfirmanden gestaltet. Spannende Wortbeiträge, gespickt mit Gedanken und Träumen, ließen die Anwesenden in die Welt der Heranwachsenden eintauchen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Wenn ständig Streitthemen wie Kleidung, Ausgehen oder Zimmer aufräumen auf der Tagesordnung stehen, dann sind Eltern in einem schwierigen Alter – meinen die Jugendlichen <strong>;-))</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">In der Zeit der Pubertät fliegen in vielen Familien die Fetzen und Grenzen werden ausgetestet. Egal wie groß die Schwierigkeiten sind, Eltern sollten stets zu ihren Kindern halten. Die Idee der Versöhnung rückte Pastor Timme in seiner Ansprache in den Mittelpunkt. Die Geschichte vom verlorenen Sohn <em>(Lukas 15, 11-24)</em> hatte er ausgewählt, um am biblischen Beispiel aufzuzeigen, dass die Wege aus Liebe immer die besseren sind.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Auch musikalisch ging es am Sonntagabend jugendlich zu, denn die Liedauswahl wurde nach dem Musikgeschmack der jungen Leute getroffen. Passend zum Motto des Abends <strong>;-))</strong> stießen die Erwachsenen dabei auf echte gesangliche Schwierigkeiten! Mit von der Partie war diesmal auch wieder <strong>Stephanie Zitelmann</strong> aus Hohenaverbergen. Mit ihren Gesangseinlagen sorgte sie für einen zusätzlichen modernen Touch.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Zum Abschied durften die Gäste diesen beeindruckenden Gedanken einer Konfirmandin mit auf den Heimweg nehmen: „Im Grunde sind die Eltern der<strong> Schlüssel zu den Träumen</strong>. Dabei geht es nicht um Geld, sondern um die Unterstützung die Träume wahr werden zu lassen!“</span></p>
<p style="text-align:right;" align="right"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><em>2. Februar 2014</em></span></p>
<p style="text-align:right;" align="right"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><em> </em></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">601</guid><pubDate>Tue, 04 Mar 2014 10:30:59 +0000</pubDate></item><item><title>Glaubenskurs startet mit Hermann Br&#xFC;njes</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/glaubenskurs-startet-mit-hermann-bruenjes-r378/</link><description><![CDATA[
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;color:#333333;"><strong><a href="images/Glaubenskurs.jpg" rel=""><img border="0" width="337" height="206" style="float:right;margin:6px;" alt="Glaubenskurs.jpg" data-src="/uploads/news/images/Glaubenskurs.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Ganz offen und ehrlich - Februar 2014<br /></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Die intensive Werbung des 17-köpfigen Teams aus den <strong>Kirchengemeinden Kirchlinteln und Wittlohe</strong> für den Glaubenskurs mit dem Diakon der Landeskirche, Hermann Brünjes, hat sich gelohnt. Immerhin <strong>mehr als 80 Interessierte</strong> fanden sich im Kirchlintler Gemeindehaus ein, die von Pastorin Anja Niehoff begrüßt wurden. Diese Resonanz freute auch das Team,</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"> das wochenlang diese Veranstaltung vorbereitet hatte. „Sprüche über den Glauben, über Gott und über die Kirche gibt es zuhauf“, so Referent Hermann Brünjes, stand doch der erste Abend dieses siebentägigen Kompaktkurses unter dem Motto „mehr als ein Spruch“. Manche seien klug, manche dumm und manche mehrdeutig. Vor allem diese mehrdeutigen Redensarten seien Thema der Abende. „Wir machen aber keine Sprüche, auch keine frommen“, bemerkte Brünjes. Er wolle <strong>Orientierung in Lebenskrisen</strong> geben, damit Probleme bewältigt werden könnten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Es gehe ihm nicht „um die richtige Religion“, er wolle sich <strong>„fair, differenziert und offen“</strong> über den christlichen Glauben auseinandersetzen und dabei seine Sichtweise des „schönen christlichen Glaubens“ deutlich machen. Eingeleitet wurde der Abend mit einem Anspiel von <strong>Gerd Spiekermann</strong> und <strong>Angelika Wuschisch-Gerritsen</strong>, im weiteren Verlauf waren <strong>Jutta Bönsch</strong> und <strong>Sonja Bohl-Dencker</strong> in einem Rollenspiel zu erleben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Zentrale Themen des Glaubens will Brünjes in diesem <strong>siebentägigen Kompaktkurs</strong> vermitteln. Er selbst arbeitet im Team des missionarischen Zentrums Hanstedt (Uelzen) als Autor und Coach.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Wie bereits an den ersten beiden Tagen, beginnen die weiteren vier Kursabende und der <strong>Abschlussgottesdienst</strong> mit einem Empfang, es gibt Getränke und kleine Snacks. Die Termine sind kurzweilig und abwechslungsreich gestaltet und neben den Referaten sind es Musik und immer wieder Gespräche, auch in kleinen Gruppen, die den Kurs prägen. In kurzen Anmoderationen wird zum jeweiligen Thema übergeleitet.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Jederzeit können noch Interessierte an den verbleibenden Abenden und dem abschließenden Gottesdienst in die Veranstaltung einsteigen. „Dann Gnade Dir Gott“ heißt es am Montag, 10. Februar, und „Der ist für mich gestorben“ am Dienstag 11. Februar; am 17. Februar geht es um „Wer‘s glaubt, wird selig“ und am 18. Februar „Den Geist nicht aufgeben“. Der Gottesdienst steht unter dem Motto „Gott sei Dank“ – ein auch zweideutiger Spruch.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Die Besucher erleben einen Referenten, der „offen und ehrlich“ seine Meinung vertritt, mit seinen humorvollen Anmerkungen das Publikum begeistert und in seinem Bann zieht. <strong>· rö</strong></span></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#333333;">Im</span> Februar 2014</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong> <span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"><span style="font-size:x-small;">© Foto: Röttjer · Rollenspiel vor Publikum: Gerd Spiekermann und Angelika Wuschisch-Gerritsen.</span></span></strong></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">378</guid><pubDate>Tue, 04 Mar 2014 10:19:06 +0000</pubDate></item><item><title>&#xDC;bungsnachmittag mit Landesposaunenwart</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/uebungsnachmittag-mit-landesposaunenwart-r642/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="color:#000000;"><strong><a href="images/Vorstandswahlen/Januar%202014%20R.%20Gramm.JPG" rel=""><img border="0" width="289" height="151" style="float:right;margin:6px;" alt="Januar%202014%20R.%20Gramm.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/Januar%202014%20R.%20Gramm.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Am Samstag, 1. Januar 2014,</strong></span> war es endlich wieder soweit. Unser <a href="http://www.michaeliskloster.de/posaunenwerk/regionen/stade.html" rel="external nofollow">Landesposaunenwart, Reinhard Gramm</a>, war endlich mal wieder bei uns. Wir hatten Ihn um einen Termin für einen  Übungsnachmittag gebeten. Um 14.00 Uhr haben wir uns dann im Gemeindehaus in Wittlohe getroffen. Diesmal mit dabei einige <strong>Mitglieder des <a href="http://www.kirche-westen.de/gemeindeleben/posaunenchor" rel="external nofollow">Posaunenchores Westen</a>.</strong></span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="line-height:1.3em;">Durch die lange Zeit ohne Chorleiter haben wir  keine Möglichkeit unsere Fehler selber zu finden und </span><span style="line-height:1.3em;">diese zu beheben. Darum hatten wir uns Musikstücke ausgesucht, die wir gern vertiefen wollten und haben uns mit viel Spaß an die Arbeit gemacht. Nun  fühlen wir uns ein wenig sicherer um die nächsten Gottesdienste und Andachten wieder mitzugestalten.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Wir d<span style="color:#000000;">anken  </span><span style="color:#006600;"><strong><span style="color:#000000;">Reinhard Gramm</span> </strong></span> für seine Art uns wieder aufzubauen und seine Ermutigung weiterzumachen. <span style="line-height:1.3em;">Zur Kaffeezeit hatten wir einen reich gedeckten Tisch. So kamen auch die Gespräche untereinander nicht zu kurz. </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;line-height:1.3em;font-family:verdana, geneva;">Um 18.00 Uhr waren wir Bläser geschafft. Wir haben dem Chorleiter aus Westen vorgeschlagen, dass wir weiterhin gemeinsam die Möglichkeit der Übungsstunden mit unserem Landesposaunenwart nutzen wollen. Dieses auch gerne auf beiden Seiten der Aller.</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;"> <span style="font-size:x-small;"><em>11. Januar 2014</em></span><br></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">642</guid><pubDate>Fri, 24 Jan 2014 11:24:53 +0000</pubDate></item><item><title>Kirchlicher Empfang in der St.-Matth&#xE4;us-Gemeinde in Brunsbrock</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/kirchlicher-empfang-in-der-st-matthaeus-gemeinde-in-brunsbrock-r433/</link><description><![CDATA[
<div style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2014/01/21/3324363/1012315303-341_008_2342187_sy_verden_-g77aNPOLL09.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="311" height="233" style="float:right;margin:6px;" alt="1012315303-341_008_2342187_sy_verden_-g77aNPOLL09.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2014/01/21/3324363/1012315303-341_008_2342187_sy_verden_-g77aNPOLL09.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Treffen der Konfessionen</span></strong></span></div>
<div style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;color:#333333;"><strong>Eine Premiere</strong> war für die St.-Matthäus-Gemeinde der selbstständig-evangelisch-lutherischen-Kirche (<strong>Selk) in Brunsbrock</strong> der Neujahrsempfang. Alle zwei Jahre – immer im Wechsel mit der politischen Gemeinde – wird das Treffen von den Kirchen der Gemeinde Kirchlinteln veranstaltet.</span></div>
<div>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">„Vor zwei Jahren sind die beiden Kirchengemeinden an uns herangetreten und haben uns gebeten, diesen Empfang auszurichten“, erläuterte <strong>Andreas Otto, Pastor der Matthäus-Kirchengemeinde.</strong></span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"> </p>
<div style="text-align:justify;"><div><p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">„Die Wittloher St.-Jakobi- und die Kirchlintler St.-Petri-Kirchengemeinde haben ihr ganzes Vertrauen in uns gesetzt und gemeint, das schafft ihr schon“, so Otto weiter. Trotz anfänglicher Bedenken der Selk-Kirchengemeinde sei dieser Bitte entsprochen worden, und es habe sich durchaus gelohnt. <strong>Eingeladen wurden die beiden Kirchenvorstände, Vertreter aus Vereinen und Verbänden</strong> sowie seitens der Kommunalpolitik. Bürgermeister Wolfgang Rodewald hatte sich wegen eines wichtigen Termins bei der Grünen Woche in Berlin entschuldigt.</span></p></div></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;">Mehr als 200 Gäste hatten in der kleinen Brunsbrocker Kirche Platz genommen und wurden von Andreas Otto begrüßt. Für etliche Besucher war dieser Gottesdienst eine gern genutzte Möglichkeit, das Haus einmal von innen kennenzulernen. Gemeinsam mit Pastor Otto hatten der Wittloher Pastor Wilhelm Timme und die Prädikantin Anke Göbber den Gottesdienst vorbereitet.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><strong>„Gott nahe zu sein ist mein Glück“</strong>, lautet die Jahreslosung, mit der sich Andreas Otto in seiner Predigt beschäftigte. Der Glaube an dieses Glück bedeute aber nicht, dass es einem automatisch besser gehe. Wer so denke, befinde sich auf einem Holzweg, denn „Gott ist keine Wunderpille“. Es gelte, Gott das Vertrauen zu schenken und damit dafür zu sorgen, dass es einem gut gehe, warb Otto.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><strong>Musikalisch waren Posaunenchor und Orgel</strong> sowie der Chor des Kindermusicals und der <strong>Matthäuschor</strong> zu hören sowie die <strong>„Young Voices“</strong> aus Verden. Abschluss war nach dem Gottesdienst der Empfang im Gemeindehaus. Hier fanden sich Gäste der verschiedenen Konfessionen zu Gesprächen zusammen. Intensiv wurde diskutiert und dabei gleichzeitig die Arbeit des Teams der Matthäus-Kirchengemeinde gewürdigt, das mit viel Engagement diesen Empfang vorbereitet hatte. · <strong>rö</strong></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#333333;"><em><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">19. Januar 2014</span></em></span></p>
<p style="text-align:left;"><strong><span style="color:#333333;font-size:small;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#333333;">Foto:</span></span></em></span></strong></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#333333;font-size:small;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#333333;">© ksy Pastor Wilhelm Timme, Prädikantin Anke Göbber und Pastor Andreas Otto gestalteten den Gottesdienst (von links).</span></span></em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><strong> </strong></span></p>
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">433</guid><pubDate>Fri, 24 Jan 2014 11:12:17 +0000</pubDate></item><item><title>Glaubenskurs soll &#x201E;Lust machen auf Gott&#x201C;</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/glaubenskurs-soll-%E2%80%9Elust-machen-auf-gott%E2%80%9C-r376/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;font-size:medium;font-family:verdana, geneva;"><strong><a href="images/Glaubenskursgruppe.jpg" rel=""><img border="0" width="298" height="206" style="float:right;margin:6px;" alt="Glaubenskursgruppe.jpg" data-src="/uploads/news/images/Glaubenskursgruppe.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Vorbereitung einer Reise zu sich selbst</strong></span></p>
<div><div><div><div>
<div style="text-align:justify;">
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">In der Region Kirchlinteln/Wittlohe (KiWi) laufen die Vorbereitungen für einen Glaubenskurs, der im Februar im Kirchlintler Gemeindehaus auf dem Programm steht. Die bunt gemischte Organisationsgruppe aus beiden Gemeinden steckt mitten in den intensiven Planungen. Wer jetzt schon Interesse hat, darf sich folgende Termine im Kalender notieren: 3., 4., 10., 11., 17. und 18. Februar.</span></p>
<br /><br /><p> <em><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Das Vorbereitungsteam freut sich auf viele Gäste.</span></em></p>
</div>
<div>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Zur Vorbereitung gehören Treffen mit dem Referenten Hermann Brünjes und in Kleingruppen, um dem Kurs einen passenden Rahmen zu geben. Dazu gehören zahlreiche Gespräche, Proben und Infostände. Ziel ist es, dass Menschen, die ihrem Christsein zögerlich, skeptisch oder kritisch gegenüberstehen, wieder Lust auf Gott bekommen. Die einzelnen Abende laden ein zu einer Reise zu sich selbst, zu anderen und zu Gott. Das kann Spaß machen, den Horizont erweitern und das Leben nachhaltig verändern.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Sprüche gibt es genug. Manche sind klug, manche dumm. Und manche mehrdeutig. Der Kompaktkurs unter dem Motto „Mehr als ein Spruch“ nimmt vor allem mehrdeutige Redensarten zum Anlass, über Fragen des Glaubens ins Gespräch zu kommen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Mit dem Referenten aus Hanstedt werden die Abende mit Anspiel, Musik und Gesprächen in kleinen Gruppen abwechslungsreich gestaltet. Den Abschluss der Reihe bildet ein Gottesdienst. Ein Kostenbeitrag wird nicht erhoben. Teilnehmen können sowohl Interessierte, die bisher gar kein oder ein eher distanziertes Verhältnis zur Kirche haben, als auch Gemeindemitglieder, die ihren Glauben vertiefen möchten.</span></p>
<div><div>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Die Themen: „Man lebt nur einmal“, vom Sinn des Lebens; „Oh Gott, oh Gott!“, von Bildern, die uns prägen; „Dann gnade Dir Gott!“, von Schuld und Vergebung; „Der ist für mich gestorben!“, vom heruntergekommenen Gott; „Wer’s glaubt, wird selig“, vom Geschenk des Glaubens; „Den Geist nicht aufgeben“, im Alltag glauben; „Gott sei Dank!“, Predigt mit Ausblick.</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
</div></div>
</div>
</div></div></div></div>
]]></description><guid isPermaLink="false">376</guid><pubDate>Thu, 09 Jan 2014 11:21:57 +0000</pubDate></item><item><title>KV-Klausur im Januar 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/kv-klausur-im-januar-2014-r502/</link><description><![CDATA[
<p><span style="font-size:medium;color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="images/Vorstandswahlen/P1020210.JPG" rel=""><img border="0" width="301" height="84" style="float:right;margin:6px;" alt="P1020210.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/P1020210.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#333333;">KV-Wochenende in Hannovers Altstadt</span> </span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Es ist schon zur Tradition geworden, dass sich der Kirchenvorstand einmal im Jahr Zeit für eine umfassende Klausurtagung nimmt. Wir haben</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> die Erfahrung gemacht, dass es gut tut, sich hierfür mal fern ab vom Alltagsstress, zu treffen. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Die Klausurtagung ist keine „normale“ Sitzung, sondern eine gemeinsame Zeit mit deutlich anderen Vorzeichen: keine Tagesordnung im üblichen Sinne mit Bau-, Finanz- und Personalfragen. Sondern viele Möglichkeiten zum inhaltlichen und persönlichen Austausch, die im Tagesgeschäft oft zu kurz kommen. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Vorstandswahlen/P1020201.JPG" rel=""><img border="0" width="501" height="155" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="P1020201.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/P1020201.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Für unsere Klausur im Januar 2014 fuhren wir ins <a href="http://www.hanns-lilje-haus.de/" rel="external nofollow"><strong>Hanns-Lilje-Haus</strong></a>, direkt neben der <a href="http://www.hannover.de/Tourismus/Sehensw%C3%BCrdigkeiten-Stadttouren/Sehensw%C3%BCrdigkeiten/Marktkirche" rel="external nofollow"><strong>Marktkirche</strong></a>. Und so kam es, dass wir mitten in der historischen Altstadt von Hannover, über die Entwicklungen unserer Gemeindearbeit nachdachten und neue Aktionen und Schwerpunkte planten. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nach der Ankunft am Freitagabend hielten wir zuerst einmal unseren persönlichen Rückblick auf die vergangenen 19 Monate Vorstandsarbeit.Die entspannte Atmosphäre machte es möglich auch Persönliches und Vertrauensvolles anzusprechen. Am Ende des ersten Tages wurde deutlich, was sich am nächsten Tag auf wunderbare Weise verstärkte: Miteinander reden und diskutieren, sich voneinander berühren zu lassen braucht das „sich-einlassen“. Denn auch darum geht es in der Arbeit als Kirchenvorstand: Sich füreinander öffnen, um sich den Aufgaben gemeinsam und mit Energie immer wieder stellen zu können! Im Mittelpunkt des Samstages stand ein intensives Programm mit unterschiedlichen Schwerpunkten. </span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="padding-left:30px;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wie können wir die Arbeit mit Kindern ohne Diakonin fortführen?</span></strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><a href="index.php/wanderstab/2014/610-abendmahl" rel=""><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Ist unsere Abendmahlspraxis noch zeitgemäß?</span></strong></a></p>
<p style="padding-left:30px;"><a href="index.php/wanderstab/2014/551-sommerfest-brachte-leben-in-den-pfarrgarten" rel=""><strong><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wie bringen wir neuen Schwung ins Sommerfest?</span></strong></a></p>
<p style="padding-left:30px;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Hierzu trugen wir viele gedankliche Möglichkeiten zusammen, die wir lebhaft diskutierten.Ruhig und gelassen und trotzdem effektiv und weiterführend beschäftigten wir uns außerdem noch mit der Realisierung der zeitgeschichtlichen Werkstatt und der Fortführung unseres St.-Jakobi-Waldes.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Vorstandswahlen/P1020200.JPG" rel=""><img border="0" width="302" height="166" style="float:left;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="P1020200.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/P1020200.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>Hin und wieder sind unsere monatlichen Sitzungen eine kräftezehrende und manchmal auch nervenaufreibende Angelegenheit. Dass unsere Tagung im Hanns-Lilje-Haus ganz anders verlief, wurde nochmals in der anschließenden Schlussrunde deutlich. Rückblickend hatten wir nämlich den Eindruck, sehr konstruktiv gearbeitet zu haben und waren fast erstaunt darüber, wie gelassen wir die kompakte Themenvielfalt abgearbeitet haben. Die Gespräche tagsüber miteinander und das gemütliche Zusammensitzen am Abend in der „Harfe“ führten dazu, dass wir uns wieder ein Stückchen näherkamen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">502</guid><pubDate>Thu, 02 Jan 2014 17:09:19 +0000</pubDate></item><item><title>KV-Klausur im Januar 2014</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/kv-klausur-im-januar-2014-r501/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:center;"><a href="images/Vorstandswahlen/P1020210.JPG" rel=""><span style="font-size:medium;color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><img border="0" width="419" height="117" style="float:right;margin:6px;" alt="P1020210.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/P1020210.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></strong></span></a><span style="color:#006600;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="color:#333333;">KV-Wochenende in Hannovers Altstadt</span> </span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">Es ist schon zur Tradition geworden, dass sich der Kirchenvorstand einmal im Jahr Zeit für eine umfassende Klausurtagung  </span><a href="index.php/wanderstab/2014/611-kv-klausur-2014" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">weiterlesen</span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span><br /> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">501</guid><pubDate>Thu, 02 Jan 2014 17:09:19 +0000</pubDate></item><item><title>Besuchsdienst der St.-Jakobi-Kirchengemeinde k&#xFC;mmert sich um Senioren</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/besuchsdienst-der-st-jakobi-kirchengemeinde-kuemmert-sich-um-senioren-r281/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2013/12/31/3292747/2092195081-341_008_2332995_sy_verden_-2G09.jpg" rel="external nofollow"><img border="0" width="231" height="171" style="float:right;margin:6px;" alt="2092195081-341_008_2332995_sy_verden_-2G09.jpg" data-src="http://www.kreiszeitung.de/bilder/2013/12/31/3292747/2092195081-341_008_2332995_sy_verden_-2G09.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a>„Wir erwarten keinen Kuchen, wir wollen zuhören“</span></strong></span></p>
<div><div><div><div>
<div style="text-align:justify;">
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> „Beim ersten Besuch ist es Unsicherheit. Was erwartet mich? Werde ich freundlich empfangen oder abgewimmelt? Erwartet mich Krankheit, seelisches Leid, schweres Schicksal, ein fröhlicher, ausgeglichener Mensch oder ein trauriger, verbitterter, einsamer?“ Heide Gildmann weiß manchmal, wer ihr die Tür öffnet. Manchmal hat sie keinen Schimmer. Sie ist ein Mitglied des Besuchsdienstes der St.-Jakobi-Gemeinde Wittlohe. Der Gruppe, die bereits seit 25 Jahren existiert,</span></p>
<br><br><p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> gehören 15 Frauen an, die 200 Gemeindeglieder über 80 Jahren regelmäßig besuchen: zu Geburtstagen, in der Weihnachtszeit, bei Krankheit oder „einfach so“.</span></p>
</div>
<div>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Beim Pressegespräch stellen Gitta Suchi aus Hohenaverbergen, Irmtraud Eibich aus Luttum, Uschi Cordes aus Otersen und Heide Gildmann aus Armsen erstmal etwas klar. „Wissen Sie“, sagt Irmtraud Eibich. „Wir werden hier jetzt nicht anfangen, zu tratschen.“ Denn alle Frauen aus dem Team seien zur Verschwiegenheit verpflichtet. „Das ist eine unserer wichtigsten Regeln“, sagt Gildmann. „Wir nehmen sie sehr ernst.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Bevor die Frauen ihren ersten Besuch abstatten, rufen sie vorher an. „Denn es ist kein schönes Gefühl, an der Tür abgewimmelt zu werden“, so Gildmann. Aber es gebe insgesamt nur sehr wenige Bürger, die keinen Wert auf den Besuchsdienst legen. „Für die Allermeisten gehören wir zum Älterwerden dazu.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Wenn der Senior oder die Seniorin einverstanden ist, kommt die für die Ortschaft zuständige Frau für gewöhnlich zum ersten Mal am 80. Geburtstag vorbei. Manche bitten auch darum, der Besuch möge erst einen Tag später kommen, weil am eigentlichen Ehrentag zu viel Trubel im Haus herrsche. „Dann bleibt ja oft gar keine Zeit für ein Gespräch“, sagt Gitta Suchi. Doch manchmal könne von Trubel auch überhaupt keine Rede sein. „Ja“, sagt Gildmann, „es gibt Senioren, bei denen sind wir die einzigen Besucher an ihrem Geburtstag.“ Das sei aber die Ausnahme, die meisten alten Leute in den Dörfern der Kirchengemeinde seien noch gut in ihre Familien eingebunden oder hätten regen Kontakt zu ihren Nachbarn.</span></p>
<div><div><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Ob die Besuche nach dem 80. Geburtstag weitergehen, entscheiden die Senioren selbst. „Wir richten uns da ganz nach ihnen“, so Irmtraud Eibich. Manchmal würden diese aus Scham die Besuche ablehnen, „weil sie Angst haben, sie könnten kein guter Gastgeber mehr sein.“ Das sei traurig. „Denn wir kommen ja nicht vorbei, weil wir Kaffee und Kuchen wollen.“ Gildmann: „Wir wissen genau: Diejenigen, die den Besuchsdienst am nötigsten hätten, wären überhaupt nicht in der Lage, uns zu bewirten.“</span></div></div>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Auch wenn die Frauen die Kirche repräsentieren, würde bei den Besuchen selten über Gott gesprochen oder gebetet. „Aber wenn die Senioren sich das wünschen, machen wir das gern“, so Eibich. „Aber wir kommen eigentlich nicht zum Reden vorbei. Wir kommen, um zuzuhören.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Viele Senioren hätten das Bedürfnis, über ihre Erlebnisse aus der Kriegs- und Nachkriegszeit zu sprechen. „Das sind oft genau die Geschichten, die ihre Familien nicht mehr hören können. Wo die Kinder sagen: ‚Komm Opa, lass gut sein. Der Krieg ist vorbei. Erzähl mal was von heute.' Aber mich interessieren diese Geschichten wirklich, ich finde sie spannend“, so Eibich. Sie habe durch den Besuchsdienst viele Flüchtlingsschicksale kennen gelernt. Menschen, die ihr Zuhause verloren haben und auch in ihrer neuen Heimat oftmals nicht willkommen waren. Die Zeiten voller Entbehrungen überstanden haben. „Ich bewundere diese Senioren für ihre Lebensleistungen.“</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Manche Geschichten, die die Frauen bei ihren Besuchen hörten, seien schwer zu verarbeiten. Deswegen trifft sich die Gruppe regelmäßig zu Gesprächsrunden, um einander den Rücken zu stärken. Auch Seminare zu verschiedenen Themen würden helfen, mit besonderen Situationen professionell umzugehen.</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Und nicht zuletzt sei da noch Pastor Wilhelm Timme. „Er unterstützt uns sehr“, so Gildmann. „Wir sind froh, einen Pastor zu haben, dem unsere Arbeit am Herzen liegt.“ Timme würde jedes Jahr mit viel Herzblut beim Adventssingen mitmachen. Dabei besuchen die Frauen in der Vorweihnachtszeit jene Senioren, die nicht mehr am Gemeindeleben teilnehmen können. Bei ihnen zu Hause singen die Frauen und der Pastor bekannte Weihnachtslieder. Eine Tradition, die von den Dorfbewohnern sehr geschätzt werde.</span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">  <br></span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">© Foto: Raczkowski</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:arial, helvetica, sans-serif;"><em>Beim Pressegespräch berichten Gitta Suchi, Irmtraud Eibich, Heide Gildmann und Uschi Cordes (v.l.) von ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Besuchsdienst – ohne zu tratschen. Verschwiegenheit ist ihnen und ihren Kolleginnen sehr wichtig.</em></span></span></span></p>
</div>
</div></div></div></div>
]]></description><guid isPermaLink="false">281</guid><pubDate>Thu, 02 Jan 2014 13:33:43 +0000</pubDate></item><item><title>Herzliches Willkommen f&#xFC;r neue K&#xFC;sterin</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/herzliches-willkommen-fuer-neue-kuesterin-r393/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#008000;"><strong><a href="images/Natalia%20%20Wilhelm%20T.%20klein.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="133" height="228" style="margin:6px;float:right;" alt="Natalia%20%20Wilhelm%20T.%20klein.jpg" data-src="/uploads/news/images/Natalia%20%20Wilhelm%20T.%20klein.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a><span style="font-size:medium;color:#333333;">Einführung von Küsterin Natalia Tschobur</span></strong></span></p>
<br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;">Am dritten Adventssonntag wurde Natalia Tschobur im Gottesdienst durch Pastor Wilhelm Timme in das Amt der Küsterin eingeführt. Wir haben Frau Tschobur bereits als sehr tatkräftig und engagiert erlebt und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.</span></p>
<br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;">Die anwesenden Gemeindeglieder nutzten die Gelegenheit im Anschluss an den Gottesdienst, um bei einer Tasse Kaffee mit der neuen Küsterin ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig wurden gute Wünsche für ihren Amtsantritt überbracht. Wir heißen Frau Tschobur herzlich willkommen und wünschen ihr für die Arbeit in unserer Gemeinde Gottes Segen!</span></p>
<br /><p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> <em>15. Dezember 2013</em></span></p>
<br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">393</guid><pubDate>Tue, 17 Dec 2013 08:44:09 +0000</pubDate></item><item><title>Proben f&#xFC;r Krippenspiele laufen auf Hochtouren Dezember 2013</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/proben-fuer-krippenspiele-laufen-auf-hochtouren-dezember-2013-r559/</link><description><![CDATA[
<p><span style="color:#006600;font-size:medium;font-family:verdana, geneva;"><strong><a href="images/Vorstandswahlen/P1010931.JPG" rel=""><img border="0" width="292" height="115" style="float:right;margin:6px;" alt="P1010931.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstandswahlen/P1010931.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a><span style="color:#333333;">„Hilfe, die Herdmanns kommen!“</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="line-height:1.3em;font-family:verdana, geneva;">Langsam wird es ernst! Heiligabend rückt immer näher und damit auch die Aufregung in unserer Kirche. Denn dort wird derzeit eifrig für das Krippenspiel geprobt.</span> <span style="font-family:verdana, geneva;">Es gibt viele Darstellungen und Spielvariationen über das Erlebnis von Jesus</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;"> Geburt. Immer dabei sind Engel und Hirten, Maria und Josef und natürlich das Kind in der Krippe. Dennoch erwartet die Wittloher Gottesdienstbesucher in diesem Jahr ein <span style="color:#333333;"><strong>Krippenspiel der ganz anderen Art</strong></span>. Nämlich ein Stück, das auf eine ganz menschliche Ebene heruntergeholt worden ist.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;">Im Mittelpunkt des diesjährigen Schauspiels stehen die sechs Herdmann-Kinder, die als<span style="color:#333333;"> <strong>„die schlimmsten Kinder aller Zeiten“</strong> vorgestellt werden.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;">Die „Herdmann-Gang“ wird den Anwesenden unter anderen neue Erkenntnisse darüber verschaffen, was eine Mettwurst oder gar ein Schinken mit Weihnachten zu tun hat …!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;">Das Stück <span style="color:#333333;"><strong>„Hilfe, die Herdmanns kommen!“</strong>,</span> ist auf den Grundlagen der Erzählung von Barbara Robinson entstanden und wird im <span style="color:#333333;"><strong>Gottesdienst</strong> </span>am <span style="color:#ff0000;"><strong>Heiligabend um 15.00 Uhr</strong></span> von Kindern und um <span style="color:#ff0000;"><strong>16.30 Uhr</strong> </span>von Konfirmanden aufgeführt.</span></p>
<p style="text-align:center;" align="center"><a href="http://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/kirchlinteln/schlimme-kinder-stars-3267363.html" rel="external nofollow">Mehr Infos hier</a></p>
<p style="text-align:center;" align="center"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#000000;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">559</guid><pubDate>Wed, 11 Dec 2013 15:49:00 +0000</pubDate></item><item><title>Highlights aus dem Seniorenkreis</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/highlights-aus-dem-seniorenkreis-r396/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;color:#333333;"><strong><a href="images/Senioren%201.jpg" rel=""><img alt="Senioren%201.jpg" width="272" height="138" style="float:right;margin:6px;" border="0" data-src="/uploads/news/images/Senioren%201.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a><span style="font-size:small;">Stimmungsvolle Adventsfeier für „unsere“ Senioren</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Senioren%201.jpg" rel=""></a>Zu einem besinnlichen und gemütlichen Beisammensein im Advent hatte das Vorbereitungs-Team vom <a href="index.php/gruppenkreise/seniorenkreis" rel=""><strong>Seniorenkreis</strong></a> eingeladen. Fleißige und geschickte Hände hatten die Tische liebevoll dekoriert, leckere Kuchen waren gespendet worden und „alle Register gezogen“,</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> um ein abwechslungsreiches Programm zu organisieren.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nach einer <span style="color:#006600;"><a href="index.php/andachten" rel=""><span style="color:#000000;"><strong>Andacht </strong></span></a><span style="color:#000000;">über die Geschichte des „Rauhen Hauses“</span></span>, das Pastor Johann Heinrich Wichern einst zur <span style="color:#333333;"><strong>Erfindung des Adventskranzes</strong></span> bewogen hatte, wurde erst mal Kaffee getrunken und Kuchen probiert.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Senioren%202.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img alt="Senioren%202.jpg" border="0" data-src="/uploads/news/images/Senioren%202.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Das anschließende Programm hatte musikalisch und schauspielerisch eine Menge zu bieten. Höhepunkt des Nachmittags war sicherlich das <span style="color:#333333;"><strong>Krippenspiel „Der kleine Ausrufer“</strong></span>. Die mutigen Frauen schlüpften in einfallsreiche Kostüme und zeigten bei der Aufführung der Weihnachtsgeschichte erstklassiges Schauspieltalent. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Senioren%203.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img alt="Senioren%203.jpg" border="0" data-src="/uploads/news/images/Senioren%203.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Abschließend hatte sich noch der <a href="index.php/kirchenmusik/posaunenchor" rel=""><span style="color:#000000;"><strong>Posaunenchor</strong> </span></a>eingefunden und gab fröhliche Adventslieder zum Besten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Senioren%204.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img alt="Senioren%204.jpg" border="0" data-src="/uploads/news/images/Senioren%204.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Gemeinschaft pflegen, sich gegenseitig <span style="color:#000000;"><strong>Z</strong><strong>eit schenken</strong>,</span> sich besinnen und besonnen werden, ein Stückchen Weg durch den Advent gemeinsam gehen – das durfte an diesem Nachmittag wahrhaftig erlebt werden. </span><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;">Allen, die zum Gelingen dieses abwechslungsreichen Nachmittags beigetragen haben, ein herzliches</span><span style="color:#000000;"> <strong>„Dankeschön“!</strong></span></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">4. Dezember 2013</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">396</guid><pubDate>Fri, 06 Dec 2013 12:50:00 +0000</pubDate></item><item><title>In der Familienkirche krachten am 1. Advent 2013 die Geschenket&#xFC;rme</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/in-der-familienkirche-krachten-am-1-advent-2013-die-geschenketuerme-r399/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;"><span style="font-family:verdana, geneva;color:#006600;"><strong><a href="images/Gemeindeleben/1.%20Advent%20Pakete%202.jpg" rel=""><img alt="1.%20Advent%20Pakete%202.jpg" width="355" height="231" style="margin:7px;float:right;" data-src="/uploads/news/images/Gemeindeleben/1.%20Advent%20Pakete%202.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a><span style="color:#333333;">Das</span></strong></span><span style="font-family:verdana, geneva;color:#333333;"><strong> erste große Geschenk – Jesu Geburt</strong></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Jedes Jahr am 1. Advent feiern wir in unserer Kirchengemeinde Familienkirche! Wie wird der Gottesdienst in diesem Jahr verlaufen – zum ersten Mal – ohne Diakonin Insa Heimsoth? Darauf waren einige kleine und große Besucher besonders gespannt. An dieser Stelle sei es gleich vorweggenommen, das erfahrene Team der Familienkirche hat die Feuerprobe prima gemeistert!</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Gleich zu Beginn war es aufmerksamen Kindern nicht entgangen, das ein Adventkranz den Altarraum zierte, dessen erste Kerze nicht brannte. Die Finger der Kinder schossen prompt in die Höhe, als Ulrike Voige danach fragte, wer wohl das Licht anzünden möchte. Das es eine gar nicht so leichte Aufgabe ist, ein Streichholz zu entfachen, hatte der kleine Bub bei seinem Fingerzeig wohl nicht vermutet. Mit etwas Unterstützung begann die Kerze dann schließlich zu leuchten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#006600;"><strong><a href="images/Advent%203.jpg" rel=""><img alt="Advent%203.jpg" width="233" height="168" style="float:left;margin:6px;" border="0" data-src="/uploads/news/images/Advent%203.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a><span style="color:#333333;">Neben dem Adventskranz türmten sich viele bunte Geschenke.</span></strong></span> Das verwunderte nicht weiter, dreht sich doch in diesem Gottesdienst alles rund ums „Schenken“! Weihnachtszeit bedeutet Geschenkezeit und ist für viele Menschen oft mit jeder Menge Stress verbunden. Nur zu schnell gerät dabei das Wichtigste von Weihnachten in den Hintergrund.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Mit einem lebhaften Anspiel wurde das Thema von Bettina Spöring gelungen eingeleitet. Es folgte ein spannender Dialog zwischen der Akteurin und ihrer inneren Stimme – dem Herz: „Jesus wäre mit deiner akribischen Geschenkeplanung bestimmt nicht einverstanden!“ „Aber Geschenke sind doch das Wichtigste!?“ Hierbei ging es nicht um die Frage, ob Geschenke generell keinen Sinn machen, sondern mit welcher Haltung und Intention sie verbunden sind.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Advent%202.jpg" rel=""><img alt="Advent%202.jpg" width="225" height="120" style="margin:6px;float:right;" border="0" data-src="/uploads/news/images/Advent%202.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Wir wollen unsere Mitmenschen beschenken, weil wir von Gott zuerst beschenkt sind. Weil wir geliebt werden, denken wir an diejenigen, die wir lieben. „Mit Geschenken erinnern wir uns an das <span style="color:#333333;"><strong>erste große Geschenk – die Geburt Jesu!“</strong></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#333333;"><strong>Über welche Geschenke würde sich Jesus an seinem Geburtstag freuen?</strong> In der „offenen Zeit“ wurde über diese Frage intensiv nachgedacht. <strong>Frieden </strong>war der große Favorit, aber auch </span><span style="color:#006600;"><span style="color:#333333;"><strong>Freude in der Welt, singende Menschen,</strong> <strong>Liebe,</strong> <strong>Verständnis</strong></span></span> und Geschwister waren weitere schriftliche Vorschläge.<a href="images/Advent%201.jpg" rel=""><img alt="Advent%201.jpg" width="361" height="203" style="margin:6px;float:left;" border="0" data-src="/uploads/news/images/Advent%201.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Da es Freude macht aus Liebe zu schenken, wurden an einer weiteren Station Karten mit hübschen Motiven bedruckt, um sie später mit einem lieben Gruß verschicken zu können.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Mit den vielen Geschenken hatten die Kinder besonders viel Spaß. Immer und immer wieder wurden sie zu einem unerreichbaren Turm aufgebaut – bis die Geschenke krachend vor den Füßen der Kinder landeten, um wieder erneut aufgestapelt zu werden.</span></p>
<p style="text-align:justify;" align="right"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Dass es in gewohnter Weise an diesem Vormittag wieder viel zu erleben und entdecken gab, verdanken wir dem tatkräftigen Vierergespann Ulrike Voige, Bettina Spöring, Sonja Heise und Susanne Dittmer! <strong>Vielen Dank, macht weiter so!!!</strong><em>   <a href="index.php/gottesdienste/familienkirche" rel="">Mehr Infos über Familienkirche</a></em></span></p>
<p style="text-align:right;" align="right"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em>                                                                                      1. D<span style="font-family:helvetica;">ezember 2013</span></em></span></p>
<p style="text-align:right;" align="right"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em><span style="font-family:arial, helvetica, sans-serif;"></span></em></span></p>
<p style="text-align:justify;" align="right"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em><span style="font-family:arial, helvetica, sans-serif;"></span></em></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">399</guid><pubDate>Thu, 05 Dec 2013 09:20:36 +0000</pubDate></item><item><title>Jakobiwald w&#xE4;chst Baum um Baum</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/jakobiwald-waechst-baum-um-baum-r408/</link><description><![CDATA[
<div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#006600;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="images/Verden_-1909.jpg" rel=""><img border="0" width="163" height="252" style="float:right;margin:6px;" alt="Verden_-1909.jpg" data-src="/uploads/news/images/Verden_-1909.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a><span style="color:#333333;">Zweiter Pflanztag im St.-Jakobi-Wald</span></span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:verdana, geneva;">„Mit den heute gepflanzten </span><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="color:#333333;"><strong>42 Bäumen</strong> </span>ist dieser Teil des <a href="index.php/st-jakobi-wald" rel=""><strong>Jakobiwaldes</strong></a> laut Belegungsplan voll“, freute sich Pastor Wilhelm Timme aus der Kirchengemeinde Wittlohe über den guten Zuspruch, den das Projekt gefunden hat.</span></span></p>
</div>
<div style="text-align:justify;"><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;line-height:1.3em;font-size:small;">Im April wurde der <a href="index.php/st-jakobi-wald/150-einweihung-st-jakobi-wald-am-14-april-2013" rel=""><strong>Kirchenwald eingeweiht</strong></a> und damals wurden 44 Bäume eingepflanzt. Zu besonderen Anlässen, wie Taufen oder Hochzeiten, waren in diesem Halbjahr die Bäume gestiftet worden, Feldahorn und Eberesche.</span></p></div>
<div>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Bevor die Bäume endgültig von den Paten gepflanzt wurden, schnitt Fritz Kappenberg noch die Wurzeln zurecht. Schließlich nahmen die Stifter die Arbeitsgeräte zur Hand und setzten die Bäume ein. Hans-Dieter Wieters wird auch in Zukunft öfters vor Ort sein und die Pflege der Anlage übernehmen.</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"> </p>
<div style="text-align:justify;"><div><p><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Die zweite Pflanzaktion begann mit einer kleinen <a href="index.php/andachten/219-andacht-im-st-jakobi-wald" rel=""><strong>Andacht,</strong></a> musikalisch umrahmt vom <a href="index.php/kirchenmusik/posaunenchor" rel=""><strong>Posaunenchor</strong></a>. Hier hob Timme die Bedeutung von <span style="color:#333333;"><strong>Bäumen für die Sauerstoffproduktion</strong></span> und für das Leben auf der Erde hervor. „Sie sind damit wichtig für die Zukunft des blauen Planeten“.</span></p></div></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Er dankte allen Helfern, die auch diesmal bei den Vorbereitungen für den Pflanztag mitgewirkt hatten. Für die nächsten Pflanzaktionen ist nach den Worten Timmes eine Erweiterung des Jakobiwaldes in der Nähe möglich.<strong>· rö</strong></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">23. November 2013</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong> </strong></span></p>
</div>
]]></description><guid isPermaLink="false">408</guid><pubDate>Thu, 28 Nov 2013 15:16:18 +0000</pubDate></item><item><title>Konfirmanden-Aktionstag im November 2013</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/konfirmanden-aktionstag-im-november-2013-r460/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:left;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:medium;color:#006600;"><strong><a href="images/Fliegergrab.jpg" rel=""><img border="0" width="291" height="162" style="float:right;margin:6px;" alt="Fliegergrab.jpg" data-src="/uploads/news/images/Fliegergrab.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a><span style="color:#333333;font-size:small;"><span style="font-size:medium;">Konfirmanden geben Volkstrauertag eine persönliche Note</span> </span></strong></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Am Volkstrauertag wird seit 1952 der Kriegstoten gedacht, auch in der Kirchengemeinde Wittlohe. Erstmalig wirkten <span style="line-height:1.3em;">an diesem Gedenktag auch Konfirmanden mit. Es war die Idee von Pastor Timme und seinem KU-Team, mit den Jugendlichen den traditionellen Volkstrauertag ein jüngeres Gesicht zu geben. <span style="color:#333333;">„</span></span><span style="color:#333333;"><strong>Der Volkstrauertag will aufdecken und warnen</strong>.</span></span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="line-height:1.3em;"> Darum ist es wichtig, dass gerade die Heranwachsenden in das Geschehen dieses Tages aktiv mit einbezogen werden“, erklärt Pastor Timme die Beweggründe.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="images/Fliegergrab%203.jpg" rel=""><img border="0" width="245" height="130" style="float:left;margin:6px;" alt="Fliegergrab%203.jpg" data-src="/uploads/news/images/Fliegergrab%203.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a><span style="font-size:small;">An einem Wochenende im November veranstaltete das KU-Team einen Aktionstag zum Thema „Das Erinnern des sinnlosen Mordens“. Im Mittelpunkt standen dabei die Geschehnisse de<span style="color:#333333;">s <strong>2. Weltkriegs in der Region</strong>.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Zum Einstieg verdeutlichte Pastor Timme den Jugendlichen, für die die Kriegshandlungen weit entfernt erschienen, dass es auch an ihrem Wohnort Kämpfe gegeben habe und viele Einwohner der Dörfer im Krieg ihr Leben verloren haben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Mitglieder des KU-Teams berichteten, wie sich Dorfbewohner vor Bombenangriffen zusammengepfercht in den Kellern schützten mussten, während Häuser abbrannten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Durch die zahlreichen Erzählungen bekamen die Konfirmanden einen Eindruck aus der Kriegszeit, die für die Einwohner von Angst geprägt waren.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Fliegergrab%202.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;"><img border="0" alt="Fliegergrab%202.jpg" data-src="/uploads/news/images/Fliegergrab%202.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Pastor Timme war besonders erfreut, das die jungen Leute so aufmerksam zuhörten und keine Scheu hatten sehr emotional von den Erfahrungen ihrer Großeltern zu berichten. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Eingeteilt in drei Gruppen, ging es anschließend auf eine interessante Exkursion. Drei Schauplätze aus der Kriegszeit wurden zu Fuß und mit dem Rad aufgesucht. Nach der Erkundung der <span style="color:#333333;"><strong>Kriegsgräberstätte in Otersen</strong> sowie die beiden <strong>Fliegergräber</strong> bei</span> Stemmen und im Dalsch von Hohenaverbergen wurden die Eindrücke besprochen. Am Ende des Tages wurden Gedanken und bewegende Momente schriftlich festgehalten. Am Volkstrauertag haben die jungen Gemeindemitglieder ihre persönlichen Texte in den Gottesdiensten vorlesen.</span> <br /></span></p>
<p style="text-align:right;"><em>9. November 2013</em></p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">460</guid><pubDate>Wed, 20 Nov 2013 16:09:41 +0000</pubDate></item><item><title>Visitation: Gespr&#xE4;chsrunde mit Superintendentin Sch&#xF6;lper</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/visitation-gespraechsrunde-mit-superintendentin-schoelper-r656/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#333333;font-size:medium;"><strong><a href="images/Runder%20Tisch%20Kirchlinteln.jpg" rel=""><img border="0" width="235" height="134" style="float:right;margin:6px;" alt="Runder%20Tisch%20Kirchlinteln.jpg" data-src="/uploads/news/images/Runder%20Tisch%20Kirchlinteln.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Oktober 2013 im Lintler Krug</strong></span><br /></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Es war ein Abend in großer Runde, bei der in über zwei Stunden mit vielen Fragen und Antworten über das <span style="color:#333333;"><strong>Zusammenleben der Bürger</strong> in der Gemeinde Kirchlinteln ein <strong>Gedankenaustausch</strong> z</span>wischen Bürgern und der Superintendentin</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Elke Schölper stattfand. Dass diese Art des Meinungsaustausches und das Anstoßen neuer Arbeitspunkte für die politische und kirchliche Gemeinde fruchtbar war, wurde am Schluss deutliche, als Bürgermeister Wolfgang Rodewald gegenüber den kirchlichen Vertretern vorschlug, solch ein Treffen sollten wir häufiger, in kleiner Runde machen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;">Zu einem Informationsaustausch mit der Superintendentin Schölper im  Lintler Krug wurden Ortsvorsteher, Vertreter von Vereinen sowie Kirchenvorstände geladen. Insgesamt 24 Bürger, überwiegend aus den Kirchenvorständen der Kirchengemeinde Wittlohe und Kirchlinteln, sowie sieben Vertreter der politischen Gemeinde folgten der Einladung.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Bei einer <span style="color:#333333;"><strong>Tagesrundreise</strong> durch die einzelnen Ortschaften der Gemeinde Kirchlinteln hatte sich die Superintendentin zuvor einen Eindruck über die Struktur der Gemeinde verschafft.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Lob gab es danach in der Runde für die ihrer Meinung nach hervorragend ausgestatteten und <strong>professionell geleiteten Kindergärten</strong>.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Nachfolgend kamen von ihr Fragen um Fragen so auch: „Gibt es einen <strong>Durchschnittskirchlintler</strong>“? Hierzu äußerten sich die anwesenden Ortsvorsteher und Bürgermeister und zählten dabei die herausstechenden Besonderheiten der einzelnen Ortschaften auf. Heraus kam ein Bild, das zeigte, das einzeln Orte geprägt sind von der Landwirtschaft, von Sozialeinrichtungen und einem reichlich vorhandenen kulturellen Leben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Gibt es hier denn <strong>Touristen</strong>, war eine Frage zu der Kirchlintler <strong>Imagebroschüre</strong>, die Schölper auf Ihrer Rundreise erhalten hatte.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;">Ingrid Müller, Ortsvorsteherin und Vorstandsmitglied des <strong>Touristikvereines</strong> gab hier ausführlich Antworten und berichtete, dass es im Jahr 2012 in der Gemeinde Kirchlinteln 90 Tausend Übernachtungen gegeben habe.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;color:#333333;"><strong>Kirche und Geld</strong> war auch ein Thema, zu dem die Superintendentin den Fragestellern ausführlich Antworten gab.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#333333;"><strong>Als Problem in der Gemeinde</strong> angesehen wurde der Umstand von überw</span>iegend zugezogenen Familien, denen es an einer Orientierung an der Gemeinschaft und Kontakten fehlt. Auffallend ist hier, dass besonders bei deren Kindern Spuren teilweiser geistiger und körperlicher Verelendung zu erkennen sind. Wie hier Kirche und politische Kommune zusammenwirken können, war eines der abschließenden Themen.</span></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">30. Oktober 2013</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">656</guid><pubDate>Fri, 08 Nov 2013 16:04:02 +0000</pubDate></item><item><title>Feuerwehren st&#xFC;tzen den Visitationsgottesdienst</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/feuerwehren-stuetzen-den-visitationsgottesdienst-r357/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;color:#333333;"><strong>Sirenengeheul statt Musik</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Feuerwehr%201.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="146" height="218" style="margin-left:4px;margin-right:4px;float:right;" alt="Feuerwehr%201.jpg" data-src="/uploads/news/images/Feuerwehr%201.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a>Eingangsmusik? – Fehlanzeige! Stattdessen dröhnte ohrenbetäubendes Sirenengeheul durch die Kirche – gefolgt von einer seltsamen Stille. Zwei Frauen, die aufgeregt im Altarraum hin und her liefen, unterbrachen das gespenstische Schweigen. Besorgt fragten sie sich, warum denn die Feuerwehr nicht ausrückt, obwohl es doch brennt?! Seelenruhig trat derweil Ortsbandmeister <strong>Holger Müller</strong> hinter dem Altar hervor und begrüßte die Gemeinde: <span style="color:#333333;"><strong>„Stell dir vor du drückst – und alle drücken sich ...“</strong>. Was sich hinter so einem Leitsatz</span> verbirgt, wurde in diesem Moment für die Zuhörer begreifbar. Diese Eröffnung des Abendgottesdienstes war von ganz spezieller Art und wirkte zugleich auch etwas beängstigend.</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Dass die ehrenamtliche Mitarbeit für die Kameraden der Feuerwehr nicht immer leicht gemacht wird, stellten <strong>Hermann Ahlden</strong> und <strong>Stefanie Zitelmann</strong> heraus. So haben beispielsweise nicht alle Chefs Verständnis dafür, dass Einsätze bei der Feuerwehr nicht planbar sind und sie während der Arbeitszeit auf ihre Mitarbeiter verzichten sollen!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Feuerwehr%204.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" width="237" height="188" style="margin-left:4px;margin-right:4px;float:right;" alt="Feuerwehr%204.jpg" data-src="/uploads/news/images/Feuerwehr%204.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a>Im Anschluss folgte eine „wunderbare“ Auslegung des Bibelwortes aus dem Markus-Evangelium. In einem kleinen Einspieler ließ Pastor Timme die Lesung lebendig werden. Die Gemeinde schaute zu wie<span style="color:#333333;"> <strong>Thaddeus </strong>alias<em> Olaf Zitelmann</em> und <strong>Josephus</strong> alias<em> Wilhelm Timme</em>, <strong>Die Heilung des Gelähmten</strong>, (<em>Markus2, 1-12)</em> aus der Ferne beobach</span>teten. Als sie zu Gesicht bekamen, das Jesus den Kranken seine Sünden vergab und ihn gesund machte, waren die beiden so entrüstet, dass sie sich abwandten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Feuerwehr%203.jpg" rel=""><img border="0" width="388" height="170" style="float:left;margin-left:4px;margin-right:4px;" alt="Feuerwehr%203.jpg" data-src="/uploads/news/images/Feuerwehr%203.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>„Menschen müssen erleben, dass es sich lohnt, etwas zu tun. Dann drücken sie sich auch nicht“, spannte Pastor Timme daraufhin einen gekonnten Bogen in die Gegenwart.  „Die gelebte Kameradschaft bei der Feuerwehr ist schon Grund genug, sich nicht zu drücken“, unterstrich der Hohener Ortsbrandmeister noch die Thematik.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nach dieser beeindruckenden Dialogansprache kam nun <span style="color:#333333;"><strong>Superintendentin Elke Schölper</strong> zu Wort, um über die ersten Eindrücke ihres <strong>Visitationsbesuches</strong> zu berichten.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Dass es eine geistreiche Abendveranstaltung wurde, dazu trugen mit moderner Livemusik auch <strong>Merle Reihe</strong> und <strong>Patric Pappenberg</strong>, ihren Teil bei.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Feuerwehr%202.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" alt="Feuerwehr%202.jpg" data-src="/uploads/news/images/Feuerwehr%202.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> 3. November 2013</span></em></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">357</guid><pubDate>Fri, 08 Nov 2013 13:45:42 +0000</pubDate></item><item><title>Visitation: Superintendentin Elke Sch&#xF6;lper besucht St.-Petri und St.-Jakobi</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/visitation-superintendentin-elke-schoelper-besucht-st-petri-und-st-jakobi-r658/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><a href="http://kirchlinteln3.rssing.com/browser.php?indx=8398388&amp;item=121" rel="external nofollow"><img border="0" width="204" height="114" style="float:right;margin:6px;" alt="330170812-341_008_2310686_sy_verden_-29ef.jpg" data-src="/uploads/news/images/Vorstand/330170812-341_008_2310686_sy_verden_-29ef.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a></span></span><strong><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Pastorin Anja Niehoff und Pastor Wilhelm Timme </span></strong><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">waren etwas aufgeregt, freuten sich aber <span style="color:#000000;">sichtlich. <strong>Am <span style="color:#ff0000;">28. Oktober 2013</span>, begann die Visitation von Elke Schölper, Superintendentin des Kirchenkreises.</strong> </span>In den nächsten 14 Tagen wird sie die Kirchengemeinden St. Petri und St. Jakobi bereisen, die Menschen vor Ort kennenlernen und viele Gespr<span style="color:#000000;">äche führen.<strong> „Ich bin schon sehr gespannt“</strong>, sag</span>te sie gestern, als es losging.</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="color:#333333;"><strong>Am Anfang der Visitation</strong>,</span> die nur alle sechs Jahre stattfindet, stand eine Rundfahrt durch das gesamte Gemeindegebiet. Mit Kleinbussen machten sich die beiden Pastoren mit der Superintendentin und zahlreichen interessierten Kirchenvorständen sowie ehrenamtlichen Mitarbeitern auf den Weg. „Allein die Beteiligung dieser vielen Menschen an der Fahrt gibt mir wohl einen Vorgeschmack auf das, was mich hier erwartet“, wagte Schölper gestern eine erste Prognose. „Meine Erwartung ist es, zwei Kirchengemeinden kennenzulernen, die geprägt sind vom Engagement vieler Ehrenamtlicher. Auch schätze ich, dass die Identifikation mit der Kirche in dieser ländlichen Region erfreulich groß sein wird.“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Erstaunt zeigte sich Elke Schölper davon, wie viele Ortschaften zu den beiden Kirchengemeinen zählen. „Und <span style="color:#333333;"><strong>wie groß die Kirchengemeinden sind</strong>,</span> nicht nur von der Fläche her: Beide Pastoren kümmern sich hier um jeweils mehr als 3000 Gemeindeglieder“, so Schölper anerkennend. Der Weg führte die Ausflügler an den kirchlichen Friedhöfen vorbei, ihren Kapellen, zu kulturellen Einrichtungen wie dem Müllerhaus – und auch die Dorfläden wurden nicht vergessen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Schölper will sich in den kommenden zwei Wochen noch einen Eindruck verschaffen von den Gottesdiensten, den Gruppen, die sich in den Gemeindehäusern treffen, vom Zustand der Gebäude und vor allem darüber, <span style="color:#333333;"><strong>wie das Leben mit den Menschen vor Ort funktioniert</strong>.</span> Dafür trifft sich Schölper morgen im Lintler Krug mit Ortsvorstehern und Vereinsvorsitzenden zu einem „runden Tisch“. Am Donnerstag sollen Kindergärten und Schulen sowie ein Teil der lokalen Wirtschaft in Augenschein genommen werden. Am Sonntag ist Schölper beim Gottesdienst in Wittlohe dabei, eine Woche später dann in Kirchlinteln. Auch hat die Superintendentin vor, an Kirchenvorstandssitzungen teilzunehmen <strong>· rei   <span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;">28. Oktober 2013</span></span><br></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><strong><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><span style="font-size:small;"><a href="http://kirchlinteln3.rssing.com/browser.php?indx=8398388&amp;item=121" rel="external nofollow">© </a></span></span></span></strong><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><span style="font-size:small;"><a href="http://kirchlinteln3.rssing.com/browser.php?indx=8398388&amp;item=121" rel="external nofollow">Foto</a></span></span></span><strong><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:x-small;"><span style="font-size:small;"><a href="http://kirchlinteln3.rssing.com/browser.php?indx=8398388&amp;item=121" rel="external nofollow">: Raczkowski </a>· Pastor Wilhelm Timme (St. Jakobi), Superintendentin Elke Schölper und Pastorin Anja Niehoff (vorne v. l.) machten eine Rundfahrt durch die Gemeinde. Begleitet wurden sie dabei von zahlreichen Kirchenvorstandsmitgliedern.</span> </span></span></strong></span></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> </span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong> </strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong> </strong></span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">658</guid><pubDate>Mon, 04 Nov 2013 12:42:04 +0000</pubDate></item><item><title>Einf&#xFC;hrung und Abschied pr&#xE4;gten den Gottesdienst am 13. Oktober 2013</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/einfuehrung-und-abschied-praegten-den-gottesdienst-am-13-oktober-2013-r301/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;"><a href="images/Neuburgerbesuchsd.jpg" rel=""><img border="0" width="325" height="169" style="float:right;margin:6px;" alt="Neuburgerbesuchsd.jpg" data-src="/uploads/news/images/Neuburgerbesuchsd.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span><span style="color:#333333;font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Neues Besuchsdienstangebot für Neubürger</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Seit gut einem viertel Jahr sind zwölf Frauen in unserer Kirchengemeinde unterwegs, um Neubürger in den einzelnen Dörfern persönlich zu begrüßen und willkommen zu heißen. In einem feierlichen Gottesdienst wurden zehn Mitglieder, des<strong> <a href="index.php/gruppenkreise/neubuerger-besuchsdienst" rel="">neuen Besuchsdienstes </a></strong>nun in <strong>ihr Ehrenamt</strong></span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><strong> eingeführt</strong>. Ingrid Panten und Verena Rohr werden dies zu einem späteren Zeitpunkt nachholen. Nachdem die Frauen namentlich der Gemeinde vorgestellt wurden, bekamen sie durch <strong>Pastor Timme</strong> die offizielle Beauftragung für ihr Amt, verbunden mit dem Zuspruch des Segens Gottes. „Für die Neubürger werden diese Ehrenamtlichen das erste Gesicht der Kirchengemeinde sein. Fremde Menschen zu besuchen, ist eine große Aufgabe, das verdient Respekt und eine entsprechende Würdigung“, teilte Pastor Timme anerkennend mit. Aus der Tageszeitung hatte <strong>Pastor Burkhard Peters</strong> i. R. von diesem besonderen Gottesdienst erfahren. Da er der Kirchengemeinde Wittlohe sehr verbunden ist, sorgte er mit seinen wohltuenden Grußworten für eine gelungene Überraschung.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;color:#333333;font-family:verdana, geneva;"><strong>Ein weiterer Höhepunkt war die Verabschiedung von Irene Firley.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><a href="images/Vorstand/Irene%20Firley%202013.JPG" rel=""><img border="0" width="186" height="241" style="margin-left:6px;margin-right:6px;float:right;" alt="Irene%20Firley%202013.JPG" data-src="/uploads/news/images/Vorstand/Irene%20Firley%202013.JPG" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Nach 25 Jahren Besuchsdienstarbeit wurde das Gründungsmitglied an ihrem <strong>91. </strong><strong style="font-family:verdana, geneva;line-height:1.3em;">Geburtstag</strong><span style="line-height:1.3em;"> verabschiedet. Jemanden in einem so hohen Alter aus dem Dienst kirchlicher Arbeit zu entpflichten, das hatte Pastor Timme bisher noch nicht erlebt! „Gerade auch, weil Sie nicht nur Dinge auf den Weg gebracht haben, die glatt runtergingen, sondern auch die unbequemen Dinge christlichen Glaubens“, galt der Dank von Pastor Timme nicht nur der Mitarbeit von Irene Firley im Besuchsdienst, sondern der </span><strong style="font-family:verdana, geneva;line-height:1.3em;">seit 1980 geleisteten gesamten Kirchenarbeit</strong><span style="line-height:1.3em;">.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Der Ansporn ihres Engagements, u. a. auch als Kirchenvorsteherin, bis in die heutige Gegenwart hinein, sei ein in den Kriegsjahren<strong> </strong><strong>abgelegtes Friedensgelöbnis </strong>gewesen. „Auch nach deiner Verabschiedung bist du noch eine von uns und immer herzlich willkommen“, gab Besuchsdienstleiterin Heide Gildmann mit auf den Weg. Bevor ein ereignisreicher Vormittag mit netten Gesprächen im Kirchencafé ausklang, wurde Frau Firley mit sehr berührenden irischen Segenswünschen vom Team der Besuchsdienstfrauen verabschiedet.<span style="line-height:1.3em;"> </span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">  <br /></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">Gruppenfoto oben rechts v. l.: Gitta Suchi, Heide Gildmann, Isolde Steinmeyer, Pastor Timme, <strong>Irene Firley</strong>, Pastor Burkhard Peters, Christa Dorn-Welge, Jutta Bönsch, Hildegard Wieters, Brigitte Müller, Uschi Cordes, Lore Bittermann, Regina Lühning.</span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">301</guid><pubDate>Mon, 14 Oct 2013 11:27:43 +0000</pubDate></item><item><title>Erntedankfest mit Pastor Steinwede 2013</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/erntedankfest-mit-pastor-steinwede-2013-r334/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"><strong><span style="font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;font-size:medium;">Kritik an der Überflussgesellschaft</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Erntepaar%20Hohen.jpg" rel=""><span style="font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;font-size:small;"><img border="0" width="330" height="197" style="margin:6px;float:right;" alt="Erntepaar%20Hohen.jpg" data-src="/uploads/news/images/Erntepaar%20Hohen.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Die <strong>Erntekrone aus Hohenaverbergen</strong> zierte zum Erntedankgottesdienst in der Wittloher Kirche den Altarraum. Die Kirche und der Eingangsbereich waren von einigen Hohener Bürgern festlich mit Feld- und Gartenfrüchten dekoriert worden. Zahlreiche Besucher hatten sich zu diesem Gottesdienst mit Pastor i. R. Christian Steinwede eingefunden. Drei Erntepaare waren vertreten: Das Paar des vergangenen Jahres, Stefanie Zitelmann und Lennard Müller, sowie des kommenden Jahres,</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> Melina Hugo und Jonas Schilling, und natürlich das aktuelle Paar. Den Platz von Bräutigam Ivan Baldi musste diesmal allerdings Gregor Intemann als Vertretung einnehmen. Die Erntebraut Selina Dittmer sprach zu Beginn des Gottesdienstes das Erntegebet.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Seitens des Kirchenvorstandes begrüßte Susanne Dittmer die Besucher und dankte dem mitwirkenden Posaunenchor und dem Jakobichor sowie Organistin Karin Hartmann für die Gestaltung des Gottesdienstes.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Altarraum.jpg" rel=""><img border="0" width="710" height="400" style="float:left;margin:6px;" alt="Altarraum.jpg" data-src="/uploads/news/images/Altarraum.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>In seiner Predigt mahnte Steinwede eine gerechte Verteilung der Nahrung an und kritisierte die „Überflussgesellschaft“, in Europa. Auch hier gebe es immer noch genügend Menschen, die Sorge um ihr täglich Brot hätten, aber in anderen Teilen der Welt würden noch Millionen Menschen tatsächlich hungern – oder sogar am Hunger sterben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Ihn würde es immer ärgerlich <span style="font-size:small;">machen</span>, wenn die Nahrung wegen der erreichten Mindesthaltbarkeit vernichtet werden müsse, anstatt diese vielen Tonnen Nahrungsmittel kostengünstig oder kostenfrei den Bedürftigen zur Verfügung zu stellen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Schließlich würdigte Steinwede noch das Engagement in der Landwirtschaft, denn zur Erntezeit gebe es keinen Acht-Stunden-Tag, es werde von morgens früh bis in die Nacht hinein gearbeitet, um die Versorgung der Menschen sicherzustellen. Text: H. Röttjer <em>6. Oktober 2013</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"> </p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;font-size:small;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">334</guid><pubDate>Wed, 09 Oct 2013 13:35:12 +0000</pubDate></item><item><title>Abendgottesdienst am Tag der Deutschen Einheit</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/abendgottesdienst-am-tag-der-deutschen-einheit-r242/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;font-family:verdana, geneva;color:#006600;"><strong><span style="color:#333333;">„Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben!" </span><a href="images/Marlena.jpg" rel=""><span style="font-size:small;"><span style="font-size:small;"><img border="0" width="206" height="208" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="Marlena.jpg" data-src="/uploads/news/images/Marlena.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></span></span></a></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Um dieses Motto drehte sich <span style="font-size:small;">alles</span> am <strong>Tag der Deutschen Einheit</strong> im Abendgottesdienst. Mit einem Song von der Band <a href="http://www.luxuslaerm.de/" rel="external nofollow"><strong>Luxuslärm</strong></a> wurden die zahlreichen Besucher gleich zu Beginn originell auf den Abend eingestimmt. Der CD-Player wurde aufgedreht und es rockte aus ihm heraus: 
</span></p>
<div class="ipsEmbeddedVideo"><div><iframe width="459" height="344" frameborder="0" allowfullscreen="" data-embed-src="https://www.youtube.com/embed/RBBQJVH73_U?feature=oembed"></iframe></div></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Ulrike Voige schwärmte während der Begrüßung von ihrem wahr gewordenen <strong>Kindheitstraum</strong>: „Haben Sie auch einen Traum,</span></p>
<br><br><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> dann leben sie ihn?!“, motivierte sie abschließend die gespannt lauschenden Zuhörer. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:small;">Oft bereuen wir Vorhaben in unserem Leben, die wir nicht umgesetzt haben. Aber dann ist es meist zu spät. Solche </span><span style="font-size:small;">Gedanken hatte sich Ina Bäßmann gemacht. Aus ihrer Erzählung konnten die Besucher Mut schöpfen, um öfter einfach nur mal den<strong> Augenblick zu genießen!  </strong>„Wir alle können mehr tun als nur zuzuschauen, wenn wir unser <strong>Leben in die Hand nehmen“</strong>, so das Resümee des </span><span style="font-size:small;line-height:1.3em;">Abends von Pastor Timme. Sehr bewegend kam dies in unterschiedlichen Statements des Ago-Teams zum Ausdruck.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;"><span style="font-size:small;">Den musikalischen Akzent setzte diesmal die 15-jährige <strong>Marlena Kappenberg</strong>, die mit ihrem </span><span style="font-size:small;line-height:1.3em;">Gesang die Kirche erfüllte und die Herzen der Anwesenden erreichte.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Im Anschluss an den Gottesdienst gab es die Möglichkeit, bei Getränken und Knabbereien über eigene Träumereien zu plaudern und das Wochenende so ausklingen zu lassen. </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">A<span style="color:#000000;">n einem Bistrotisch war nicht zu überhören, dass die Besucher sogar schon vom <a href="index.php/wanderstab/2013/440-feuerwehren-stuetzen-den-visitationsgottesdienst" rel=""><strong>nächsten Abendgottesdienst</strong></a> träumten! </span></span><span style="color:#000000;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Den Traum lassen wir sehr gerne am <strong>Sonntag, 3. November</strong>, für Sie wahr werden, wenn es heißt: <a href="index.php/wanderstab/2013/440-feuerwehren-stuetzen-den-visitationsgottesdienst" rel=""><strong>Stell dir vor, du drückst und alle drücken sich.</strong></a></span><span style="line-height:1.3em;"><br></span></span></p>
<p style="text-align:center;"><a href="images/AGD%203.%20Okt.1.jpg" rel=""><img border="0" alt="AGD%203.%20Okt.1.jpg" style="font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;font-size:small;text-align:justify;line-height:1.3em;" data-src="/uploads/news/images/AGD%203.%20Okt.1.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png"></a></p>
<p style="text-align:right;"><span style="font-size:small;font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"> </span><em><span style="font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;font-size:small;line-height:1.3em;"> 3. Oktober 2013</span></em></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;font-size:small;line-height:1.3em;"> </span></em></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;font-size:small;line-height:1.3em;"> </span></em></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">242</guid><pubDate>Wed, 09 Oct 2013 13:24:09 +0000</pubDate></item><item><title>Begleitung von Menschen mit Demenz</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/begleitung-von-menschen-mit-demenz-r274/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:medium;color:#006600;"><strong><span style="font-family:verdana, geneva;line-height:1.3em;"><a href="images/Aktuelles/Demenz%202.jpg" rel=""><img border="0" width="291" height="80" style="float:right;margin:6px;" alt="Demenz%202.jpg" data-src="/uploads/news/images/Aktuelles/Demenz%202.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span><span style="line-height:1.3em;font-family:verdana, geneva;font-size:medium;"><span style="color:#333333;">Besuchsdienst-Schulung <br /></span></span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="line-height:1.3em;font-family:verdana, geneva;font-size:medium;">Die Besuchsdienste der Kirchengemeinden Kirchlinteln, Brunsbrock und Wittlohe wechseln sich einmal jährlich bei der Organisation einer gemeinsamen Schulung ab. Am Samstag, dem <span style="color:#333333;"><strong>21. September 2013 </strong>trafen sich fast 30 Frauen</span></span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="line-height:1.3em;font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> – auch aus der Andreas- und der Zionsgemeinde Verden – im Gemeindehaus Kirchlinteln zum Thema „Demenz“. Nach einer Einführung und Andacht von Pastorin Anja Niehoff übernahmen Pastorin und Supervisorin Helene Eißen-Daub und Besuchsdienstreferentin Helga Sawatzki die Leitung.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> <a href="images/Aktuelles/Demenz%201.jpg" rel=""><img border="0" width="279" height="143" style="float:left;margin:6px;" alt="Demenz%201.jpg" data-src="/uploads/news/images/Aktuelles/Demenz%201.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Zu Beginn ging es zunächst darum, wo uns Menschen mit Demenz (de mens = abnehmender Geist) <span style="line-height:1.3em;">begegnen, welche Gefühle dabei in uns aufkommen und</span><span style="line-height:1.3em;"> </span><span style="line-height:1.3em;">welche Fragen diese Begegnungen in uns auslösen. Es wurden an die 20 Fragen gesammelt, wobei es in erster Linie darum ging, wie man den Betroffenen und den Angehörigen helfen und in Kontakt kommen kann. Es wurden auch die Bewahrung von Respekt und der Umgang mit negativen Erfahrungen und Anschuldigungen nachgefragt und Wege für die eigene Persönlichkeit, um die vielfältigen Belastungen auszuhalten.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><a href="images/Aktuelles/Demenz%203.jpg" rel=""><img border="0" width="300" height="147" style="float:left;margin:6px;" alt="Demenz%203.jpg" data-src="/uploads/news/images/Aktuelles/Demenz%203.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Anhand eines Fallbeispiels, das sowohl für die Besuchte als auch für die (gut geschulte) Besucherin positiv verlief, erfuhren die Frauen viel über den sensiblen Umgang mit Desorientierung. Gute Besuche gelingen besonders dann, wenn möglichst alle fünf Sinne angesprochen werden, wie z. B. die Augen durch Bilder, alte Fotos oder Blumen, die Ohren durch Singen und Erzählen, die Haut eventuell durch Berührung oder Spaziergänge, die Nase durch Düfte von Blumen oder Kaffee, die Zunge/der Geschmack durch Kleinigkeiten zu Essen oder Trinken. Da bei Dementen zwar der Geist schwindet, aber nicht die Gefühle, entwickelt sich die Atmosphäre durch das Ansprechen der Sinne zumeist harmonisch und ausgeglichen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Nach einer Mittagspause erhielten die Teilnehmerinnen zunächst fachliche Informationen u. a. über das Verlaufsschema der Alzheimer-Krankheit mit Leitsymptomen, Verhaltensweisen, verbleibender Leistungsfähigkeit und sozial-medizinischen Konsequenzen, wobei differenziert auf die Auswirkungen der leichten, mittleren und schweren Demenz eingegangen wurde. Die hauptsächlichen Symptome/ Krankheitsphänomene und die häufigsten Demenzformen waren weitere Themen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Mit diesem Wissen ging es anschließend wieder um die praktische Kommunikation mit Dementen. Typische Äußerungen, die dahinter stehenden Gefühle und mögliche Antworten wurden in Kleingruppen diskutiert, bevor sich die Frauen gemeinsam über grundsätzliche Kommunikationsregeln unterhielten. Zu denen gehört die Verwendung von klaren, einfachen kurzen Sätzen, der Blickkontakt, Geduld, Ruhe, die Vermeidung sinnloser Diskussionen, Lob statt Kritik, Vermeidung von Überforderung, Wecken von Erinnerungen durch Bilder, alte bekannte Lieder und Vorlesen von bekannten Texten. Es gilt: Nicht über den Dementen reden sondern mit ihm!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Demente sollen stets als Mensch wahrgenommen, wertgeschätzt und akzeptiert werden. Dazu gehört das liebevolle Ansprechen mit Namen und die Nutzung aktueller Fähigkeiten mit dem Ziel, Erfolgserlebnisse zu ermöglichen. Auf Bedürfnisse und Nöte sollte eingegangen werden, auch wenn sie noch so absurd erscheinen. Dem besonderen Bedürfnis dementer Menschen nach Sicherheit kann durch Rituale, Beständigkeit, feste Zeiten, Orientierungshilfen sowie freundlichem beruhigenden Umgang, Körperkontakt wie Hand auflegen oder Umarmung nachgekommen werden. Da das Altgedächtnis mit Kindheits- und Jugenderlebnissen lange präsent bleibt, können Besucher/innen durch z. B. alte Bilder und Fragen nach dem, was noch erinnert werden kann und erzählen lassen eine vertraute Atmosphäre schaffen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">All die Informationen und Diskussionen warfen für die Frauen viele Fragen und Ängste auf, auch in Bezug auf die eigene Zukunft und mögliche Demenz. So gab es zu den Kommunikationsregeln auch ein Blatt „Wenn ich einmal dement werde“, das ich hier ungekürzt wiedergeben möchte:</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Wenn ich einmal dement werde</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn ich einmal dement werde, musst du ruhig mit mir sprechen, damit ich keine Angst bekomme und nicht das Gefühl entsteht, dass du mir böse bist. Du sollst mir erklären, was du tust.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn ich einmal dement werde, kann ich vielleicht nicht mehr mit Messer und Gabel essen, aber bestimmt sehr gut mit den Fingern.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn ich einmal dement werde und dann Panik bekomme – dann bestimmt, weil ich an zwei Dinge gleichzeitig denken soll.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn ich einmal dement werde, bin ich meistens leicht zu beruhigen – nicht mit Worten, sondern indem du ganz ruhig neben mir sitzt und meine Hand ganz fest hältst.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn ich einmal dement werde, habe ich das Gefühl, dass andere mich schwer verstehen. Und genauso schwer ist es für mich, andere zu verstehen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn ich einmal dement werde, mach deine Stimme ganz leise und sieh mich an, dann verstehe ich dich am besten. Mach nur wenige Worte und einfache Sätze.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn ich einmal dement werde, sieh mich an und berühre mich, bevor du mit mir sprichst. Vergiss nicht, dass ich oft vergesse.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn ich einmal dement werde, möchte ich Musik von damals hören – doch habe ich vergessen, welche. Erinnere du dich und lass sie uns zusammen hören. Ich mag sehr gern singen, jedoch nicht allein.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Wenn ich einmal dement werde, denke daran, dass ich nicht alles verstehe, <strong>doch mehr, als du manchmal denkst.</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Damit ging eine hochinteressante Schulung, die alle Teilnehmerinnen noch lange beschäftigte und einigen schlaflose Nächte bescherte, zu Ende.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Dem Kirchlintelner Besuchsdienst sei herzlich gedankt für die Organisation dieses gelungenen Tages in behüteter Wohlfühlatmosphäre in wunderschön geschmückten Räumen und mit leckerem Essen!     </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><em style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;">21. September 2013</em></span></p>
<p> </p>
]]></description><guid isPermaLink="false">274</guid><pubDate>Tue, 08 Oct 2013 15:17:04 +0000</pubDate></item><item><title>Silberne Konfirmation im September 2013</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/silberne-konfirmation-im-september-2013-r606/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;font-size:medium;"><strong><span style="font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><a href="images/Aktuelles/Gruppenbild.jpg" rel=""><img border="0" width="327" height="173" style="float:right;margin:6px;" alt="Gruppenbild.jpg" data-src="/uploads/news/images/Aktuelles/Gruppenbild.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a>Was hat Mut gemacht?</span></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Die Begegnung mit den ehemaligen Mitkonfirmanden begann etwas zögerlich auf den Kirchenvorhof, wo die Silberkonfirmanden nach und nach eintrafen. Gemeinsam betraten sie dann „ihr altes Gemeindehaus“ und wurden von zwei Kirchenvorsteherinnen mit einer kleinen silbernen Anstecknadel empfangen. Nachdem Pastor</span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> Timme den Ablauf des Gottesdienstes besprochen hatte, war das Eis gebrochen und ein unaufhaltsamer Redeschwall begann. „<strong>Was – schon eine Einladung zum 25-Jährigen?</strong> So alt bin ich schon?“, hörte man die Jubilare untereinander berichten.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Aktuelles/Einmarsch.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;"><img border="0" alt="Einmarsch.jpg" data-src="/uploads/news/images/Aktuelles/Einmarsch.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a><br /><span style="font-family:verdana, geneva;">Das Läuten der Kirchenglocken gab dann das Startsignal. Wie vor 25 Jahren stellten sich die ehemaligen Konfis paarweise auf und <strong>zogen mit dem Pastor vorweg in die Kirche ein.</strong> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;">Eins war dann doch etwas anders wie damals, <span style="font-size:small;">die Kirche war lange nicht so voll, das hatte der ein oder andere wohl anders erwartet!</span><span style="font-size:small;line-height:1.3em;">„Wer heute silberne Konfirmation feiert, der steht in der Mitte seines Lebens, hat eventuell eine Familie gegründet, eine berufliche Laufbahn eingeschlagen, glückliche Momente erlebt und auch Krisen gemeistert“. Nach den Worten von Pastor Timme wurden die Jubilare aufgefordert einen Moment inne zu halten, um mal ganz bewusst die vergangenen Jahre an sich vorüberziehen zu lassen. Darüber nachzudenken, wie das Leben verlaufen ist, </span><strong style="font-family:tahoma, arial, helvetica, sans-serif;font-size:small;line-height:1.3em;">wer einen geholfen hat und was einen Mut gemacht hat?</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;">Mit dem Lied <strong>»Heaven is a wonderful place«</strong> rundete der Jakobichor den besondern Moment des Konfirmationsgedenkens ab. Zuvor aber durften die Ehrenkonfirmanden Gottes Segen von allen Seiten erleben, dafür hatte Pastor Timme ausgesprochen schöne Segensworte gewählt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> Eine Jubilarin freute sich am Ende des Gottesdienstes: „Ich habe es sehr genossen, dass der Chor nur für uns gesungen hat, wann darf man das schon erleben?!“ Zur Erinnerung an diesen „Silbertag“ erhielten alle eine Urkunde und wie damals gab es wieder das unvergessliche Gruppenfoto vor der Kirchentür.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">606</guid><pubDate>Wed, 25 Sep 2013 08:04:41 +0000</pubDate></item><item><title>Herzliches Willkommen f&#xFC;r Neub&#xFC;rger im Abendgottesdienst</title><link>https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/news/aktuelles/herzliches-willkommen-fuer-neubuerger-im-abendgottesdienst-r391/</link><description><![CDATA[
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Aktuelles/Adelheit%20klein.jpg" rel=""><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><span style="color:#006600;font-size:medium;"><strong><span style="font-size:small;font-family:verdana, geneva;"><img border="0" width="128" height="153" style="float:right;margin-left:6px;margin-right:6px;" alt="Adelheit%20klein.jpg" data-src="/uploads/news/images/Aktuelles/Adelheit%20klein.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></strong></span></span></a><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#333333;"><strong>Angekommen?!</strong></span>, diese Überschrift hatte das Vorbereitungsteam um Pastor Wilhelm Timme dem Abendgottesdienst im September gegeben. Menschliche Erfahrungen wie aufbrechen, unterwegs sein und ankommen wurden in den Mittelpunkt gestellt. Gedacht hatte das Team dabei besonders an die <a href="index.php/gruppenkreise/neubuerger-besuchsdienst" rel=""><strong>Neubürger</strong></a>, denen man mit diesem Gottesdienst das <strong>Ankommen</strong> in unserer Kirchengemeinde erleichtern wollte.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Bereits an der Kirchentür wartete ein herzlicher Empfang auf die Besucher. Kindergartenkinder hatten <span style="line-height:1.3em;">fleißig Papierherzen ausgeschnitten, mit denen Verena Rohr</span></span></p>
<br /><br /><p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="line-height:1.3em;"> und Adelheid Schwägermann jeden Besucher begrüßten.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Es folgte ein recht moderner musikalischer Auftakt von <strong>Merle Reihe</strong> und <strong>Patric Pappenberg</strong>.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Sich in die Gefühlswelt von Neubürgern einzufinden war für Pastor Timme nicht besonders schwierig, denn in seinem bisherigem Leben hat er schon 16 Mal den Wohnort gewechselt.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"> „Irgendwann haben Sie den letzten Umzugskarton ausgepackt, oder auf dem Dachboden verstaut. Dann stellt sich die Frage: Was erwartet mich eigentlich hier an meinem neuen Lebensort, an dem ich jetzt gelandet bin?“ Mit dieser Frage von Pastor Timme war nun der Zeitpunkt gekommen, die vielfältigen Aktivitäten innerhalb der Kirchengemeinde vorzustellen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><strong>Adelheid Schwägermann </strong>(Foto rechts oben) machte mit ihrem selbst gedichteten Versen den Anfang und dokumentierte auf humorvolle Art und Weise das Wittloher Gemeindeleben.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Im zweiten Teil wurde den Anwesenden die Möglichkeit geboten, auf <strong>Entdeckungstour</strong> zu gehen.<a href="images/Aktuelles/Kirchenralley.jpg" rel=""><img border="0" width="709" height="512" style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;margin:6px;vertical-align:middle;" alt="Kirchenralley.jpg" data-src="/uploads/news/images/Aktuelles/Kirchenralley.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Ein beliebter Anlaufpunkt bot die von Pastor Timme vorbereitete <strong>Kirchenrallye</strong>. <strong style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;">Maren Pötter</strong><span style="line-height:1.3em;"> beantwortete Fragen rund um die südafrikanische <a href="index.php/partnerschaften" rel="">Partnergemeinde Nquthu</a> und wer sich für Kirchengeschichte interessierte, war bei</span><strong style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;"><a href="index.php/mitarbeiter-innen" rel=""> Kirchenführerin</a> Rita Tietje</strong><span style="line-height:1.3em;"> gut aufgehoben.</span><a href="images/Aktuelles/Heinz-Dieter.jpg" rel=""><img border="0" style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;margin-top:6px;margin-bottom:6px;" alt="Heinz-Dieter.jpg" data-src="/uploads/news/images/Aktuelles/Heinz-Dieter.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></a></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="line-height:1.3em;">Zusätzlich konnte noch die Gelegenheit genutzt werden, um sich bei </span><strong style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;line-height:1.3em;">Heinz-Dieter Wieters</strong><span style="line-height:1.3em;"> über den <a href="index.php/st-jakobi-wald" rel=""><strong>St.-Jakobi-Wald</strong></a> zu informieren. An einer Stellwand waren dazu viele Fotos zur Veranschaulichung ausgestellt.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="images/Aktuelles/Patric%20Karin%20%20Merle.jpg" rel=""><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><img border="0" alt="Patric%20Karin%20%20Merle.jpg" data-src="/uploads/news/images/Aktuelles/Patric%20Karin%20%20Merle.jpg" src="https://www.kirchengemeinde-wittlohe.de/applications/core/interface/js/spacer.png" /></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Auch musikalisch wurde mal wieder mit peppiger Musik und zeitgemäßen Liedern nach neuen Wegen gesucht. <strong>Regionaldiakonin Karin Kuessner</strong> begleitete mit ihrer Gitarre die Lieder in gewohnt einfühlsamer Art. Merle Reihe und Patric Pappenberg, junge Menschen aus der Gemeinde, lockerten mit flotten musikalischen Klängen die Veranstaltung zusätzlich auf. Wer im Anschluss noch nicht gleich nach Hause gehen wollte, war noch herzlich eingeladen bei Gesprächen an Stehtischen, das Erlebte gemütlich ausklingen zu lassen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;">Das Fazit dieses Gottesdienstes brachte ein Neubürger auf den Punkt: „Wir sind schon angekommen, obwohl wir noch nicht umgezogen sind!“</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="font-family:verdana, geneva;font-size:small;"><span style="color:#000000;">  <br /></span></span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;font-size:x-small;text-align:right;line-height:1.3em;">1. September 2013</span></p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"> </span></p>
]]></description><guid isPermaLink="false">391</guid><pubDate>Mon, 09 Sep 2013 11:42:10 +0000</pubDate></item></channel></rss>
